Die Klinik 4

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Die Klinik 4(c) Pia1998Juni/2019#Hardcore#Dolcett#Horror für den KopfWer auf einen dieser Hashtags nicht steht und/oder Probleme damit hat sollte diese Geschichte und auch die weiteren Teile nicht lesen. Sagt nicht ihr wärt nicht gewarnt gewesen. Allen anderen viel Spaß beim LesenKapitel 4Als ich am kommenden Morgen aufwachte, war die Kleine bereits weg, jedoch die Tür stand weit offen. Mit einem mulmigen Gefühl im Magen näherte ich mich der Tür, die nach außen geöffnet wurde. Das Türblatt lehnte an einer Wand. Dahinter würde mich also nichts erwarten, hoffte ich zumindest und doch war mir da auch ziemlich sicher. Geradeaus war ein kurzer Flur, der vielleicht gerade einmal einen Meter lang war und in einer weiteren Tür endete. Dort war ein ebenfalls kurzer Gang, von dem drei weitere Türen abgingen, die vermutlich in weiteren Kellerräumen mündeten. Am Ende war der Aufgang in das Haus und in die Freiheit. Freiheit? Ich war frei! Ich konnte mich hier, gerade jetzt, frei bewegen und ich würde es auch zukünftig können. All diese Dinge hier, sorgten in meinem Inneren für Erregung. Obwohl das Mädchen am Abend nur genossen hatte, ohne selbst wirklich tätig zu werden, hatte ich einen unglaublichen Spaß daran, sie unter meinen Liebkosungen leidend abgehen zu sehen. Dennoch hatte ich selbst die Wahl. Speise werden oder Speisen zubereiten. Oder hallt einfach im Keller verrotten. Aber das war für mich keine Option gewesen. Nicht als Mark mir die Wahl ließ und schon gar nicht jetzt.Leise knarrte die Tür als ich sie öffnete. Es roch leicht nach Desinfektionsmittel. Fast wie in einem OP, den ich für den nächsten Patienten fertig machen musste. Ich sah zu den Türen. War dort etwa ein OP Raum? Nein, den Gedanken verwarf ich schneller wie ich ihn in meinem Kopf hatte. Niemals würde Mark sich einen OP Raum in den Keller bauen. Ganz sicher nicht. Ich war echt gut darin mir Dinge, die ich nicht wahr haben wollte, selber einzureden. Und genau diesen wollte ich nicht wahr haben. Stufe für Stufe schlich ich die deshalb Treppe hoch. Die Tür oben stand offen und Tageslicht drang in den Keller herunter. Oben würde ich im Flur stehen. Drei Schritte von der Haustür entfernt, einen von dem Treppenaufgang in das Obergeschoss, vier Meter waren es bis zur Küche und ebenso vier ins Wohnzimmer. Warum knurrt bei mir in solchen Momenten immer der Magen? Die Haustür wäre vom Kopf her die einzig richtige Entscheidung gewesen. Aber meine Beine trugen mich in die Küche. Auf der Arbeitsplatte lagen frische, warme, wohlig duftende Brötchen. eryaman escort Davor war ein Hochtisch der wohl zum Klappen war, denn bei den Grillfeiern war der nicht da. Daran standen drei Hocker. Was macht eine gute Hausfrau? Richtig, sie deckt den Tisch. Was wie eine Phrase klingt war genau das, was ich gerade machte. Ich wusste wo der Kühlschrank war und auch wo sich die Teller und das Besteck befanden. In einem der Seitenschränke war doch allen ernstes ein Kaffeevollautomat von Miele integriert. Alles war vollautomatisch. Ich stellte ein hohes Glas unter den Auslauf und drückte den Knopf für einen Latte Macchiato und wenige Augenblicke später war dieser mit viel Milchschaum in meinem Glas. “Machst du mir bitte auch einen.”Jedes noch so kleine Nackenhaar stand steil in diesem Moment. Mark musste gerade keine 50 Zentimeter hinter mir gestanden haben und sein Tonfall zwar war weich, wie immer, aber recht laut. Er wollte mich erschrecken und hatte dies auch geschafft.Es dauerte einige Sekunden bis mein Puls wieder auf ein normales Level abgesunken war. “Gerne doch. Mit Zyanid oder ohne?”Diese kleine Spitze konnte ich mir nicht nehmen lassen. Eigentlich war ich froh, dass ich das Glas inzwischen auf der Arbeitsplatte abgestellt hatte, denn als Antwort bekam ich seine flache Hand auf meinen Hintern zu spüren. Es tat weh und ich würde dort im Spiegel sicher seinen Handabdruck sehen können.”Aua. Wir sollten an unserer Komunikation arbeiten.”Langsam drehte ich mich um und sah in seine Augen. Mark war locker einen Kopf größer und bestimmt 10 Jahre älter als ich und dennoch wünschte ich mir gerade, dass er mich einfach in den Arm nehmen und küssen würde. Er machte keine Anstalten in die von mir erhoffte Richtung. Allerdings hatte er wieder dieses Grinsen im Gesicht, das er hatte, als wir das erste Mal auf dem Weg unter die Dusche waren. Nein, nicht dieser Moment. Es war der davor, als er mir das Blut, das ich an meinen Händen hatte, auf meinen Brusten verrieb und sich gleichzeitig sein Harter in meinen Rücken presste. Dieser Moment, der mich so unglaublich angemacht hatte. “Wir sind nur zu zweit, Pia.””Aber die Kleine?””Die ist gerade anderweitig Beschäftigt.”Marks letzter Satz ließ keine weitere Frage zu. Seine Augen sagten mir, frage nicht weiter und ich fragte auch nicht. Ich ließ mir ein Brötchen mit Nutella schmecken und ein weiteres mit Mett und irgendwie hoffte ich auf die Normalität. “Ja, das ist Schweinemett”, sagte Mark dann auch. Er schien meinen esat escort inneren Konflikt zu spüren, oder zumindest zu erahnen.”Gut,” sagte ich leise. “Darf ich eine Frage stellen?””Jede, die du stellen möchtest.””Die Leichtathletin, sie…””Wollte sterben.””Wie?””Wir hatten bei einer Routineuntersuchung Mukuviszidose festgestellt. Mit der Diagnose war ihre sportliche Karriere damit vernichtet.””Aber es…””Sie hatte einige genetische Merkmale die eine Transplantation nahezu unmöglich gemacht hätten. Sie bat mich um eine Pille, um ihr Leben zu beenden. Die können wir nicht geben.””Und dann?””Habe ich sie gefragt, ob sie an einem Experiment teilnehmen wolle. Es würde eine Studie geben, in der Todgeweihte und solche die Sterben wollten, ohne dass dies möglich sein würde, ohne sich von einem Hochhaus fallen zu lassen.””Als Lebensmittel?””Ja, als Fleisch.””Und sie hat ja gesagt?””Sie hat sogar ihr eigenes Fleisch im Krankenhaus probiert.””Einen Teil von ihrem Bein…””Richtig. Nachdem ich ihr gesagt hatte, dass das, was sie gerade gegessen hatte, ihr Fleisch war, hat sie mich gebeten, auch den Rest zu verwerten.””War es schwer, ich meine, sie….zu.””Du meinst ob es schwer war, sie zu töten? Nein, das war schon fast zu einfach.””Würdest du mich genau so töten, wenn ich sagen würde, ich will nicht mitspielen? Wenn ich keine Täterin werden will?”Mark sah mir in die Augen. Seit dem Anfang seiner Erzählung das erste Mal. Es war ihm so peinlich und er fühlte sich so schlecht dabei, einem Menschen getötet zu haben. Das verspeisen selbst schien für Mark inzwischen ein Teil der Normalität zu sein. Wir waren inzwischen fertig mit dem Frühstück und ich war dabei den Tisch wieder abzuräumen. Als ich dann das dritte Mal zum Kühlschrank wollte, hielt Mark meine Hand fest.”Wenn du das nicht wollen würdest. Wenn du zu all dem nein sagen würdest, wärst du heute Morgen zur Tür raus und du wärst geflüchtet. Aus purer Angst. Du hättest vermutlich den Rest deines Lebens unter irgendwelchen Brücken oder in Bahnhofsmissionen geschlafen, weil dir niemand geglaubt hätte.”Ich musste Schlucken. Ja er hatte recht. Es wäre vermutlich genau so abgelaufen. Aber das war nicht das, was ich wissen wollte.”Was ist mit mir Mark? Ich stehe hier nackt vor dir und du hast alles im Kopf, nur eben keinen Sex. Ja, ich war am Überlegen, ob ich zur Tür raus soll. Aber…. ich.”Mark war um den Tisch herum gekommen. Zärtlich nahm er mich in den Arm.”Weil ich es bin oder wegen dem was ich bin?””Seit dem ersten ankara escort Tag, als ich dich in der Klinik gesehen habe.”Mark nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und küsste mich.”Du weißt, dass wenn das jemals ans Tageslicht kommt, wenn jemals jemand erfährt, was wir machen, das wir beide, wir alle, nie wieder aus dem Gefängnis herauskommen werden?”Ich nickte unmerklich und küsste Mark wieder. Meine Hand glitt zu seiner Hose, meine Finger öffneten zielsicher den obersten Knopf und dann auch den Reißverschluß. Mit einem metallischen Klang der Gürtelschnalle prallte die Hose auf den Boden. Danach streifte ich seine Unterhose nach unten. Nur wenige Zentimeter, aber das reichte mir, um seinen Harten zu befreien.”Fick mich bitte”, hauchte ich ihm entgegen. Mark legte seine Hände unter meinem Hintern und hob mich auf die Arbeitsplatte. Noch immer küssten wir uns und er rieb seine Spitze einige Male durch meinen Schlitz. Er nahm mit seiner Eichel meine Feuchte auf. Dann setzte er an und versenkte sich mit einem langsamen und tiefen Zug in mich. Leise stöhnte ich in seinen Kuss hinein. Anschließend fing Mark an mich zu ficken. Zuerst langsam und zärtlich, doch zunehmend schneller und härter. Ich vergrub bereits meine Fingernägel in seinem Rücken und mir war bewusst, dass es für ihn schmerzhaft sein musste, doch er ließ nicht ab. Ein Höhepunkt, dann ein zweiter und beim dritten kamen wir gleichzeitig. Keuchend, überschüttet mit Endorphinen, standen wir da. Er vor mir, seinen Schwanz in mich pressend und ich saß mit dem Hintern auf der Arbeitsplatte und versucht irgendwie meinen Körper wieder unter Kontrolle zu bekommen. Erst nach einigen Minuten lösten wir uns voneinander.”Ich glaube, ich brauche eine Dusche,” sagte ich nun kleinlaut und das mehr als geschmeichelt. Ich roch nach heißem Schweiß, nach Sperma, das inzwischen aus mir heraus lief, nach mir selbst, nach Marks Parfüm. Mark nahm mich auf seine Arme, so als würde er mich über eine Schwelle tragen wollen. Er tug mich nach oben und hinein in sein Badezimmer. Schnell hatte auch er sich seiner letzten Kleidung entledigt und dann standen wir beide auch schon unter der Dusche. Nachdem wir uns beide angezogen hatten, gingen wir wieder nach unten. Die Küche war inzwischen sauber. Selbst die Spuren unserer Nummer waren verschwunden. In einer Ecke dann saß sie. Die Kleine mit dem Meatgirl Tattoo, die den Sex ebenso wie ich in vollen Zügen genoß. “Was tut sie da?” fragte ich Mark leise, obwohl ich wusste, dass sie kein Deutsch verstand. “Sie wartet auf ihren Moment.””Auf welchen Moment?””Sie hat extra den Weg aus den USA per Anhalter gemacht. Keine Rückverfolgung möglich.””Sie will, wie die Leichtathletin auch, gegessen werden?””Mia Fleisch. Mia will euch nähren.”Ich musste schlucken. Sie würde meine Bewährungsprobe werden.

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