Die geiligen drei Könige aus dem Morgenland

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Die geiligen drei Könige aus dem MorgenlandEs ging mal wieder auf Weihnachten zu und ich war pleite, ohne das ich alle Geschenke zusammen und die Rechnungen auf dem Schreibtisch bezahlt hatte. Das neue Jahr sollte also so anfangen wie das alte aufhörte. Ich seufzte und sah die aufgeschlagene Zeitung auf dem Esstisch liegen. „Nikoläuse am Heiligabend für Privatauftritte bei Kunden gesucht. Gute Bezahlung. Fa. Müller“.Hmm, natürlich konnte ich angesichts meiner finanziellen Lage, da nicht widerstehen.Ich stellte mich noch am selben Tag bei der Agentur in der Nähe des Hauptbahnhofs vor und bekam den Job. Man gab mir eine Liste mit Adressen, wann ich die besuchen sollte, was ich wem dann sagen sollte und selbstverständlich auch ein Kostüm, zusammen mit einem Art Kartoffelsack, der mit allerlei kleinen silberfarbenen Geschenkpäckchen versehen war. Für die Frauen das mit der rosa Schleife und für die Männer eines mit blauer Schleife.Am nächsten Tag war Heiligabend und als es dann dunkel wurde zog ich los.Eine Adresse nach der anderen klapperte ich ab, sagte meine Sprüchlein auf, drohte ein wenig mit der Rute und beschenkte dann die allesamt erwachsenen Empfänger mit meinen Päckchen. Um 20.00 Uhr hatte ich fast alle Geschenke ausgeliefert und klingelte bei meinem letzten Auftrag.Marc und Bianca standen jetzt nur noch auf meiner Liste und Marc war es auch, der mir öffnete. Zunächst war er verwundert, denn er hatte nicht mit einer solchen Bescherung und dann noch am Heiligabend gerechnet. Da ich eher ein dunkler Typ bin und so nicht wie der übliche Weihnachtsmann wirkte, musste ich erst etwas Überzeugungsarbeit leisten – es hätte ja auch ein schlechter Scherz oder die versteckte Kamera dahinter stecken können. Aber ein Anruf bei der Fa. Müller klärte alles ganz schnell und ich reichte den beiden an der Tür ihre Päckchen. „Frohes Fest“, wünschte ich dem netten Paar noch und wollte dann gehen. Zögernd trat Bianca da aus dem Schatten der Tür und ich konnte sie zum erstem Mal von Kopf bis Fuß erkennen. Sie hatte sich etwas hinter ihm gehalten, wohl weil ein Bademantel bei dieser Kälte und den üppigen Rundungen sagen wir mal etwas gewagt und kühl sein dürfte.„Komm doch rein Nikolaus sagte sie, blickte Marc an und dieser nickte zustimmend. „Die Kinder sind im Bett, wir sitzen gerade und trinken ein Sektchen, ist doch sicherlich kalt da draußen und der Sack scheint ja leer zu sein…“Ich dachte kurz nach, tatsächlich hatte ich keine Termine mehr und der Heiligabend war ohnehin für mich gelaufen. Un wirklich war es saukalt da draußen und – was ich man mir bitte entschuldigt – durch die Kälte mein Sack klein wie Rosinen. Leider war dieser Sack, den Bianca bestimmt nicht gemeint hatte, aber eher voll als leer, da schon lange nicht mehr lief, die Eier taten mir bei der Kälte und vom vielen Laufen jedenfalls ordentlich weh.Ich lies mich also nicht lang bitten und schwang mich mit meinen rot-weißen Outfit bei den beiden auf die Couch, genoss einen warmen Äppler und taute beim lauschigen Plausch mit den beiden endlich mal wieder auf. Sie waren sehr nett und lustige Typen.„Was gab es denn eigentlich als Geschenk?“, fragte ich nach kurzer Zeit in die Runde.Die beiden sahen sich an, dann kicherten sie und Bianca antwortete: „Ja, das üblich, würde ich mal sagen..hast du denn nicht reingeschaut?“Ich blickte auf den tieeeefen Ausschnitt der sich vor meinen Augen festgeklebt hatte und dafür sorgte dass ich jede Bewegung dieses herrlichen Spalts mit meinem Kopf nachvollzog – ziemlich unauffällig, was? Während sie die Schleife umständlich auffummelte, rutschte der Bademantel ein Stück an ihr zur Seite und gab den Blick auf einen herrlichen prallen Schenkel preis. Marc schien meinen Blick zu bemerken. Er zog die Augenbrauen mehrmals hoch, als wollte er sagen“Geil was? Schau mal hin!“Aber das konnte ja nicht sein, denn schließlich war es ja seine Frau. Also riss ich mich wieder zusammen und konzentrierte mich auf das Geschenk im Päckchen,Mit ihren rot lackierten Fingernägeln zog sie einen recht aufwändig gestalteten Vibrator aus der Schachtel. Jetzt wurde es mir aber unangenehm: „Wwwwas macht den die Firma Müller da?“, fragte ich.„Naja, yalova escort Sextoys verkaufen, so wie immer. War ein Last-Minute-Angebot“Inzwischen hatte auch Marc sein Geschenk ausgepackt. Es war ein Umschnalldildo und zwar ein recht großer.„Wir hatten da was vor, für heute Abend..“„verstehe“,sagte ich und trank mein Glas schnell leer. „Bin schon weg“Bianca stand auf und legt ihre Hand auf meine Schulter. „Bleib ruhig noch etwas, wir können doch noch zusammen dem Abend genießen und ein wenig reden.“Mein winzig gefrorener Sack machte eine plötzliche Ausdehnbewegung, als ob man ihn aufgeblasen hätte. „Mein Gott, bist du kalt“Sie strich mit ihrer warmen weichen Hand durch die flauschige Mantelöffnung direkt in meinen T-Shirt Ausschnitt. Marc hob das Glas und sah mit leuchtenden Augen zu. Ihre Hände begannen meinen Körper zu erforschen, nach und nach glitten die Kleidungsstücke an mir herab. Dann wanderten ihre zarten Finger in meinen Hosenschritt. Sie knetete und massierte meine Hoden wie eine Göttin und ich konnte nicht anders als mit meinen Händen ihre riesigen leckeren Titten zu ertasten. Schnell war es geschehen und sie sank vor mir auf die Knie. Dann folgte ein Spiel mit den herrlichen weichen Titten um meinen Schwanz, dass mit einer meisterhaften Saugglocke ihrer vollen roten Lippen gekrönt wurde.Sie umspielte meine Eichel mit ihrer Zungenspitze gekonnt, während ich ihre himmlischen Euter vorsichtig knetete und den aufsteigenden Duft ihrer rolligen Möse aufnahm. Das machte mich immer geiler. Plötzlich merkte ich wie sich Marc zwischen meine Beine auf den Teppich legte und von unten die Blasorgie mit weit geöffneten Augen verfolgte. Dabei wichste er sich zurückhaltend aber kraftvoll und zuckte jedes mal, wenn seine Faust auf den Schaft seines Schwanzes hämmerte. Erst dachte ich nur „Wenn´s ihn scharf macht zusehen, wie sein üppiges Prachtweib meinen dicken Schwanz saugt, nagut!“ Dann aber merkte ich wie mich selbst diese Szene geil und meine dicken Eier noch voller machte. Die Hände der Saugfee Bianca trieften vor Speichel und das Gemisch aus ersten Spermatropfen und Spucke lief an ihren geschickten Händen an meinem Sack hinunter. Als sich ein großer Tropfen von dort abseilte traf er den Spanner unter uns mitten auf das Gesicht.„Pass auf Schätzchen, sonst gibt es Flecken auf dem neuen Teppich“, wies die vollbusige Gattin ihren Mann ermahnend an. „Besser du sorgst dafür, dass nichts herunter tropft, hol doch mal Kleenex, oder was willst du dagegen tun?“ Das lies sich der stark erregte Ehemann nicht zweimal sagen und von da an steckte meine Spitze in der weichen Lippenmuschi seiner Bianca, während er von unten gierig die Eier liebkoste und jedes Tröpfchen aus dem Blaskonzert mit der Zungenspitze begrüßte und dann gierig wegschleckte. Hier hätte ich jetzt gerne sofort gespritzt. Ich wurde so schnell so geil, dass es eigentlich nicht mehr besser kommen könnte. Aber das herrliche Parfüm ihres Votzensaftes machte mich wild darauf, meinen Schwanz in sie zu bohren und sie lustvoll stöhnen zu hören.Aber es sollte nicht so schnell gehen. Sie schnappte sich den Umschnalldildo, rieb das beiliegende Gleitmittel und versenkte ihn geschickt in den hoch gereckten Hintern von Marc.Dieser stöhnte laut auf und hielt gut dagegen. Bianca Prachttitten rieben auf seinem Rücken und ich konnte nicht anders als mich vor die beiden zu stellen und die Saftmelonen von Bianca mit meinen Händen zu liebkosen. Marc wurde immer geiler und es dauerte nicht lange, da spürte ich erstaunt seine Zunge an meiner Eichel. Die ersten Lusttropfen waren geflossen und er bemühte sich diese nicht an den weichen Teppichboden unter uns zu verschwenden.„Leg los, wenn du so geil bist und leck, bist du nicht mehr kannst“, feuerte ich ihn an, während seine Frau ihn immer heftiger in sein geweitetes Loch stieß. Wir alle stöhnten wild und Marc begann nun lustvoll am meinem Schwanz zu saugen und ihn tief zu schlucken, was mir überraschenderweise sehr gut tat. So etwas hatte ich nun wirklich noch nie erlebt und hätte nicht gedacht, das es so ein erlösendes Erlebnis sein könnte…..Ich nahm nun die harten Nippel der lieben Gattin zärtlich in gaziantep escort dem Mund, sauge an ihnen während eine Etage darunter ich wiederum gesaugt wurde und spürte gleichzeitig die immer härter werdenden Stöße von ihr in den Hintereingang des glücklichen Gatten. So fickten wir einen Augenblick lang voller Lust, als dann Bianca den Umschnalldildo von sich löste, ihn aber in ihm drinne ließ und mit den Riemen an seinen Schenkeln befestigte, so dass er immer noch vom vibrierenden Zauberstab durchbohrt wurde. „Ich ficke mich selbst“, murmelte Marc glücklich beseelt, um sich dann umso mehr dem Blasen meines harten, dicken Schwanzes zuzuwenden.Bianca kam herum kniete sich hin und begann den Ehemann beim Lecken und Saugen zu unterstützen. Meine Knie wurden weich und ich sank auf die Couch hinter mir, die beiden Schluckspechte folgten der Bewegung und mit weit gespreizten Beinen ließ ich mich von ihnen verwöhnen, oder sie sich von mir? Ich war wild darauf endlich ihre klatschnasse Möse zu kosten, ihren Saft daraus zu saugen und mit meinem knallharten Rohr ihr enges Loch zu erforschen. Doch die heilige Nacht war noch lange und man wollte wohl nicht, dass ich zu früh entspannte und meinen Saft abschoss….Während Marc mich also von unten beglückte, klettere Sie auf mich und streckte mir ihre duftendes Möschen entgegen. Mit den kräftigen Schenkeln umschloss sie mein Gesicht und ritt dann auf meiner langen spitzen Zunge in den ersten Orgasmus des Abends! Dabei stöhnte sie laut und tief, rieb ihr Vötzchen geil an meinen Lippen und Nase und holte sich das,was sie brauchte.Marc war inzwischen auch hochgerutscht, wichste meinen völlig nassen Schwanz wie ein Künstler, während er sein Gesicht zwischen ihre herrlichen Backen zwängte bis er endlich an dem ersehnten Hinterausgang angekommen war und ihn mit seiner Zunge umspielte. Sie öffnete sich endlich und entspannte die Schenkel, so dass er mit der gerollten Zunge tief in sie eindringen konnte. Wie glücklich sie war! Vorne leckte der fremde Nikolaus ihre Muschi, hinten steckte der liebe Gatte seine Zungenspitze in ihr dunkles Poloch – was für ein herrliches Fest!Als ich merkte, dass es kein halten mehr gab und der Druck in meinen Hoden zu stark wurde, schob ich Bianca an einer Schleimspur an mir runter und suchte hastig nach dem gut präparierten Loch in ihrem Hinterteil. Sie war etwas eng dort, scheinbar hatte sie nicht viel Praxis, aber das machte es nur noch intensiver. Ich überwand mit der Eichel die erste enge Passage in ihrer Röhre und war endlich am Ziel. Gierig massierte und liebkoste ich ihre Riesentitten mit Händen und Zunge, während mein dicker Schwanz sich Stück für Stück seinen Weg in ihr warmes Inneres bahnte. Marc wiederum wollte sich diese geile Stellung nicht entgehen lassen und erhöhte unser Glücksgefühl, indem er mit seiner Zunge unser unanständiges Fickspiel beleckte. Mal saugte er an meinen Eiern, mal feuchtete er meinen Schwanz mit kräftig Spucke an, so dass ich gut in ihr gleiten konnte und dann wieder umspielte er Biancas Möse oder er umspielte das nun gut gedehnte Poloch und hielt es nass und gleitfähig. Besser konnte es für mich nicht werden. Unter einen krampfhaften Zucken und lauten Stöhnen schleuderte ich stoßweise mein heißes Sperma in Biancas enge Öffnung, saugte dabei ihre Nippel wie ein Baby und wimmerte als der Orgasmus verebbte.Dabei spürte ich, wie Marc mit seiner Zunge an meinem Schwanz und dem Saugen an meinen Eiern den Höhepunkt verstärkte. Eine gefühlte Ewigkeit umarmten Bianca und ich sich, dann spürte ich wie der noch harte Schwanz etwas erweichte und durch ihre harten Muskeln aus dem vollgespritzen Loch gedrängt wurde. Hier war Marc sofort zu stelle, leckte geil und rattig sofort dem weißen dicken Saft zwischen ihren Schenkeln auf und reinigte noch meinen schleimig glänzenden Schwanz indem er ihn kunstvoll sauber schleckte und den Ficksaft dann genussvoll schluckte.Mit einem Dauerlächeln im Gesicht griff ich nach den Zimtplätzchen auf dem Teller des Wohnzimmertisches und ließ mich erschöpft neben Marc auf den Boden sinken.„Puh, war das ne geile Nummer“, grinste ich ihn an. „Jetzt kann ich entspannt Weihnachten hatay escort ausschlafen“Bianca strich mir zärtlich über das Haar, wobei ihre riesigen prallen Milchtüten an meinen Wangen streiften. „Nach Hause?“, gurrte sie enttäuscht. „Aber die heilige Nacht hat doch noch gar nicht angefangen!“Da erst kam es mir in den Sinn, nach Marc zu schauen. Noch immer ragte sein Ständer wie eine Säule mit roter Spitze an ihm auf.„Was ist denn mit dir“, fragte ich erstaunt. Bist du etwa nicht gekommen?“.„Och, ich bin glücklich und zufrieden“, gab er mir zurück. Doch irgendwie fühlte ich mich unwohl und egoistisch.„Da muss sich doch was machen lassen, oder kannst du etwa nicht?“„Können schon, aber ich wollte die gesamte Zeit genießen, vielleicht mache ich es mir nachher im Bad..“Bianca und ich schauten uns an. Sie warf mir einen erwartungsvollen Blick zu und ich spürte eine leichtes Pochen zwischen den Beinen. Wie sie da so auf der Couch saß, den Bademantel halb geöffnet, den blick auf ihre herrlichen Hüften freigebend und dann dieser verlockende Schlitz da unten, der sicher wunderbar warm und feucht war, stieg meine Lust erneut.„Hast du schon mal ein Sandwich erlebt?“, fragte ich Marc mit vollem Mund. Er hatte es nicht und ich schon gar nicht. „Deine Frau ist ja super gebaut, da müsste auch eine Doppelpenetration gehen, oder?“ Bianca strahlte und freute sich darüber, das wir uns auf Anhieb verstanden. Marc hatte mir so schön geholfen einen starken bisher ungekannten Abgang zu bekommen, jetzt wollte ich ihm auch mal was Gutes tun. Und Bianca? Die konnte es kaum abwarten zu sehen ob ZWEI geile Schwänze in ihr noch leider unbesuchtes Döschen passten. „Ich hab das noch nie gemacht“,gab ich zu. Schließlich war ich ja kein Pornodarsteller oder Fickprofi. „ich helfe euch dabei schon“, murmelte sie zärtlich. Und so probierten wir verschiedene Positionen aus, bis wir eine fanden, bei der Marc und ich gemeinsam in ihre nasse Muschi flutschen konnten, ohne das einer zu kurz kam und sie nichts spürte. Er lag unter ihr, sie auf dem rücken und ich obenauf. Unsere Schwänze glitten wie geölt aneinander und da wir beide so geil waren und Bianca es so sehr genoss von zwei Männern begehrt und heftig gerammelt zu werden dauerte es nicht lang bis wir alle drei laut stöhnten und schwitzten. Mal bohrte sich Marc als erster in ihre Röhre und ich drückte meinen Stengel hinterher. Mal war ich zuerst im Glück ihres Schoßes und er schob sich an meinem hochempfindlichen Schaft entlang in sie hinein. Das Gefühl war unbeschreiblich und als Marc, Bianca und ich gemeinsam in einem lauten Schrei kamen, konnte ich nicht genau sagen, ob es das Reiben an seinem Schwanz oder seinem Hoden war oder die herrlich anzufühlende Spalte von Bianca – oder beides zusammen. Wir spritzen sie gemeinsam mit unserem Saft voll, bis er aus allen Ecken und Ritzen ihrer Höhle herausquoll und zu einem einzigen weißen Honig der Lust verschmolz, während Bianca ihre Scheidenmuskeln rhythmisch im Takt zucken und unsere Schwänze massieren ließ.„Das war der Fick meines Lebens“, murmelte ich jetzt nur noch, zog den klatschnassen Riemen sachte aus ihr heraus und tauchte dann gemeinsam mit Marc zwischen ihre Beine ab um sie sauber und frisch zu lecken und jeden Tropfen des Spermas und ihrer Lustsoße mit ein paar Tropfen Sekt zu genießen.„Warte mal, was du nach dem nächsten sagst“, zwinkerte sie mir lachend zu und tatsächlich war die heilige Nacht noch lange nicht zu ende.„Von dem heiligen drei Königen, sind ja erst zwei gekommen und haben ihr Geschenk überbracht. Wäre doch gelacht, wenn wir nicht noch einen finden, der euer Trio komplett macht..“Kaum hatte sie das gesagt klingelte es an der Tür. Der escort Service hatte Ersatz geschickt – eine Transe. Jetzt wurde mir schwindelig. Diese Nacht würde unvergesslich werden, das war jetzt klar, als Charlene herein trat den Pelzmantel öffnete den schönen super langen Schwanz hervorlugen ließ und mir mit der Hand gleich zwischen die Beine griff. Egal wie leer gespritzt ich bin, dachte ich in diesem Augenblick, DIESE geile Krippenspiel lasse ich mir nicht entgehen. So etwas gibt es nur im Traum oder höchstens einmal im Leben. Und darum fickten und leckten wir uns die ganze lange Nacht zu dritt…. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden.Seit diesem Tag verstand ich endlich, warum man Weihnachten das „Fest der Liebe“ nennt 🙂

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