Das Experiment – 4: Die Erlösung 1

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Das Experiment – 4: Die Erlösung 1–Hallo zusammen. Bitte beachtet die sehr wichtigen Infos am Ende der Geschichte!–Um exakt 7:50 betraten die Ärzte und einige Helferlein unseren Sexcontainer. Die Ärztin bedankte sich bei allen für das Einhalten der Aufgabe. Sie könne sehen wie schwer es uns fällt und sie würde das sehr zu schätzen wissen. Danach wurde uns allen im Expressverfahren Blut abgenommen um eine vorher-nachher Untersuchung vornehmen zu können wie es hieß, “Nun…es ist jetzt 7:57. Ich denke wir vergessen die restlichen 3 Minuten und erklären die Zeit offiziell für 8:00 nicht wahr? Also dann liebe Teilnehmer….Viel Spass.” sprach sie und zwinkerte uns zu. Interessant war – das ist uns eigentlich erst nach einigen Minuten aufgefallen – dass sie den Raum nicht verlassen hat, sondern etwas entfernt einen Stuhl des Esstisches nahm, und sich setzte. Bei uns bildeten sich ganz automatisch Paare – erstmal – als wir wie wilde Tiere über einander herfielen. Die Jungs hatten sich in manchen der nun folgenden Dinge offenbar abgesprochen. Eine Tatsache die wir mit laufender Fortdauer der nun startenden Fickerei mehrmals feststellen werden würden. Doch dazu später. Ganz ohne dies geplant zu haben fanden Julia und Mike, Tamara und Simon und ich und Nico zu einander. Obwohl es mich etwas wunderte weil Nico sofort ohne zu überlegen zu mir tendierte. Immerhin hatte ich bei ihm und Julia ja eine Gemeinsamkeit beobachtet. Nun, wie sich jetzt zeigen sollte, trugen die Beiden tatkräftig dazu bei ihren neu entdeckten Fetisch der letzten Tage auf den Rest von uns Vieren zu übertragen. Im Nachhinhein möchte man meinen: Mit Erfolg. Doch weiter im Text. Denn auch wir Mädels haben ein paar Dinge besprochen bzw. auch wir waren uns bei gewissen Dingen einig. Zum Beispiel hatten wir beschlossen uns die erste Ladung des Tages direkt in den Hals spritzen zu lassen. Jede von uns ist ja als Bläserin mittlerweile hochtalentiert. So schwang sich Tamara im 69er auf Simon und drückte ihm ihre triefende Pussy ins Gesicht um sich sofort sein tropfendes Rohr einzuverleiben. Julia ging auch sofort vor Mike auf die Knie. Allerdings schob sie sich vorher 2 Finger in den Mund um offenbar die Spuckeproduktion anzuregen. Das Ergebnis ließ sie in Form eines gewaltigen Schleimspuckers auf Mikes Schwanz los. Mike war wie von Sinnen. Er packte ihren Kopf und presste sie bis zum Ansatz auf seinen Dicken. Kaum berührte ihre Nase seinen Bauch stöhnte er schon los. “aaaah…fuck…ich hab was für dich.” Julia schluckte also die erste Ladung. Die Orgasmusorgie war eröffnet. Simon zog auch kurz danach seine Zunge aus Tamaras Fickloch um auch seinen ersten Orgasmus mit einem glamorösen “Scheiße ja….ahhh….hols mir raus….” nachzuziehen. Tamara konterte nur mit einem “mmmmmhhhh” und lies sich als Zweite die erste Ladung in den Hals jagen. Nico und ich waren offenbar die ersten Anwärter des “Dirty Talk Awards”. Während die Anderen sich noch etwas zurückhielten gings bei uns gleich in die Vollen. Nach einigen Sekunden heftigstem Gezüngle nahm mich Nico an den Haaren am Hinterkopf und entzog sich einige Zentimeter von mir. “Mund auf” befahl er regelrecht und ich tat was er verlangte. Dann spuckte er mir ein meinen Mund. Das war mal was Neues für mich. Und es war höllisch geil. Mehr als das. Gierig schob ich ihm wieder meine Zunge in seinen Hals und nach einigen Sekunden entzog er sich mir erneut um das ganze zu wiederholen. Und wieder. Es war unfassbar geil. Ich leckte mir über die Lippen und er keuchte “Du kleine geile Sau…” Das nutzte ich für eine passende Antwort. “Ja weiß ich…” sagte ich cool “jetzt spritz deiner kleinen geilen Sau direkt in den Magen. Gib mir dein Spermarohr”. Und zack, hatte ich einen deepthroat vollführt. Seit den Medikamenten ging das absolut Problemlos. Ich lies mir also sein Rohr so tief es ging in den Hals drücken und fingerte mich währenddessen als ob es kein Morgen gäbe. Auch Nico war völlig überreizt und nach wenigen Sekunden grunzte er kurz auf “ah…schlucks runter….fuck…” und ich spürte wie mir die seine erste Ladung direkt in meine Speiseröhre gepresst wurde. Tamara hatte sich bereits auf Simon gesetzt. Wild küssten sie sich während sie auf ihm Ritt. Auch Julia liess sich schon in Doggyposition von Mike ordentlich durchpflügen. Auch die Töne der Anderen begannen allmählich anders zu werden. Tamara kam nicht zum reden aber Julia stöhnte und feuerte Mike laut und deutlich an. “Komm schon…fick internet casino mich hart durch. Härter verdammt. Oh scheiße ist das geil. FICK MICH!!!” Ich hatte aber Lust auf anderes. Ich legte mich auf die Couch und zog Nico noch kurz zu meinem Gesucht. Ich leckte ihm quer darüber und gab ihm eine unmissverständliche Anweisung. “Leck meine kleine geile Fotze. Ich will auch kommen.” Als kleine Motivationshilfe machte ich den Mund nochmal kurz auf. Nico verstand und erneut spuckte er mir in denselben. Und wieder durchzog mich ein wohliger Schauer. “Komm schon jetzt. Leck mein nasses Fickloch”. Anschließend verschwand Nicos Kopf zwischen meinen Beinen und seine Zunge in meinem nassen Muskelschlauch. Meine Pussy fühlte sich an wenn jeder Quadratmillimeter eine Klitoris wäre. Nicos leckte voller Hingabe und ließ keine Stelle aus. Er fickte mich regelrecht mit seiner Zunge während meine Säfte flossen wie aus einem Wasserhahn. Ich stöhnte und keuchte wie besessen, vergas aber nicht ihn entsprechend anzufeuern um meine Dirty-Talk Künste aufrecht zu erhalten. “Fuck…leck mich. Leck meine geile Fotze…Steck mir ein paar Finger rein….Machs mir….” Nico war sehr folgsam und eben genau das. Dann ging alles ganz schnell. Ich spürte plötzlich einen seltsamen Druck in meiner Pussy und es wurde alles ganz warm. Ich wurde von Orgasmuswellen durchzückt wie ich sie kaum kannte und merkte dass plötzlich eine klare Flüssigkeit aus meiner Möse spritzte, welche von Nico, sofern sie nicht seinem Gesicht und Haaren landete begeistert aufgelegt wurde. Ich nahm ein bisschen meine Hand zu hilfe und wichste mir den Kitzler während ich nur noch Stöhnte. Erneut kam ein kleiner Schwall daher. “Fuuuuuuuuuuuck”… Julia und Tamara hatte ihre Fickerei unterbrochen und starrten mich begeistert an. “Dani…du kannst squirten?” platzte es aus Tamara heraus die mehr als erstaunt war. Als ich wieder zu Atem kam konnte ich nur leicht verwirrt ein “ähm…ja…sieht so aus oder?” antworten und musste lachen weil ich mich gerade ins Rampenlicht gespritzt habe. Mike forderte nämlich lautstark ein die Partner zu tauschen. “Ich will auch mal die Spritzmuschi haben” und zwinkerte mir zu. Ja…ich hatte also eine Spritzmuschi. Allerdings sollte es nicht nur bei mir so sein. Das Medikament änderte also nicht nur die Spermaproduktion bzw. Aufnahmefähigkeit, sondern auch andere Sexuellen…nunja…Fähigkeiten. Doch alles zu seiner Zeit. Als erstes verleibte ich mir also mal den Schwanz von Mike ein, in dem ich mich auf ihn draufsetzte. Gott…wie gut sich das anfühlte. Um den Moment zu feiern züngelten wir gleich heftigst herum, während ich begann auf ihm zu reiten. Tamara hatte sich Nico gekrallt. In Löffelchenstellung ließ sie sich von ihm weiterficken. “Komm Baby, meine Pussy wartet auf eine Füllung”. Dass ließ er sich nicht zweimal sagen und flugs hatte die geile Stute schonwieder ein Rohr in ihr drinnen. Julia, das geile Stück, machte ihrem Ruf wieder alle Ehre. Sie schnappte sich Simon, und bevor er sie Missionar haben konnte bekam er folgenden Satz zu hören. “Fick mich knallhart und spuck mich an dabei” Simon war sich nicht hundertprozentig sicher und fragte nach “Bist du sicher?” Als Antwort krallte sich Julia seinen Kopf, schob ihm ihre Zunge in den Hals und küsste ihn wild. Dann zog sie sich kurz zurück, spuckte in Simons Mund, welchen er nicht schnell genug geschlossen hatte, und schob ihre Zunge wieder nach. Dann widerholte sie langsam und lauter. “Fick. Mich. Hart. Und. Spuck. Mich. An.” Mehr Bestätigung brauchte Simon nicht. Er drückte ihr also sein harten Schwanz rein und begann sie wunschgemäß sofort hart zu stoßen. Julia keuchte sofort los. “Ja…das gefällt dir hart genommen zu werden ja? “ja…mhmmmm” “Mach den Mund auf!” befahl er ihr. Julia folgte seinem Wort. Ihre Augen glitzerten vor unkontrollierter Geilheit. Simon spuckte ihr mehrmals in den Mund und bei jedem Mal drehte sie völlig ab. “Oh Gott ist das geil” jammerte sie “gibs mir….gibs mir….ich komme gleich” Julia war nur noch ein von Hormonen überfülltes Stück Fleisch. “Jetzt…..Nicht aufhören….ahhh..mmmh…” winstelte sie vor sich hin als sie endlich erlöst wurde und ihren Orgasmus japsend herauskeuchte. Auch bei mir baute sich wieder etwas auf. Nach wie vor züngelten Mike und ich nass und heftig herum als ich meinen nächsten Abgang spürte. Rasend schnell kam er wieder heran. Und wie vorher spürte ich etwas in Anmarsch. Heftig meine Klit canlı poker oyna wichsend erhob ich mich und ließ Mikes Rohr herausgleiten nur um ihm stöhnend einen Schwall meiner Möse auf seinen Bauch zu sprühen. “…..Fuuuuuuck….meine Muschi spritzt schonwieder….ist das geeeeeeiiiillll” keuchte ich während ich vor Geilheit zitterte. Diese sagenhaft geile Aktion brachte Tamara und Julia, vor allem aber Nico und Simon wahrhaft um den Verstand. Nico war der erste in dieser Situation Worte fand. Besser gesagt…er versuchte es “Fuck…fuck…fuck…habt ihr das gesehen? Habt ihr das gesehen? Dani spritzt schonwieder! Ich kann nicht mehr…ich platze gleich…meine Säcke platzen gleich” keuchte er völlig von der Rolle. Tamara übernahm dann die Führung. “Na dann wird’s Zeit für ne geile Reviermarkierung. Kommt her Mädels” sprach sie und zog mich und Julia zusammen. Rücken an Rücken knieten wir uns wie selbstverständlich auf den Teppich und ließen die Jungs rund um uns Aufstellung nehmen. Die Armen waren dermaßen überreizt dass wir überhaupt nicht dazu kamen auch nur irgendwas zu tun bzw. so gut wie nichts. Nico platzierte sein Rohr nur noch hechelnd und stöhnrend vor Tamaras Gesicht und schoss sofort seine Strahlen los. Tamara lachte währenddessen um ihm zu zeigen wie geil sie es fand und untermalte das ganze noch mit einem „Jaaaaa…so mag ich das. Hoffentlich hast du noch viel Schleim auf Lager für mich heute“. Das hatte zur Folge dass Nico, obwohl seine Spritzerei am abflauen war, nochmal zwei richtig kräftige Schübe unter keuchen auf Tamaras Gesicht deponierte, was sie mit einem „oh…ja geil. Noch mehr?“ quittierte. Bei mir tat sich auch nicht mehr viel. Mike war auch komplett geladen. Ein simples, vor Geilheit triefendes „Fresse auf“ war das einzige was er noch schaffte. Allerdings ließ Mike es sich nicht nehmen erst einmal in meinen wartenden offenen Mund zu spucken und anschließend erst seine Spermaschübe mit massiv Wucht hinterher zu feuern. Fand ich ziemlich geil muss ich sagen…hatte ich doch direkt mit der Druckbetankung gerechnet. Wir waren ja mittlerweile den Druck und die Menge gewöhnt aber scheinbar hatten die Jungs ihr Limit noch nicht erreicht weil Mike einen übermenschlichen Spritzer ablieferte – der mir mein Gesicht vom Kinn bis zur Stirn verzierte und zwischendurch bis an meine Halswand an meinen geöffneten Mund stieß und mich etwas husten ließ – und nur noch grunzte. Ich beschloss dass ich selbst ausser Stöhnen nicht viel dazu beitrug. Bis auf das dass ich mir selber währenddessen mein Fötzchen wichste, was mit dem endete, dass ich einen kleinen Orgasmus bekam und auch wiedermal unter keuchen eine kleine Ladung Pussysaft abspritzte noch während Mike mir seine Strahlen in mein vor Wonne verzogenes Gesicht schoss. Es mag unpassend erscheinen in einem Moment voller Geilheit, aber mir kam kurz der Gedanke in den Kopf wie es wohl nach all dem hier weitergeht? Werde ich nach wie vor Spermasüchtig sein? Welcher Mann kann mir dann draussen geben was ich will? Doch ich wurde ohnehin jäh aus meinem Gedankenspiel gerissen weil Simon auch noch dran war. Simon war allerdings weniger das Objekt der Aufmerksamkeit. Zumindest nicht wirklich. Hatte ich am Anfang des Experiments bereits Julias nicht vorhandenen Würgereflex im Ansatz bewundern können, so schien es jetzt eiskalte 2 Klassen weiter zu gehen. Julia inhalierte den Kolben von Simon regelrecht bis zum Anschlag. Wortwörtlich. Ihre Nasenspitze berührte seinen Bauch während sein Rohr ihrer Speiseröhre guten Morgen sagte. Es war ein sensationell geiler Anblick. Mike und Nico wixten sofort wieder an ihren Schwänzen herum, und Tamara und ich hatten jeweils sofort unsere Finger an der Klitoris und in unseren glitschigen Löchern. Doch die beide legten noch drauf. Viel! Als erstes zog Simon Julia an den Haaren von seinem Rohr runter und spuckte ihr richtig geil ins Gesicht. Mann war das vielleicht heiß. Als ob das aber nicht reichen würde, schob sich Julia auch 2 Finger in ihre Grotte und nahm Simon sofort wieder auf Lunge. Diesesmal konnte man aber ihre Zunge sehen, wie sie – seinen Schwanz bis zur Wurzel im Hals – seinen Sack leckte. Das war der Beginn einer kleinen Kettenreaktion. Als erstes sah man Julia an dass sie Schluckbewegungen machte. Offebar pumpte ihr Simon grad seinen riesigen Abschuss in den Magen. Dann zog er wieder plötzlich seinen spritzenden Schwanz aus ihrem Hals und spritzte ihr riesige Schlieren quer über ihr poker oyna Gesicht. In dem Moment begann Julia zu zittern und zu stöhnen. Offenbar kam sie durch ihre eigenen Finger heftig. Ihr folgendten allerdings sofort Tamara und auch ich, die getrieben durch diesen wahrhaft geilen Anblick auch von einem Orgasmus durchpflügt wurden. Meine Muschi war diesmal kein Springbrunnen, dafür war das Gefühl umso heftiger. Auch Julia keuchte noch und schob sich leicht zitternd die Spermabahnen in ihrem Gesicht in richtung Mund. Bevor wir alle drei jedoch groß mitbekamen was nun geschah hatten die Jungs in Windeseile Stühle aufgestellt und buchsierten uns so drauf, dass sie uns im Stehen bequem doggy ficken können. Natürlich passierte auch genau das. Wir blieben irgendwie alle bei unseren Partnern von eben. So wurde Julia sofort wieder von Simon gefickt, Tamara bekam ihr Loch von Mike gefüllt und ich spürte Nicos Rohr sich in mein Heiligstes bohren bevor die Jungs alle drei anfingen uns zu stoßen. Nach wenigen Minuten hörte ich eine Männerstimme sagen “So Jungs…Lochwechsel!” Wer genau das war konnte ich ehrlich gesagt nicht heraushören. Also dachte ich halt dass die Ficker sich eine andere Fotze nehmen und wieder tauschten. Was ja auch geschah. Nunja…mehr oder weniger jedenfalls. Nico war jetzt bei mir, Simon bei Tamara und Mike bei Julia. Flugs waren unsere Öffnungen wieder verschlossen. Doch was ist da los? Ich konnte plötzlich Julia und Tamara hören die anders klangen als sonst. Julia war die erste “Puuuh….was zum….aaaaaaaahhhh….fuck…..” Es folgte Tamara “Oh Shit. Das musste ja mal passieren. Shiiiiiiiii”. Und dann merkte auch ich es endlich. Es folgte ein kurzer Druck auf meinen Anus, und schwupp, hatte ich das Rohr von Nico im Darm. Analsex war so ziemlich das Einzige was ich bis dato noch nie praktiziert habe. Aber ich kam ja nichtmal groß dazu zu protestieren. Ich brachte auch nur ein eher überraschtes “Aaaaah…..fuuuuuck….Das ist nich meine Fotze….” hin bevor mir Nico beinah sanft sagte: “Entspannt euch! Bleibt ruhig…das wird geil…ganz sicher” Diese verfluchten Geilböcke hatten sich definitiv abgesprochen. Das war doch alles geplant. Trotzdem musste ich zugeben…es fühlte sich gut an. Die Jungs hatten auch nicht gleich losgelegt sondern sich lediglich im Hintereingang breit gemacht ohne sich viel zu bewegen. So konnte sich alles an den neuen Eindringling gewöhnen, was somit auch nicht weh tat. Es war nur….nunja…anders. Aber schon irgendwie recht geil. Um ganz offen zu sein wurde es sogar richtig geil als Nico langsam anfing sich zu bewegen. Aber nicht nur mir ging es so. Auch von Tamara und Julia sind die kurzen Überraschungslaute bereits lustvollem Stöhnen und Dirty Talk gewichen. “Ahhhhhh….ich wusste nicht wie gut das sein kann…..komm schon Mike, ich will einen Arschorgasmus….” kam von Julia. Und jetzt war es Tamara die die richtige Dirty Keule auspackte, was sie ja normalerweise nicht so machte. Entweder sie schloss zu uns auf, oder wir haben eine Analschlampe gefunden dachte ich mir. “Härter….fick mein Arschloch. Oh gott ist das geil….Fick meinen Arsch mit deinem harten Schwanz du geiler Ficker! Scheiße….ich seh gleich Sterne…” waren doch eher ungewöhnliche Töne von Tamara. Die Jungs hielten sich da eher simpler. Da und dort mal ein dezentes “Ich wusste doch dass dein Arsch geil auf einen Schwanz ist” bis zu einem “Ich fick dir dein Ersatzloch du geile Schlampe”. Da auch ich meinen Fick in mein sogenanntes Ersatzloch gerade sehr genoß konnte ich auch hier bei den Schwanzträgern nicht so ganz unterscheiden wer was gesagt hat. Es war mir aber auch egal. Mir kam inmitten meines Vergnüngens nämlich der Gedanke wie geil es sein würde mir einem Schwanz im Arsch meine Muschi zum Spritzen zu bringen. Also verschwanden flugs einige Finger in meinem Geburtskanal um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Von meinem eigenen Vergnügen abgesehen war ich mir bei Erfolg auch ziemlich sicher bald wieder eine Ladung hervorzaubern zu können. Das wirkte immerhin schon seit Beginn dieser Fickerei und ich war mir sicher dass mein Spermaturbo auch jetzt helfen würde….–Wichtige Infos–1.Alle meine geposteten Geschichten sind von mir. Manche davon waren hier bereits früher unter einem Anderen Namen online. Dieser Account wurde gelöscht da ich auf unterschiedlichen Portalen unterschiedliche Namen hatte, was zur Folge hatte dass ich oft als Kopierer bezichtigt wurde. Alle meine Geschichten folgen nun unter diesem Namen und sind original und NICHT kopiert.2.Meine Geschichten entspringen der reinen Fantasie. Wer Realismus sucht, wird bei mir nicht fündig. Wer pure Fiktion und freie Fantasie sucht, viel Vergnügen.

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