Als ich zum ersten Mal einen Schwanz lutschte 9

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Als ich zum ersten Mal einen Schwanz lutschte 9Friedrich meldete sich nicht mehr.Ich rief ihn immer wieder mal an, und eigentlich viel zu regelmäßig wie ich fand. Aber ich sehnte mich nach dem Sex mit ihm, wollte seinen Schwanz kosten und an meinen Lippen, meiner Zunge und in mir spüren.Wenn er überhaupt ans Telefon ging hatte er keine Zeit oder es ginge ihm gesundheitlich nicht gut. Das ging einige Monate so, bis ich verstand daß er einfach keine Lust mehr auf Sex mit mir hatte. Obwohl er beim letzten Mal, als er seinen Schwanz in mich schob, sogar gekommen war.Das war Anfang des Jahres, und jetzt war es schon November.Im Sommer hatte ich ihn auch einmal zufällig am See getroffen, und er stand mit seinem leicht steifen Schwanz vor mir, wie im letzten Jahr – aber da hatte ich dann auch schon keine Lust mehr, weil mir klar war daß er nicht wirklich geil auf mich war. Schade, er hatte so einen wundervollen Schwanz…Ich dachte darüber nach wie ich mich verändert hatte. Meine Geschichten, auch diese hier, begannen damit, wie ich tatsächlich zum ersten Mal die unglaubliche Erregung spürte, wenn ein älterer Mann seine Lust an meinem Körper in die Tat umsetzt. Er bläst meinen Schwanz, während ich vor ihm liege und sein obszön steifer Schwanz diekt vor meinen Augen einen lagen Faden Präejakulat aus der geöffneten Eichel absondert.Aber der Titel stimmte nicht mehr. Ich dachte darüber nach, und tatsächlich hatte ich in meinem Leben schon die Schwänze von insgesamt 6 Männern geblasen. Außer Heinz und Friedrich waren das nur kurze Kontakte die sich nicht weiter entwickelt hatten, aber immerhin hatte ich schon ein bisschen Erfahrung gesammelt.In jungen Jahren hatte ich das als eine vorübergehende Sache betrachtet, weil die Gelegenheit zum Sex mit einer Frau nicht da war, doch mit der Wiederkehr dieser Lust, seit der Begegnung mit Friedrich, war mir klar geworden daß ich es wirklich wollte. Ich wollte der Lust nachgehen.Ich sehnte mich weiter nach Sex mit einem älteren Mann, und immer wenn ich daran dachte wie es war als Friedrich seine Lust in meinem Mund entlud und wie überwältigend geil dieses Gefühl war, wurde mein Schwanz steif und mir war klar daß ich es wieder erleben wollte. Und ich wollte spüren wie mein Schwanz mit Lust und Genuss gefühlvoll geblasen wird, wollte sanft im Schritt geleckt werden und vielleicht auch wieder spüren wie eine pralle Eichel meinen Schliessmuskel vorsichtig öffnet und ein steifer Männerschwanz langsam in mich eindringt.Mir war klar ich musste etwas tun, wenn es Realität werden sollte. Von selbst würde sich nichts ergeben, der Sommer am See war vorbei, und hatte auch nur einen kurzen Kontakt mit einem schwarzen Schwanz ergeben. Hastig und schnell vorbei, das war nicht wirklich das was ich wollte.Ich wollte eine Affäre mit einem diyarbakır escort älteren Mann, und da ich gerne etwas längerfristige, regelmäßige Kontakte haben wollte, musste ich schon realistisch sein – es müsste jemand sein der nicht weit weg wohnt, sonst bleibt alles nur eine Fantasie oder ein Kontakt ist nur kurz und einmalig. Natürlich hat man heutzutage leichten Zugang zu entsprechenden Treffpunkten durch das Internet. Aber mir war bald klar daß das so nicht wirklich funktionieren würde. Es ist zu schwierig jemanden zu finden der in der Nähe wohnt und es dann auch noch ernst meint. Und das cruising in Pornokinos oder ähnlichem lag mir nicht wirklich. Ich besann mich eines alten Anzeigenblattes, das füher, vor dem Aufkommen des Internets, in unserer Region verbreitet war. Es gab auch Kontaktanzeigen in der Rubrik Erotik mit “Er sucht ihn”. Die Zeitung gab es schon lange nicht mehr, aber als sie eingestellt wurde, exsistierte sie weiter als Onlineangebot. Das war immer noch sehr gut um leichter Anzeigen – oder in dem Fall Kontakte – aus der Region zu finden. Also stöberte ich darin. Ich schaute die Anzeigen an verschiedenen Tagen durch, erkannte auch welche die sich regelmäßig wiederholten, aber so richtig angesprochen hat mich keine. Bis auf eine.Der Inserent beschrieb sich als 64Jahre alt, mobil, offenbar auch mit einem Kleinbus (Sex im Auto? Erinnerungen kamen hoch…) und er wäre sogar öfters besuchbar, Interesse an Outdoor (Am See? Au ja!) und es las sich ansonsten so, daß sich vor meinem geistigen Auge ein “könnte gut passen” formte.Ich schrieb ihm wie alt ich sei, daß ich jemandem in seinem Alter suche, was ich so mag und daß ich mich freuen würde wenn er sich meldete. Er hatte in seine Anzeige sogar seine Telefonnummer geschrieben(?) Das fand ich etwas merkwürdig. Entweder er war sehr offen und ehrlich, wollte es dringend, oder er war jemand der nichts Gutes im Sc***de führte. An so etwas muss man dabei ja auch denken.Nun, eine Emailantwort ist da erst mal das unverfänglichste und mit Spannung schickte ich meine Nachricht ab.Ich schaute mehrmals an den nächsten zwei Tagen nach einer Reaktion, aber es kam keine. Hm, schade.Ich schaute weiter nach Anzeigen, und ich erkannte eine weitere von ihm. Zumindest sah es ganz danach aus als sei sie von ihm. Er wies in der Anzeige darauf hin daß er lieber angerufen oder per SMS kontaktiert werden wolle. Er käme mit dem Computer nicht so gut klar. Hm, okay… Trotzdem schrieb ich nochmal eine Email, mit dem Hinweis daß ich schon mal geschrieben hätte.Am nächsten Tag hatte ich eine Antwort, etwas fehlerhaft geschrieben – vielleicht am Telefon eingetippt – aber nochmal mit seiner Nummer und der Bitte doch so Kontakt aufzunehmen. Hm, okay.Ich überlegte ein bisschen, und dann rief ich am folgenden escort diyarbakır Vormittag an. Beim ersten Mal ging niemand ran, aber nach einer Stunde versuchte ich es nochmal, da meldete sich Wolfgang.Ich sagte ihm wer ich sei und sofort schien er sehr erfreut. Ja er klang sogar sehr aufgeregt! Das fand ich sympatisch. Er erzählte mir wie oft er schon versucht habe zu einem realen Kontakt zu kommen, aber wenn sich überhaupt jemand gemeldet hätte, sei er letztlich doch immer mit Ausreden und Verzögerungen versetzt worden. Er fragte mich was ich denn so mag – ich sagte ihm spontan daß ich sehr gerne mal wieder ausgiebig einen Schwanz blasen möchte. “Ahja, wunderbar, das klingt ja sehr gut” war seine fast enthusiastische Reaktion. Ich fügte noch hinzu “Wenn man sich besser kennt mag ich gerne AV, aber nur passiv”. “Ah, das ist ja wunderbar”, er blase auch sehr gerne und es freue ihn aber daß ich mich gemeldet hätte. “Wie können wir uns mal treffen und kennenlernen?” war seine nächste Frage. Er hatte sich schon etwas ausgedacht, er wolle mich zum ersten Mal auf dem Parkplatz eines Baumarktes im Nachbarort treffen.Ich muss sagen das fand ich sehr vernünftig und überzeugte mich davon daß er es ernst meinte. Ein öffentlicher Ort der uns beide schützen würde, sollte der andere nicht das sein was er vorgab. Und doch so anonym daß man nicht weiters von uns Notiz nehmen würde. Ich kannte den Baumarkt und sagte ihm daß ich das gut finde, passt.Er fragte mich noch ob ich denn schon Erfahrungen mit anderen Männern gemacht hätte – ich überlegte kurz wie ich das nun erzählen soll, da ich viel darüber nachgedacht hatte – entschied dann aber daß das gerade zu viele Details werden würden. Stattdessen sagte ich langsam: “Naja, ein bisschen schon, vor allem früher als ich noch jünger war…” Doch ich brauchte gar nicht viel weiters zu sagen “Ahja, na, dann wohl noch nicht so viel”, was ja eigentlich auch stimmte. Und letzte Sex, den ich hatte, war auch schon wieder bald ein Jahr her…Beim Termin gab es nur ein Problem, ich wusste ich würde an meinem nächsten freien Tag keine Möglichkeit haben zu dem Baumarkt zu fahren. Ich musste ihm sagen daß wir bis übernächste Woche warten müssten. Er war ein bisschen enttäuscht, da er zunächst so begeistert war. Er bot mir sogar an zu einem anderen Treffpunkt näher bei mir zu Hause zu kommen, aber das hätte auch nichts genutzt.Natürlich musste das für ihn klingen wie ein weiterer Kontakt der nur Ausflüchte sucht wenn es “ernst” wird.Aber ich versuchte ihn zu überzeugen daß ich es ernst meine und ihn treffen will – Es aber leider wirklich nicht klappt nächste Woche.Wir verabschiedeten uns und wir beide sagten daß wir uns freuen und gespannt sind auf unser Treffen. Ich sichterte ihm zu daß ich mich rechtzeitig vorher diyarbakır escort bayan nochmal melden würde wegen Details zum Treffen und dann legten wir auf.In den folgenden Tagen dachte ich viel über das Telefonat nach und mir war klar daß ich unser Gespräch wirklich sehr nett fand und eine spannende Erregung spürte! Ich malte mir aus wie es sein würde, ich hoffte der Eindruck vom Telefon würde sich auch “live” fortsetzen. Letztendlich hoffte ich auf Sex mit einem älteren Mann. Ich fragte mich wie sein Schwanz wohl sein würde, groß oder klein, ob er rasiert wäre, wie seine Eichel aussähe und wie es sich anfühlte ihn zum ersten Mal in den Mund zu nehmen und zu blasen. Mein Schwanz wurde steif und auch ich wünschte mir seine Lippen darüber zu spüren.Aber mir kamen auch Bedenken, weniger weil ich ihm nicht traute, sondern daß er vielleicht aufgrund seiner Erfahrungen nicht allzuviel auf meine Zuverlässigkeit zu unserer Vereinbarung gab.Ich entschied mich nach ein paar Tagen noch eine SMS zu schreiben und ihm meine Einstellung zu versichern und Interesse zu signalisieren. Ich schrieb ihm daß “ich unser Telefonat sehr nett fand und die Absicht habe an der Sache dran zu bleiben”. Das schien mir neutral genug und trotzdem nett. Was auch für mich absolut so stimmte.Später am Abend dachte ich noch daß es vielleicht eine ganz gute Idee sein könnte ihm ein paar schöne Fotos von meinem steifen Schwanz zukommen zu lassen. Der Gedanke, daß sie ihn evtl. geil machen könnten, erregte mich ein bisschen. Obwohl ich dachte daß es evtl. nicht richtig funktioniert – oder er es nicht öffnen könnte – schickte ich 3 Fotos über das Anzeigenportal als Antwort auf seine Mail mit der Telefonnummer. Noch ein paar Textzeilen dazu, mit der Hoffnung es gefalle ihm.Am nächsten Tag schickte er mir je eine SMS zu meinen Sendungen. Die Fotos beantwortete er mit “habe eben … reingeschaut. Habe die Bilder gesehen! Wunderbar! Sehr schön. Freue mich ihn zu blasen. Bis bald LG Wolfgang.”Ich musste die Nachricht immer wieder lesen und sie löste in mir das gleiche Gefühl wie damals mit Heinz aus: Mein Herz begann aufgeregt zu klopfen, mir wurde flau im Magen und das Gefühl setzte sich nach unten in meinen Schritt fort, wo mein Schwanz steif wurde. Es war sehr aufregend und ich fragte mich immer wieder wie unsere erste Begegnung wohl verlaufen würde. Würden wir vielleicht am selben Tag noch Sex haben? Würden wir unsere Schwänze kosten? Wo würden wir hingehen? In seinem Bus irgendwo an einer versteckten Ecke geparkt? Oder würde er mich sogar zu sich nach Hause nehmen und dort? Das glaubte ich nicht, aber all diese Gedanken hatte ich im Kopf.Auch meine SMS mit meiner bestehenden Interessensbekundung hat er beantwortet: “Hallo, am 5.12. treffen wir uns zum kennenlernen. Ich kann es kaum erwarten Bitte komme auch wirklich. LG Wolfg”Ich träumte vom Aroma von Sperma in meinem Mund und dem Gefühl des Abklingens eines völlig befriedigenden Organsmus.Gespannt und aufgeregt wartete ich auf unser erstes Treffen und musste jeden Tag daran denken.

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