Das grausame Paradies, Kap. 2

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Das grausame Paradies, Kap. 2Fortsetzung von Kapitel 1Kapitel 2a ArbeitssucheDer Bus fuhr gute 20 Meilen, vorbei an leeren Bushaltestellen, bis die ersten Häuser einer mittelgroßen Stadt auftauchten. Simon blieb sitzen, bis er bemerkte, dass sich die anderen Fahrgäste zum Aussteigen anschickten und ihre mitgeführten Taschen und Habseligkeiten zur Hand nahmen. Er stieg auch aus.Die Stadt erwies sich als größer, als er gehofft hatte. Zwar keine Wolkenkratzer, aber fünf- bis achtstöckige Häuser waren nicht selten. Dazwischen gab es aber auch einstöckige Bruchbuden, die der Stadt einen verwahrlosten Anstrich gaben. Viel Betrieb war hier nicht, klar, es war ja auch erst halb zehn, wie die Uhr an einer Baptistenkirche zeigte, und Sonntag war es auch.Er kam an einer katholischen Kirche „Maria Virginia“ vorbei, der ein Sportplatz angegliedert war, auf dem vorwiegend schwarze Jugendliche Basketball spielten. Er sah den laut grölenden Burschen eine Weile zu, dann ging er in die Kirche, da war es wenigstens einigermaßen kühl. Er betete ein Dankesgebet für den geglückten Grenzübertritt, ohne entdeckt und festgenommen worden zu sein.Als dann die Kirchenglocken zu läuten anfingen und die ersten Kirchgänger eintrudelten, verzog sich Simon wieder. Er kaufte sich an einer Imbissbude einen Hamburger, denn er hatte Hunger. Teufel noch mal, der kostete 2.50 $! Gesalzene Preise haben die hier! Zu Hause bekam er einen solchen für umgerechnet nicht einmal 50 Cents nachgeschmissen! Er leistete sich noch eine Cola für 80 Cents und schlenderte kauend die Straße hinunter. Er suchte den Fluss, denn dort gab es bestimmt Brücken, unter denen man ein Plätzchen für die Nacht fand. Gleich am Montag wollte er dann auf Arbeitssuche gehen. Er kam dann an eine Brücke, aber deren Pfeiler waren zu nahe am Wasser gebaut und boten keinen trockenen Platz zum Pennen. Also ging er weiter zur nächsten. Dort gab es Platz, aber der war mit Unrat ziemlich wenig einladend. Nun ja, für eine Nacht würde es wohl gehen. Er merkte sich die Stelle und ging wieder hoch zur Straße, um die Umgegend etwas näher zu erkunden. Gerade noch rechtzeitig sah er einen Polizeiwagen heranfahren und er drückte sich in einen Hauseingang, um nicht gesehen zu werden. Die Streife fuhr achtlos vorbei.Es dauerte nicht lange, bis Simon merkte, dass er in keinem „vornehmen“ Viertel gelandet war; es schien das Rotlichtviertel zu sein. Eine Bar lag neben der nächsten, ein Nachtclub wetteiferte mit dem anderen um die auffälligsten Reklamen mit ordinären Bildern in den Schaukästen. Derlei war der naive Simon nicht gewöhnt, nicht einmal in der Stadt Ciudad-Juarez gab es so auffällige Nachtclubs, und in seinem Heimatdorf schon gleich gar nicht!Er besah sich die Aushänge sehr intensiv und spürte in seiner Hose, dass er davon erregt wurde. Insbesondere ein Club, der sich „The leatherhat whipper“ nannte, zeigte im Aushang unglaublich muskulöse Männer mit nackten Oberkörpern und Ledermonturen, Ketten und direkt obszönen Tätowierungen an den Oberarmen, die fast so dick wie seine Oberschenkel waren. Simons Penis stand hart und dick in seiner Jeans, die fast zu eng war und sich vorne verdächtig ausbeulte. Verschämt blieb er stehen und sah in einen Schaukasten mit der Getränkekarte, damit er sich nicht zu Straße wenden und jemand vielleicht seinen schwer erregten Zustand bemerken konnte. Er las die Preise für die Getränke und staunte nicht wenig, was man hier für ein Bier oder einen Whisky oder Longdrink hinblättern musste. Da würde er mit seinen noch 45 $ nicht weit kommen! Dann aber erregte ein kleiner Zettel unten am Ende der Karte seine höchste Aufmerksamkeit! Da stand: „HELP WANTED“.Toll, die suchten eine Aushilfe!Zwar sicher nicht die attraktivste Beschäftigung, aber für den Anfang … als Starthilfe, bis sich Besseres fand … gleich morgen würde er nachfragen. Vor lauter Vorfreude kaufte er sich in einem Supermarktladen, der heute am Sonntag geöffnet hatte, canlı bahis drei Brötchen und eine Fleischwurst samt Limo, was ihn 3,25 $ inclusive Taxe kostete. Er vertrieb sich die Zeit bis zum Abend, um bei verschiedenen Geschäften in deren Schaufenstern die Preise zu studieren. Ja, das Leben hier war teuer! Da waren fünfzig Dollar weg wie nichts! Es war noch nicht einmal ganz 20 Uhr abends, als er wieder zu seiner auserkorenen Brücke ging, um sich einen Platz darunter zu reservieren, bevor andere Obdachlose und Penner ihm den Platz streitig machen konnten. Es waren tatsächlich schon zwei verlauste Männer und sogar eine verkommen aussehende Frau, welcher der Alkoholismus ins Gesicht geschrieben stand, da. In gebührendem Abstand suchte er sich einen Platz direkt unter dem mittleren Pfeiler, es kam nämlich Wind auf und vielleicht könnte es ein Gewitter bei der schwülen Hitze geben! Er fand auch ein altes Stück eines Kartons, den er als Schlafunterlage benutzen konnte. Allmählich kamen noch ein paar Obdachlose und gesellten sich zu den Anderen. Einer hatte sogar einen zotteligen Hund dabei, der zu Simon kam und ihn beschnüffelte. Simon beachtete die Anderen nicht, starrte auf die untergehende Sonne, die sich im Fluss spiegelte, und alsbald hatte ihn die Erschöpfung des ereignisreichen Tages überwältigt, und er schlief ein. * * *Ein Fußtritt in seine Rippenflanke riss ihn aus dem tiefen Schlaf. Er schlug die Augen auf, blinzelte gegen das helle Licht, es war schon Tag! Drei Männer umringten ihn lachend. Zwei hatten Bärte im Gesicht, einer war bartlos mit einem pockennarbigen Gesicht. Aber die Drei waren ausgesprochen groß, bullig, Ledermützen und lange Hosen aus Leder, jeder wog bestimmt über hundert Kilo, besonders der Mann mit einem richtigen Rauschebart. Der Pockennarbige sprach ihn an: „Hey guy, wohl zum ersten Mal unter einer Brücke gepennt, wie? Bist wohl aus deiner Wohnung rausgeflogen, oder?“Simon musste sich erst an den komischen Südstaatenslang gewöhnen. Die sprachen ein ganz anderes Englisch als das, was er in seiner Schule in Mexiko gelernt hatte! Aber er begriff so ungefähr, auf was der Mann hinaus wollte. Er antwortete der Einfachheit halber: „Yes, Sir!“Da lachte der Vollbärtige hell auf und sprach: „Eh, habt ihr das gehört, Boys, der Kerl nennt uns >Sirbahis siteleri die Räuber fällt! Guys, dem Mexxo müssen wir mal eine Lehre erteilen, dass man ehrliche Amerikaner nicht als Diebe beschuldigt!“Der Sprecher und der Bärtige hielten Simon fest, während der Vollbärtige den Latz seiner Motorradhose öffnete, unter der er einen schwarzlederne ‚Jockstrap’ (knappe Hose, die eben nur das Genitale und die Analfalte bedeckt) trug, diesen zur Seite zog und einen beachtlich dicken Penis und ein enormes Paar Hoden, alles umwuchert von struppig-krausen Schamhaaren, hervorzog.Grinsend hielt er seinen Fettschwanz Simon vors Gesicht und forderte ihn barsch auf: „Mach die Fresse auf, hier kommt dein Morgenkaffee, und wenn du nicht alles eifrig schluckst, lasse ich die Brühe über dein Hemd und die Hose regnen, dass du drei Meilen gegen den Wind nach Pisse stinkst. Oder hast du hier in der Nähe eine Dusche?“Simon packte das blanke Entsetzen! Was waren das für Schweine? Aber er hatte keine Wahl und Möglichkeit der Gegenwehr gegen die Beiden, die ihn unentrinnbar festhielten. Er dachte an seine Arbeitssuche; so stinkend und mit verpissten Kleidern konnte er sich doch nicht bei einem Arbeitgeber vorstellen! Also entschloss er sich schnell, lieber seinen Mund zu öffnen. Der Pissstrahl traf seine Rachenhinterwand wie ein Geschoss. So rasch er konnte, schluckte er die übelriechende Pisse mit Todesverachtung hinunter und ignorierte den scheußlichen Geschmack. Er schaffte es, dass nur ein paar Rinnsale von Urin sein Kinn hinabliefen.Die Flut versiegte, und Simon glaubte schon, die „Prüfung“ überstanden zu haben, als der Vollbärtige sein Gehänge wieder einpackte. Jedoch nur, um dem Pockennarbigen Platz zu machen, der Simon kurz losließ, bis ihn der Vollbärtige an den Armen festhielt. Jetzt holte der Pockennarbige seinen „Schlauch“, der schlank, aber lang war, hervor und schob ihm Simon ohne lange Zeremonie tief in den Mund. Und wieder musste Simon hektisch schlucken, um die salzige Brühe nicht aus seinem Mund und über seine Kleidung rinnen zu lassen. Als der Pisser seinen Penis wieder herauszog, wagte Simon zu protestieren: „Warum macht ihr das? Was habe ich euch getan? Ich bin doch kein Penner oder ein Schwein!“ Da lachten die Drei hämisch auf, und der Kurzbärtige sagte: „Aber ein dreckiger Mexikaner, und i*****l wahrscheinlich auch! Kannst uns ja bei den Bullen anzeigen, wenn du meinst, schlecht behandelt worden zu sein!“ Der Kurzbärtige sah sich kurz um, vergewisserte sich, dass niemand sonst da war und ließ seine Hose bis zu den Knien herab, streifte auch die reichlich schmuddelige Unterhose ab, drehte sich vor dem von seinen Kumpels festgehaltenen Simon herum und hielt ihm seinen haarigen Arsch vors Gesicht mit den Worten: „Nach dem Kaffee gibt’s noch was Festeres, betrachte es als Brotaufstrich und lecke alles gründlich ab! Das gibt’s nicht jeden Tag!“ Und damit presste er seine stinkende Arschkerbe dem entsetzt blickenden Simon fest ins Gesicht.Simon versuchte sein Gesicht wegzudrehen, was ihm aber nicht gelang. Sein Gesicht musste sich in die haarige Kerbe versenken. Dort verharrte er, ohne seine Zunge in Gang zu setzten. Da zog sich der Bärtige zurück, drehte sich um und knallte dem seine Augen geschlossen haltenden Jungen blitzschnell drei schallende Backpfeifen auf die Wangen, dass Simons Kopf nur so hin- und herflog.„Wirst du endlich begreifen, dass du uns zu Willen sein musst, du räudiger Hund! Lecke mir den Arsch sauber, aber blitz-blank, sonst ziehen wir dich aus und lassen dich hier splitternackt zurück. Die Bullen werden sicherlich Freude an dir jungem Gemüse haben und dir ihre „Nightsticks“ (Gummischlagstöcke) in den Arsch jagen, dass du drei Wochen nicht mehr scheißen kannst!“ Und damit drehte er seinen Arsch Simon wieder vors Gesicht.Simon begann vor Angst zu zittern. Und die beiden Männer, die ihn festhielten, drückten ihn nach vorn und pressten seinen Kopf vehement bahis şirketleri in die tiefe Arschkerbe hinein. Um Luft zu kriegen, blieb Simon gar nichts anderes übrig, als den Mund zu öffnen und mit seiner Zunge durch die schmutzige, haarige und nach Kot stinkende Gesäßfalte zu fahren. Der Kurzbärtige grunzte vor Vergnügen wie ein Schwein und genoss die verzweifelten Anstrengungen des missbrauchten Jungen. Nach drei Minuten war der Mann zufrieden, richtete sich auf und zog seine Hosen wieder hoch.Wird fortgesetzt mit Teil 2 b

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