Nicht Gesucht aber Gefunden ( Netzfund Teil 4)

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Nicht Gesucht aber Gefunden ( Netzfund Teil 4)Ein paar Worte vom Autor.Wenn ihr mir schreiben möchtet, sei es zum Ideenaustausch oder für Lobund Kritik, dann findet ihr mich unter meinem Nicknamen bei Facebook oderihr schreibt mir eine eMail and meinen Nicknamen (sissyconstanze) undschickt das ganze an gmailpunktcom. Ich freue mich über Post. :)10. KapitelAm Montag trug ich natürlich wieder ein schwarzes Kleid. Wie an jedemWerktag kniete ich mich vor ihr hin und sie schloss mich in meine Uniformein. Da ich nun noch mehr Dienstmädchen war, als in der Woche zuvor,durfte ich in meiner Freizeit, wenn ich mit meinen Aufgaben eher fertigwurde, als geplant, nicht mehr im Wohnzimmer fernsehen, wenn Louisa nichtanwesend war, sondern musste mich in der Küche aufhalten. Immerhinerlaubte sie mir, meinen Laptop zu benutzen.Im Lauf der Woche versuchte ich natürlich immer besser zu werden. DerKnicks fiel mir immer leichter, meine Sprache war sehr viel beherrschterund hatte nichts mehr mit meinem manchmal schludrigen Deutsch zu tun.Ich stand nach wie vor vor Louisa auf, allerdings wartete ich nun nichtmehr am Tisch sitzend auf sie, sondern wie seit Samstag von ihrgewünscht, stehend an meinem Platz und wenn sie den Raum betrat, schobich ihr den Stuhl zurecht. Mit jedem Tag fühlte ich mich dabei wohler undam Freitag war es für mich ein Bestandteil meines Alltags geworden undich dachte nicht mehr zu viel darüber nach, wie schön es wäre mit Louisaan einem Tisch zu essen oder neben ihr auf der Couch zu sitzen. Selbstdie Schmerzen, die ich am Anfang beim Stehen hatte, waren innerhalb vondrei Tagen verschwunden und ich stand manchmal ohne Mühe bis zu einerStunde still und nahezu bewegungslos an meinem Platz, um Louisagegebenenfalls zu bedienen.Auch in der folgenden Woche änderte sich nicht viel. Aber es fiel mirauf, dass Louisa vor dem Schlafengehen nur noch wenig sexuelles Interessehatte und wir immer seltener, fast gar nicht mehr, kuschelten oder engumschlungen einschliefen.Eine kleine Überraschung hatte sie dann aber am Sonntag für mich. Ichhatte mich gerade in meinem Intimbereich rasiert und wie immer unterAufsicht auch ausgiebig gewaschen, als Louisa meinte, ich bräuchte denKeuschheitsgürtel noch nicht anlegen.Im ersten Augenblick freute ich mich darüber, hatte aber keine Hoffnungdarauf, dass wir Sex haben würden. Stattdessen holte sie einenEinlaufbeutel samt Schlauch und Düse aus dem Badezimmerschrank. Mirschwante Böses und als ich über das Waschbecken gebeugt den ersten halbenLiter Wasser in mir spürte, hatte ich die Gewissheit. Allerdings wussteich nicht, weshalb sie mir den Darm auswusch.Sie machte das sogar sehr sorgfältig mit insgesamt drei Durchgängen.Natürlich durfte ich mich nur unter ihrer Aufsicht entleeren, waszumindest beim ersten Mal sehr peinlich war. Aber Louisa ließ sich nichtdazu bringen, mich alleine zu lassen, solange ich nicht imKeuschheitsgürtel verschlossen war. Da schien es ihr auch nichts aus zumachen, dass ich zumindest beim ersten Mal heftig riechenden Stuhlganghatte. Ohne mit der Wimper zu zucken, nahm sie es hin.Wie an den letzten Sonntagen durfte ich auch heute ein farbiges Kleid fürden Nachmittag anziehen und dieses Mal war es rosa mit weißen Rüschen undSchleifen. Der Keuschheitsgürtel und das Höschen für darüber musstenjedoch warten, denn den Gürtel legte Louisa mit heute persönlich an.Nachdem der eigentliche Gurt um meine Hüfte anlag und das Frontsc***dmeinen Penis wegsperrte, kam die Überraschung. Dort, wo sonst ein Lochwar, damit ich mein großes Geschäft erledigenden konnte, stand nun einüberraschend großer Butt Plug. Ich war es zwar gewohnt, dass ich vonLouisas Fingern oder einem Strap- on penetriert wurde, aber dass ein Pluglänger in mir stecken würde, war neu.Dank der regelmäßigen Dehnungen durch Louisa und genügend Vaseline,flutschte der Plug schnell und schmerzlos in mich hinein. Dann wurde derKeuschheitsgürtel von Louisa ganz normal verschlossen und bereits als ichmich bückte, um mein Höschen hoch zu ziehen, spürte ich, wie der Plug inmir steckte in gegen meine Prostata drückte. Was für ein intensivesGefühl! Kaum stand ich wieder gerade, war es weg und ich merkte nur, wiemeine Rosette gedehnt wurde. Wie ich das aushalten sollte, wusste ichnicht und da Louisa nichts über den Plug sagte, versuchte ich ihnauszuhalten. Nach zwei Stunden fragte ich sie zaghaft, wie lange ich ihntragen musste, denn inzwischen war er nicht mehr so angenehm zu tragen.”Na bis morgen früh Sophie!”, kam ziemlich kühl, fast schon genervt vonihr, “Weshalb habe ich auch sonst deinen Darm so gründlich gespült?Glaubst du, das hat mir großen Spaß bereitet, dir bei der Entleerung zuzu sehen? Aber so kann ich immerhin sicher gehen, dass du nichtzwischendurch Stuhlgang hast und somit bis morgen früh durchhältst.”Den Rest des Tages sagte ich kein Wort mehr, außer Louisa fragte michetwas, was aber nur ein Mal vorkam. Ich machte meine Arbeit, stand ihrzur Verfügung und wartete auf meinem Platz, sofern ich nichts zu tunhatte. Dabei versuchte ich den Plug zu ignorieren, was mir überhauptnicht gelang, denn meine Rosette verkrampfte sich immer mehr um den Plug.Sie war es einfach nicht gewohnt, so lange und so groß gedehnt zu werden.Mir war klar, dass ich nicht auf Milde seitens Louisa hoffen brauchte.Sie machte mit mir, was sie wollte, das war mir inzwischen mehr als klar.Und ich wusste, dass sie kein Problem damit hätte, den Plug auch späteraus mir zu entfernen, würde ich jammern. Ihr Argumentation wäre dannvermutlich, dass ich ihn zum Üben länger tragen sollte.Bevor wir gemeinsam ins Bett gingen, fand ich mich vor ihr kniend miteinem Dildo im Mund wieder. Ich blies ihr den Strap- on, so wie ich esschon länger kannte. Nur dieses Mal war ich auch hinten gestopft. Louisaerwähnte dies nicht nur beiläufig, als sie begann mich zuerst blasen zulassen und dann immer mehr meinen Mund fickte.Ich musste meine Hände hinter dem Rücken verschränkt halten und siemeinte, ich wäre eine ganz Brave, so artig wie ich gerade vor ihr knieteund zu Diensten war. Sie meinte, dass es viele Mädchen gerne haben, inallem Löchern gestopft zu sein und wie sie es zum ersten Mal erlebendurfte, in all ihren drei Löchern benutzt zu werden. Sie genoss diegleichzeitige aydın escort Demütigung und das Benutzt werden, genauso wie sie esgenoss, zu wissen, welche Macht sie gerade über die drei Männer hatte,die sie benutzten.Die Vorstellung, meine Partnerin wird gleichzeitig von drei Männernbeglückt, machte mich unwahrscheinlich geil, zumindest schmerzte esentsprechend in meinem Schwanzgefängnis. Dass meine Freundin sexuell sehrerfahren und aufgeschlossen war, merkte ich in diesem Augenblickwiedereinmal mehr. Dass sie aber auch solche Dinge in früheren Jahrengemacht hatte, war wieder einmal mehr sehr überraschend.Als Louisa genug davon hatte, mich zu benutzen, durfte ich wiederaufstehen und wir machten uns wie immer bettfertig. Mir war dies immersehr wichtig, denn inzwischen war es der einzige Moment, in dem wirwirklich ein Paar waren. Manchmal ging dieser Augenblick sogar noch etwaslänger, nämlich wenn wir eng umschlungen einschliefen. Dies war aber nurnoch sehr selten der Fall, was natürlich schade war, aber ich hatte keineMöglichkeit mehr, es zu ändern. Louisa hatte ihre Rolle als gnädige Fraubeziehungsweise Herrin schon so verinnerlicht, dass ich mit ihr schonlange nicht mehr über Beziehungsdinge geredet hatte. Ich hoffte darauf,dass es sich nach den Ferien ändern würde, wenn ich wieder ganz normalarbeiten würde.Nach einer sehr unangenehmen Nacht mit gestopftem Hinterteil wachte ichleicht gerädert am nächsten Morgen auf. Louisa machte ihr Versprechenwahr und erlöste mich von dem Plug. Ich musste ihn sofort reinigen undwar positiv überrascht, dass gar kein ekeliges Zeug dran hing. Dasgestrige Ausspülen war also wirklich sinnvoll gewesen.Nach dem inzwischen schon alltäglichen Morgenritual, bei dem ich Louisabeim Frühstück bediente, später vor ihr kniete, um im Kleideingeschlossen zu werden und neuerdings ihren Aktenkoffer zum Auto trug(nach ein paar Tagen war auch das normal für mich, vor allem weil morgenskaum Menschen unterwegs waren), um sie dort mit einem Knicks zuverabschieden, öffnete ich den Brief mit den Aufgaben für den aktuellenTag. Es war mir strikt verboten, den Brief zu öffnen, bevor ich denFrühstückstisch aufgeräumt hatte. Außerdem durfte ich ihn nur in derKüche lesen, denn sie war seit ein zwei Wochen sozusagen meinDienstzimmer.Ich mir ein Brötchen und während ich aß und einen Kaffee genoss, las ichmeine Aufgaben durch. Es waren die üblichen Dinge und es war auch wiederZeit Aufgaben zu erledigen, die ich regelmäßig machen musste und mir vorein paar Wochen selber einteilen sollte. Louisa erinnerte mich nur allzugerne an meine Pflichten als Dienstmädchen.Heute war jedoch eine Aufgabe dabei, bei der ich erst mal schluckenmusste. Der erste Teil der Aufgabe war noch in Ordnung. Ich sollte meineschicken Damensachen, also die Blusen und Röcke, in das Gästezimmerbringen und in den Schrank hängen, in dem auch meineDienstmädchenuniformen waren.Der zweite Teil war jedoch wesentlich heftiger. Ich musste alle meineMännerkleidung aussortieren und zwar so, dass sie gerade noch für eineArbeitswoche reichte. Alles andere musste ich entsorgen, bzw. als Spendefertig machen, sodass sie in die Kleidersammlung konnte. Die restlicheKleidung musste ebenfalls in das Gästezimmer und – das war von Louisafast schon großzügig – ich durfte mein Lieblings- T- Shirt behalten,sowie eine Unterhose, falls ich einen Arzttermin hätte. Die zwei Dingemusste ich in eine Tüte verpacken und ihr später überreichen, damit siesie beides sicher verwahrte.Die Sachen, die ich sicher vernichten musste, waren schnell gefunden undich begann sehr wehmütig meine Unterhosen, die ich seit Monaten nichtmehr getragen hatte, meine Socken und T- Shirts, die zu alt waren, miteiner großen Schere zu zerschneiden. Den Haufen durfte ich nichtwegwerfen, sondern musste ihn als Beweis in einer Tüte aufheben, um ihnspäter Louisa zu zeigen.Die Kleidung, die ich spenden sollte, war nicht so einfach zu finden,denn mir gefiel alles, was ich hatte und alles machte auch einen gutenund nahezu neuwertigen Eindruck. Sie war viel zu schade, um gespendet zuwerden. Eine Ausrede für Louisa war dies natürlich nicht und nach langemHin und Her fand ich fünf Hemden, drei Hosen und drei Sakkos, die ich fürdie Arbeit aufhob. Alles andere wurde dann in große Säcke verpackt odernach meinem Ermessen doch noch zerschnitten.Ich überlegte weshalb ich diese Aufgabe so einfach, ohne mit Louisadarüber zu reden, machte. Natürlich, die meisten Sachen hatte Louisa mirgekauft und ich hatte keinen großartigen Bezug zu ihnen. Trotzdemzerschnitt ich hier meine Männlichkeit. Wobei, was war denn im Momentnoch meine Männlichkeit? Das letzte Mal, das ich Männerkleidung trug, waram letzten Schultag, also vor rund viereinhalb Wochen. Seitdem war ichimmer in Frauenkleidung gekleidet und seit vier Wochen nur noch inDienstmädchenuniformen. Männlich war ich nicht mehr. Das Zerschneiden undSpenden meiner Männerkleidung ließ mich sehr offensichtlich daraufschließen, dass ich in Zukunft eher noch weniger ein Mann sein würde.Meine Kleidung war nach eineinhalb Stunden entsorgt oder in dasGästezimmer geräumt. Nun kam eine weitere Aufgabe. Diese schockte mich ammeisten.Ich sollte alle meine Badezimmerutensilien ebenfalls in das Gästezimmerräumen, außerdem meine Nachthemden und einfach alles, was von mir LouisasSchlafzimmer war. Unter dem Strich zog ich aus unserem Schlafzimmer ausund in das Gästezimmer ein, das nun vermutlich mein Zimmer war.Ziemlich niedergeschlagen arbeitete ich den Rest des Tages im Haushaltund bereitete das Essen für Louisa vor.„Hast du deine Sachen so sortiert, wie ich es dir aufgeschrieben hatteund hast du deine restlichen Dinge aus meinem Zimmer und Bad geräumt?“,wollte Louisa nach dem Abendessen von mir wissen.„Jawohl, gnädige Frau!“, antwortete ich artig. Natürlich wollte ich siegleich fragen, als sie nach Hause kam. Aber ich wusste auch, dass sie mirnicht erlauben würde, zu reden. Somit schwieg ich, antwortete, wenn esnotwendig war und hoffte, dass sie mir Zeit geben würde, zu reden, wennsie mit Essen fertig war.„Sehr schön!“, fuhr Louisa fort, „Ich war der Meinung, dass meinDienstmädchen nicht mehr mit mir in einem Zimmer, geschweige denn, ineinem Bett schlafen sollte. Deshalb escort aydın wollte ich, dass du ausziehst. Ichwerde in den nächsten Wochen ausprobieren, ob es mir gefällt, dass ichwieder alleine schlafe und morgens aufwache. Gefällt es mir nicht, darfstdu unter Umständen wieder einziehen.Morgen wirst du auch das Arbeitszimmer räumen und alles was du benötigstin dein neues Zimmer bringen. Ein Schreibtisch steht ja bereits drin.Private Dinge, wie zum Beispiel Fotos oder irgendwelche Erinnerungendarfst du in einen Karton packen und auf den Dachboden stellen. NächsteWoche werde ich das Gästezimmer so dekorieren, dass für dich gemütlicherwird. Im Moment ist es ja doch sehr kahl an den Wänden.So, wenn du nachher hier mit dem Aufräumen fertig bist und gegessen hast,räumst du deine alte Kleidung in meinen Kofferraum. Die zerschnittenenSachen kannst du direkt wegschmeißen. Danach kommst du ins Wohnzimmer.Ich erwarte dich dort.“Das Aufräumen und das Herausbringen meiner alten Kleidung erledigte ichsehr zügig. Die Pause machte ich auf die Sekunde genau zwanzig Minuten,denn ich sah es inzwischen nicht mehr ein, auch nur eine freie Minute zuverschenken und womöglich Louisa zu dienen. Ich will nicht sagen, dassich keine Lust mehr hatte, ihr Dienstmädchen zu sein oder meineEntscheidung, es zu sein, bereute. Aber ich wusste so langsam, dass meineMehrarbeit kaum bis gar nicht gewürdigt wurde und ich bei der Menge, dieich im Haushalt arbeitete, unbedingt meine Pausen brauchte, da ich sonstden Tag nicht überstehen würde. Überziehen durfte ich meine Pause aberauf keinen Fall. Also stand ich genau 21 Minuten nachdem ich meine Pausebegann, an meinem Platz im Wohnzimmer.„Sophie, komm bitte her“, forderte die gnädige Frau mich auf und ohne zuzögern stellte ich mich vor sie hin, wie sie es mir deutete.Da saß sie. Die wunderhübsche, reife Frau, der ich vor rund einem Jahrverfallen war. Ihr Kleidungsstil, ihre Dominanz, die Lebenserfahrung undihr sexuelles Verlangen ließen mich dahin schmelzen, auch wenn sie michimmer mehr zu ihrem reinen Dienstmädchen machte.Da saß sie. Schick wie immer und ein großer Strap- on, den sie über derHose trug, prangte in ihrem Schritt und mir war klar, was ich gleichmachen würde.„Los, knie dich hin, Hände auf den Rücken und dann blas mein Teil!“,bestätigte Louisa meine Vermutung.Ich machte meinen Knicks, bestätigte mit einem „Jawohl, gnädige Frau“ undspielte ein paar Sekunden später mit meiner Zunge an der Eichel desPlastikschwengels. Ich machte das, was ich in den vielen Malen gelernthatte. Ich verwöhnte das Ding, als wäre es ein echter Schwanz und nahmihn immer tiefer und tiefer in meinem Mund auf.Louisa schien zu genießen, was sie sah. Sie säuselte mir leise zu, wiegut ich war und wie gut und erfahren ich aussah. Sie streichelte mir denKopf und nach und nach drückte sie ihn immer weiter herunter, sodass derDildo immer weiter in meinem Mund verschwand und sich immer mehr derStelle näherte, wo der Würgereflex auslöste. Dann schreckte ich immerwieder hoch, nur damit Louisa mich wieder nach unten drückte.„Umschließe deinen linken Daumen mit der Hand und drück zu, dann hört derReflex auf!“, gab sie mir als Tipp und tatsächlich, es ging viel besser,als noch zuvor.„Siehst du“, meinte sie stolz, „so geht das doch ganz gut und wenn wir abjetzt regelmäßig üben, dann wirst du eine noch bessere Bläserin!“Das Üben ging an diesem Abend noch so weit, dass Louisa mich mit demgleichen Dildo auch anal nahm. Ich musste mich über die Rückenlehne desSessels beugen und sie besorgte es mir von hinten. Dabei meinte sie, dassder Dildo nicht größer sein durfte, denn er passte gerade noch so durchdas Loch im Keuschheitsgürtel, das meine Rosette frei hielt.Mir reichte die Größe ohnehin. Es war auf jeden Fall der größte Dildo,den ich bisher aufnahm und ich war froh, dass er nicht noch größer war.Zum ersten Mal war ich auch richtig froh, dass ich den Keuschheitsgürteltrug, denn Dank ihm, konnte ich nicht weiter gedehnt werden.Wie gewohnt, reinigte ich das Spielzeug nachdem Louisa mit mir fertigwar. Dann stellte ich mich wieder an meinen Platz und ließ mir den Tagdurch den Kopf gehen. Viel war heute passiert, viel würde morgenpassieren. Aus meinem schönen Leben mit Louisa wurde nach und nach immermehr eine Herrin– Dienstmädchen– Beziehung. In den letzten Tagen wurdedies schon sehr deutlich, wenn wir abends ohne Zärtlichkeiten zu Bettgingen. Ich befriedigte sie nicht mehr und eng umschlungen einschlafengab es auch nicht mehr. Natürlich, in jeder Beziehung ist irgendwanneinmal etwas die Luft raus, aber so lange waren sie und ich noch garnicht zusammen. Also schob ich das darauf, dass Louisa sich schoninnerlich darauf einstellte, dass ich nur noch ihr Dienstmädchen war.Wenn ich genauer darüber nachdachte, dann war es nur noch eine weitereFolge davon, dass ich mit ihr weder zusammen an einem Tisch saß, noch mitihr gemeinsam fernsah. Es war klar, dass ich irgendwann auch aus demgemeinsamen Schlafzimmer ausziehen würde, nur hatte ich mir dieseGedanken nie gemacht.Spät am Abend lag ich dann zum ersten Mal alleine in meinem neuen Zimmerund versuchte nicht mehr weiter nachzudenken. Alles war nur eine ArtSpiel, redete ich mir ein und war davon überzeugt, dass sich alles wiederlegen würde, wenn Louisa merkte, dass sie nicht alleine schlafen wollteund wenn es ihr langweilig werden würde, ohne Gesprächspartner amEsstisch zu sitzen. Spätestens aber, wenn die Schule würde anfangenwürde, wäre das Spiel vorbei, war ich mir ziemlich sicher.11. KapitelFünf Wochen später, die Schule hatte schon lange wieder angefangen, warich davon nicht mehr überzeugt. Das Einzige, was sich verändert hattewar, dass ich nach der Schule ein schlichtes Dienstmädchenkleid anzog, sowie es Louisa mir versprochen hatte, als sie mir den Schrank voll mitKleidern zeigte. Sie erwartete von Montagmorgen bis Freitagmittag nicht,dass ich eine Uniform mit Petticoat und eng geschnürtem Korsett trug,sondern begnügte sich damit, mich in einer Standardzimmermädchenuniformzu sehen.Das morgendliche Bedienen gab es unter der Woche in dem Umfang wie in denFerien oder am Wochenende natürlich nicht. Ich stellte Louisa dasFrühstück hin und sie war so gnädig, hinterher alles was in denKühlschrank aydın escort bayan musste, selber wegzuräumen. Alles andere blieb stehen und eswar meine erste Aufgabe, nachdem ich mich mittags in das Dienstmädchenverwandelt hatte, den Esstisch aufzuräumen.Dann erledigte ich Aufgaben, die ich nur vorbereiten musste, die dannaber selber liefen, zum Beispiel die Waschmaschine befüllen oder wenn esetwas zu essen gab, das länger kochen musste, bereitete ich es so vor,dass es vor sich hin köchelte, ohne dass ich ihm meine permanenteAufmerksamkeit schenken musste.Erst dann konnte ich entspannt an meine Schulaufgaben gehen, die ich alsLehrer zu erledigen hatte. In den ersten Schulwochen war dies nochrelativ entspannt, aber als die ersten Klassenarbeiten geschriebenwurden, musste ich nicht nur meinen Unterricht vorbereiten, sondern auchkorrigieren. Jetzt, wo ich vollkommen Louisas Dienstmädchen war, waralles für mich wesentlich stressiger geworden.In der Zeit davor, als ich sie zwar bediente, aber nur die schickenBlusen und Röcke trug, konnte ich abends nochmal in mein Arbeitszimmerund weiter arbeiten. Dies konnte ich nun nicht mehr. Ab dem Moment, indem Louisa das Haus betrat, war ich ohne Pause ihr Dienstmädchen unddurfte nichts anderes mehr machen, außer sie bedienen oder Aufgaben imHaushalt erledigen.Mein Beruf litt nicht sehr darunter. Dadurch, dass ich schon viele JahreLehrer war, war das Vorbereiten nicht mehr so zeitintensiv und dieSchüler mussten ein paar Tage länger auf ihre Klassenarbeiten warten, bissie von mir korrigiert waren.Allerdings war ich am Ende der Woche immer sehr erschöpft und freutemich, dass ich am Wochenende etwas länger schlafen konnte und Louisa miretwas mehr Freizeit gab, in der ich mich ausruhte oder bei Bedarf auchetwas für die Schule machte.Louisa merkte natürlich, wie ich spätestens am Freitagnachmittag nichtmehr voll belastbar war und mich mit Kopfschmerzen und einer Aspirin inmein Zimmer zurückziehen musste. Sie sah es nicht gerne, ich genausowenig, aber wir beide wussten, dass ich nicht annähernd die Leistungbringen konnte, wenn ich Migräne hatte. Außerdem wollte Louisa einvorzeigbares Dienstmädchen und wenn ich erschöpft war, konnte ich kaumnoch gerade an meinem Platz stehen oder aufmerksam genug sein, um zudienen.Dies hatte jedoch nicht als Folge, dass ich weniger für Louisa arbeitenbrauchte. Wir sprachen das Thema zwar an, aber sie ließ sich nicht daraufein. Es lief vielmehr darauf hinaus, dass ich ab dem kommenden Schuljahrso wenig wie möglich in der Schule arbeiten sollte. Ich konnte ein Mal imJahr einen Antrag darauf stellen und würde ab dem kommenden Schuljahr nur12 Stunden unterrichten. Weniger Stunden gingen nicht.Ich war darüber zuerst nicht erfreut, denn so verdiente natürlichwesentlich weniger. Louisa meinte, sie könnte mir das fehlende Geld gerneausgleichen. Sie würde dann allerdings meine Kost, Logis undArbeitskleidung abziehen und bestand auf einen Arbeitsvertrag, denn dannkönnte sie irgendetwas steuerlich absetzen.Nachdem ich alles gegen rechnete, kam ich auf ein Gehalt, dass für einDienstmädchen sehr hoch war und wenn ich alle Abzüge addierte, nicht ganzauf meinen alten Lohn kam, aber darauf auch verzichten konnte,schließlich hatte ich keine Hobbys mehr und ging auch nicht mehr aus.Nach dieser Entscheidung musste ich zwar noch weit über die Hälfte desSchuljahres voll als Lehrer arbeiten, aber die Aussicht auf das kommendeSchuljahr beruhigte und entspannte mich sehr.Im Nachhinein betrachtet war dies indirekt die Entscheidung dazu,weiterhin Louisas Dienstmädchen zu sein und meine Rolle nicht nur zuspielen, sondern auch zu leben. Gerade im Kontrast zwischen meinem wahrenBeruf und meiner Arbeit im Haus wurde mir sehr schnell deutlich, dass ichdie Hausarbeit sehr bevorzugte, auch wenn sie körperlich anstrengenderwar. Geistig war sie es nicht. Ich genoss die teilweise stupide Arbeitwesentlich mehr als meine Lehrtätigkeit. Auch das Dienen und demütig seinwar unwahrscheinlich angenehmer als dominant im Klassenzimmer zu stehen.Wie bereits berichtet, wohnte ich weiter im Gästezimmer, das nun aber alsDienstmädchenzimmer benannt war. Louisa dekorierte es wirklich in derWoche nach meinem Einzug. Dafür kam am Wochenende ein Fotograf, derBilder von ihr und mir machte. Nun hingen an den Wänden und neben demFernseher Bilder von ihr auf einer Art Thron und ich stehe dahinter odersie ist ganz alleine in strenger Pose stehend zu sehen.Dann gibt es noch Bilder, auf denen ich ihre Schuhe leckte oder sie mirden Hintern mit einem Rohrstock versohlte. Ich war überrascht, dass siesolche Bilder haben wollte, aber angeblich war es die Idee desFotografen, der der Meinung war, dass männliche Dienstmädchen so etwasmachten.Louisa war zuerst leicht abgeneigt, nach den ersten Bildern jedoch fandsie immer mehr Gefallen daran und so dauerte die Fotosession viel länger,als geplant, denn Louisa wollte solche Fotos in allen möglichen Räumendes Hauses machen und mich dabei auch in vielen verschiedenen Kleidernsehen.Der Fotograf machte mit den Bildern vermutlich den größten Umsatz desJahres, so viele wollte Louisa als Abzug in allen verschiedenen Größen.Ich hatte nun die gnädige Frau also auch in meiner Freizeit vor Augen undbekam hin und wieder den Hintern versohlt, wenn sie der Meinung war, dassich es verdient hatte. Dank an den Fotografen!Meistens musste ich Louisa, nachdem sie mir den Hintern versohlt hatte,befriedigen. Sie war nach einer Bestrafungsaktion immer sehr erregt undschien diese Art der Macht über mich noch mehr zu genießen, als sie esohnehin schon liebte, mich zu beherrschen.Auch das Schuhelecken gefiel ihr sehr und sie band es in ihre Rolle alsdie Herrin des Hauses auf und wandelte es auch manchmal etwas um. Wennich in den Ferien wieder den ganzen Tag ihr Dienstmädchen war und siemich in mein Kleidchen verschloss, dann musste ich mich danach nach untenbücken und ihre Schuhe küssen und ihr laut und deutlich dafür danken,dass ich ihr Dienstmädchen sein durfte. Wenn sie von der Arbeit kam,erwartete sie Gleiches direkt an der Haustür.Dies waren und blieben die einzigen Spielereien, die Louisa im Bereichvon Sado/ Maso mit mir machte. Sie hielt ihr Wort und ich denke sie hatteauch kein Interesse daran, mehr zu machen, denn sie war garantiert nichtsadistisch veranlagt. Sonst hätte ich vermutlich viel mehr leiden müssenund Louisa hätte es nicht so genossen, wenn ich sie nur mit Dildos undmeiner Zunge befriedigte.

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