Alt und jung, Jung und alt. Teil 5 – 7.

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Alt und jung, Jung und alt. Teil 5 – 7.Teil 5. 280918-1808Ach, was wäre das Leben doch so schön, wenn man doch gerade das tun könnte, wozu man gerade Lust hat. Muss denn immer irgendein Regelwerk einem im Wege steh‘n. Doch das ist ja nicht genug, da sind dann auch noch die lieben Nachbarn, die eifersüchtig darauf achten, dass man diese Regeln einhält. Obwohl, sie würden diese Regeln aber auch gern brechen. Nur gut, dass um das Anwesen vom Egon eine schöne Hecke drum herum ist. Die hatte irgendein früherer Besitzer einmal angepflanzt. Doch das kommt heute dem Egon zu gute. Niemand kann einsehen was da gerade geschieht. Jetzt nicht, und auch früher nicht. Das ist aber auch mit ein Grund, warum die Susen sich immer so freizügig im Garten bewegt hatte. Und so ist es auch für sie selbstverständlich, dass sie auch heute nackt ist. Hat sie doch nun ihren Papa auch dazu gebracht, dass er nichts anhat. Und wie schön, ja auch erregend er anzusehen ist. Ja, sie ist richtig stolz auf ihren Papa. Nicht nur, wenn er angezogen ist, macht er was her. Wie oft hat sie beobachten können dass Frauen, und auch junge Damen, so in ihrem Alter sich nach ihm umdrehen. Nur gut, dass es fast nirgends eine Damenwahl gibt, wenigstens nicht wenn sie noch da ist. Später, wenn sie weg sind, da können ja die Damen ja wählen wen sie wollen. Da ist sie ganz brav mit dem Papa schon zu Hause. So hat sie ihren Papa auch immer nur für sich. Und dass der nicht nach anderen Frauen schaut, das weiß sie ja. Da hat der doch die Mama viel zu lieb gehabt, hat er ja heute noch. Ach ja, die Mama. Kann der sie nicht einmal für einen Moment vergessen? Das dumme ist nur, sie wird der Mama immer ähnlicher. Und genau das macht es ihm auch so schwer, sich seiner Tochter als Frau zu nähern. Da gibt es Bilder aus früheren Tagen. Die zwei hatten da keine anstalten gemacht sich am See ganz auszuziehen. Da sieht er sie nun wieder vor sich. War das eben seine Frau, oder ist es die Tochter, die gerade gesagt hatte, er soll in sie eindringen? Er kann einfach nicht mehr. Er muss sie einfach haben. Nun, wenn dem nun so ist? Da ist er eben über ihr. Zarte Küsse haucht er auf ihren jungen Körper. Die Brüstchen haben es ihm angetan. Mal ist er auf der einen, mal auf der anderen Seite.Die Susen ist einfach nur glücklich. Der Papa begehrt sie als Frau. Schon seit einiger Zeit wartet sie doch darauf, dass er sie so begehrt. Was hatte sie doch alles angestellt, um ihn auf sich aufmerksam zu machen. Und heute ist es nur ein dummer Zufall gewesen, und da macht er genau das, was sie schon lange mit ihm möchte. Sie weiß, dass er ihr gleich riesig weh tun werde. Aber das geht doch auch vorüber, hat die Tante damals gesagt. Ach ja, die Tante, muss sie ihr gerade jetzt einfallen? Doch da sind die Gedanken wieder beim Papa, besser gesagt bei dem, was der da gerade macht. Der rutsch doch gerade etwas tiefer, da wo es doch so intim ist. Der küsst und leckt und leckt und küsst. Doch nur nicht da wo er soll. Ja findet er ihren Schlitz denn nicht? Oh doch. Der weiß genau, wo der Schlitz ist. Aber das zeichnet doch einen richtigen Liebhaber erst richtig aus. Durch das erst einmal drum herum wird doch der Reiz erst richtig erhöht. Nein, der Egon ist keiner von denen, von denen man sagt die gehen einfach nur dran, drauf und rein. Und dann sind sie fertig. Nein, er ist ein Genießer durch und durch. Und er weiß auch dass Frauen es genießen wollen, auch wenn sie es kaum noch erwarten können. Da wollen wir es auf ewig so genießen, und doch wollen wir das andere auch gleich. Aber das geht nun mal nicht so. Schließlich ist der Egon nun doch an ihrem Schlitz. Ein leichter Kuss, fast nur so hin gehaucht.Mit einem Finger entlang der zarten Rille gefahren, und dann da oben, den Kitzler zart berührt. Uiiii, wie die Susen da doch zuckt. Was war das denn. Das soll er doch noch einmal machen. Ja, macht er auch. Aber nun nicht mit dem Finger, mit der Zunge macht er das. Iiiiiiiii, wie das kitzelt und juckt und was weiß ich alles. Das ist ja ganz irre. So war das ja noch nie, wenn sie sich da berührt hatte. Ganz automatisch, sie will es doch gar nicht, hebt sie sich ihm entgegen. Jetzt will sie nur noch eins, sie will dass er in sie eindringt. Doch wie heißt es so schön? Vor dem Preis kommt der Schweiß. Ganz eifrig leckt der Egon nun an dem Schlitz herum. So jung bekommt er den doch nie wieder zu Gesicht. Ja, sie ist noch Jungfrau, und das reizt ihn nur umso mehr. Da muss er sich doch ganz besonders Mühe geben. Das ist doch wie damals, als er mit ihrer Mutter das erste Mal zusammen gewesen ist. Ja, damals, da waren sie beide doch noch jungfräulich. Doch jetzt gilt er als erfahrener Mann, auch wenn er schon lange keine Frau mehr angesehen hatte. Das ist doch wie Rad fahren. Einmal drauf und schon geht die Post ab. Ja, noch ist er ja noch nicht richtig auf ihr drauf. Noch zappelt sie muğla escort bayan unter ihm. Doch nun hat er auch ein Einsehen. Ganz vorsichtig macht er mit zwei Fingern ihre intimen Lippe aus einander, streicht so zwei, dreimal mit der Eichel dran rauf und runter, und dann ist es auch schon geschehen. Was schreit die Susen ihren Papa alles zusammen. Ach Kinder, es ist doch immer das gleiche. Und doch geht es nicht anders. Nun, sie muss sich doch erst einmal beruhigen. Mit seinem ganzen Gewicht liegt er auf ihr. Es dauert so einiges. Nur gut, dass es keine Zuschauer gibt. Doch das kann sie später ihren Kindern, oder ihren Enkeln erzählen. Langsam kommt leben wieder in die Susen. Nun ja, leben war auch vorher in ihr. Hatte sie ja gewütet wie ein Berserker. Aber das jetzt, das ist etwas anderes. Jetzt will sie den Lohn für ihre Schmerzen. Den fordert sie nun vehement ein. Ja, sie will ficken, ficken, und nochmals ficken. Der Pimmel ist ja nun doch in ihr, da soll er sich nun auch entsprechend bewegen und nicht einschlafen. Nun, das tut er auch nicht. Sachte, ganz sachte setzt der Papa sich in Bewegung. Ganz langsam, mit viel Gefühl zieht er seinen Pimmel nun raus, um ihn dann gleich wieder rein zudrücken. Von Schmerzen ist nun nicht mehr die Rede. Da ist etwas anderes, was sie nun spürt. Ja, er füllt sie voll und ganz aus. Und sie spürt seinen Pimmel, wie er sich in ihr bewegt. Dass er auch wo anstößt, das ist nicht schlimm. Es reizt sie sogar. Und immer wilder sind die zwei. Sie können auf einmal nicht genug bekommen. Er, weil er endlich nun wieder eine Frau beglücken darf. Und noch dazu seine eigene Tochter. Und sie, endlich darf sie erfahren, was es heißt eine Frau zu sein. Und noch dazu ist es ihr Papa, der ihr diese Möglichkeit bereitet. Doch dann ist für beide erst einmal Schluss. Da können sie nicht mehr. Matt und kraftlos liegen sie bei einander. Ja, so ist das nun mal, wenn man sich total verausgabt. Teil 6.Das ist schon so eine Sache, das mit der Susen und ihrem Papa. Nun haben sie die Grenze überschritten, die sie eigentlich nicht überschreiten dürften. Aber mach mal was dran. Von diesem Tag an sind sie nun ganz offen zu einander. Ja, es ist nicht das letzte Mal, dass sie so bei einander sind. Ja, der Egon führt die Kleine so richtig in die intime Liebe ein. Sie ist dabei auch sehr gelehrig und zeigt ihm, was er die ganzen Jahre verpasst hatte. Dass er nun ganz stolz seine Erregung vor sich herträgt, das gefällt ihr sogar. Dafür darf er auch ihre offene Wunde betrachten, und nicht nur das. Seit einiger Zeit haben sie einen sogenannten Lieblingsplatz für sich erkoren. Vor dem Kamin liegt so ein seht flauschiger Teppich. Nicht sehr groß, aber so, dass zwei Personen darauf bequem Platz haben. Nicht dass sie die Wärme des Feuers suchen. Aber es ist irgendwie ganz romantisch für sie, wenn sie da vor dem Kamin mit einander kuscheln. Sie vergessen dabei ganz, dass sie Vater und Tochter sind. Sie sehen sich da nur noch als Mann und Frau. So geht es nun auch schon fast ein ganzes har. Es ist wieder einmal ein sehr schöner Sommertag. Und sie waren schon ewig lang nicht mehr am See gewesen. Es zieht sie so richtig dort hin. Ein lauschiges Plätzchen haben sie wegen der Frühe erwischt. Und kaum, dass sie sich ausgezogen haben erregt es sie sich so zu sehen. So, als ob es etwas Neues wäre, dass sie nackt sind. Da müssen sie doch an einander herum spielen. Doch sie bleiben nicht lange so ganz allein. Wie durch Zufall sehen sie die Tante mit ihrem Sohn. Nun ja, der ist es nun auch nicht gerade recht, dass sie so gesehen wird, sie mit ihrem Sohn. Wollte sie doch auch nur mit dem Kerl für sich allein sein. dass sie aber auch schon fast in unmittelbarer Nähe bei einander einen lauschigen Platz gefunden hat, das ist schon ein arger Zufall. Sie kommen einfach nicht umhin, sich richtig zu begrüßen. Dabei sehen sie sich aber auch genauer an, was nun auch nicht verborge bleibt. Was ist der Egon aber auch für ein fescher Mann. Dass dem die Weiber hinterher sehen das bestätigt sich nun wirklich. Aber auch er sieht sie heute zum erste mal so richtig als Frau. Ja, diese Maria ist wirklich sehr begehrenswert. Er kann es einfach nicht verhindern, dass die Susen es auch sieht. Doch auch der Sepp ist eben nur ein Mann. Und die Jugend macht sich gerade besonders bemerkbar. Nicht nur dass es ihn erregt, die Susen so zu sehen, nein, durch einen kleinen tropfen auf seiner Eichel verrät er auch dass sie ihm sogar sehr gefällt. Aber auch die Susen, der zuckt und juckt es gewaltig im Schritt. Diese Jugend, die vor Erregung nur so strotzt. Also, wenn sie mit dem jetzt ganz allein gewesen wäre, der wäre reif gewesen. Und der Maria geht es genauso. Und wie schön der Egon erregt ist. Da muss man doch schwach werden. Nach dem üblichen hallo, beschließt man, dass man sich doch zusammen tut. Kann man sich escort muğla doch so auch noch weiterhin bewundern. Jaja, und mit gewissen Hintergedanken willigen sie alle ein. Doch ein kleiner Seitenstoß von Seiten der Susen, sagt dem Egon, dass es nur bei belanglosem ‚plaplapla‘ bleiben soll. Der Sepp, steht da auch seiner Mutter für einen Moment ganz unbequem auf ihrem Fuß. Ja, sie versteht den kleinen Hinweis. Doch auch er bekommt seinen Rüffel. Er weiß schon warum. Und so nach einer gefühlten Ewigkeit:„Sag mal Egon, wie habt ihr es fertig gebracht nun doch wieder hierher zu kommen?“„Ach die Susen ist mir doch schon lange in den Ohren gelegen. Früher waren wir doch auch immer hier. Und es ist doch nichts dabei, dass wir uns hier so sehen. Zuhause nehmen wir ja auch kein Blatt vor den Mund, pardon, kein Handtuch vor den Schoß.“„Ach Tante, bei euch ist es doch auch scheinbar so zu sein, wenn ich mir den Sepp so ansehe. Also, Papa, der Sepp sieht doch ganz schön schnuckelig aus, oder?“ Dabei schaut sie ihn direkt auf seinen Steifen. Ganz verschreckt deckt der sich mit einem Handtuch zu. Den wohlgefälligen Blick seiner Mutter übersieht er dabei nicht. Der Egon scheint es ihr doch angetan zu haben. “Mama, nun beherrsch dich aber auch einmal.“Das hat genügt. Nun bedeckt der Egon sich auch. Das kann er doch nicht so lassen. Aber auch die Damen setzen sich nun etwas züchtiger hin. Man muss ja den Kerlen nicht gerade eine so offene Einladung geben. Nun sitzen alle vier ganz brav bei einander. Doch die Susen sticht immer noch der Hafer. „Sag mal Sepp, hast du schon mal mit einem Mädchen geschlafen, ich meine so richtig mit allem?“„Aber Susen, das fragt man doch nicht. Ich frag ja auch nicht, ob du noch Jungfrau bist.“„Ach Tante, Kerle gibt es da gerade genug. Aber die jungen Kerle, die können das doch nicht so richtig. Die wollen doch nur so hopp, hopp drauf los machen. Die Hauptsache, sie sind ihren Kram los.“Dabei streichelt sie ganz versonnen ihren Papa, der auch ihr wiederum übers Haar fährt. Dies bleibt aber nun auch nicht unbeobachtet. „Du hast aber deinen Papa doch sehr lieb.“„Aber klar doch. Und wenn es nicht mein Papa wäre, ich weiß nicht.“„Jaja, ich seh schon. Na Egon, sie wird langsam erwachsen.“„Ja, aber genauso wie der da. Und spitz ist er auch auf meine Kleine.“„Ach, nun hab dich mal nicht so. Sie ist aber auch verboten schön. Da müssen die Kerle doch spitz sein.“Dabei schaut sie ihren Sohn etwas vorwurfsvoll an. Schnell hat der sich aber an seine Mutter gedrückt. So, als ob er damit sagen will, dass er doch kein Wässerchen trüben könnte. „Egon, aber nun sag mal ehrlich, habt ihr zwei was mit einander oder scheint es nur so?“„Ich will mal so sagen, es geht uns genauso wie euch. Da hab ich doch ganz bestimmt recht.“Die Gesichter muss man da gesehen haben. Mutter und auch Sohn sind da ganz rot angelaufen. Nein, sie können es nun nicht mehr verbergen. Da nimmt die Maria ihren Sepp ganz fest in ihre Arme. Dabei kommt sein Kopf an ihre Brust zu liegen. Und der kommt nicht dran vorbei, an den Nippeln zu lecken. Nun genieren sie sich nicht mehr. Dieses Gefühl, der Sohn an ihrer Brust. Sie muss ihn da doch auch streicheln,ihm wohlwollend durchs Haar fahren und es verwuscheln. Eine Liebesbezeugung, die sie ihm, und auch den anderen zeigen muss.Da kann die Susen nicht anders, auch sie zeigt den anderen, wie lieb sie ihren Papa hat. Na, die haben es aber gut vor. Teil 7.Eigentlich hatten sie alle vier vorgehabt, bis in den Abend am See zu bleiben. Doch gewisse Umstände machen da einen Strich durch die Rechnung. Da ist zum einen, dass ausgerechnet sehr viele andere sich am See einfinden. Und dass schon sehr früh für diesen Tag. Aber auch, dass sich der Himmel zusehend zuzieht. Ein Gewitter ist im Anmarsch.Der Egon sieht dies kommen und fasst den Entschluss, nun doch das Weite zu suchen. Was sollen sie auch warten, bis dass sie nachher total durchnässt werde. So machen sie es sich bei ihm nun gemütlich. Ja, da liegen sie alle vier nun vorm Kamin. Nur, dass sie etwas sehr leicht angezogen sind. Da hat doch die Maria ein dünnes, aber etwas sehr weites T-Shirt an. Doch darunter hat sie den BH weggelassen. Ihre Brüste kullern darin hin und her, je nachdem wie sie sich gerade bewegt. Der Egon hat die Maria doch schon xmal gesehen, aber so doch noch nicht. Es juckt ich ganz schön in den Fingern, einmal die Brüste in die Hände zu nehmen. Man kann es ihm ansehen. Das ist aber auch ein Tag. Da sind sie am See sichtlich erregt gewesen, und nun sind sie hier, und sie haben sich wahrscheinlich immer noch nicht beruhigt. Auch der Sepp kann sich einfach nicht beruhigen, zumal die Susen ihm gehörigen Anlass dazu gibt. „Egon, mir ist richtig warm. Es macht euch doch nichts aus, wenn ich mein Shirt ausziehe.“„Ach Tante, die Brüste brauchst du nicht zu verstecken. Die sind doch auch schön. Aber den muğla escort Papa, den lässt du mir.“Da nimmt der Egon seine Tochter in die Arme, streicht ihr gekonnt über ihre Brüste, und meint dann:„Aber du bist doch mein ein und alles. Ich hab dich doch lieb.“„Aber du schaust ihr doch dauernd auf ihre Brüste. Und am See bist du doch auch so spitz gewesen.“„Spatz, das ist nun mal so bei den Kerlen. Meinem Sepp geht es doch genauso. Der würde dich doch auch ganz gern flach legen.“Da protestiert aber der Sepp. Das will er doch nicht so auf sich sitzen lassen. Auch wenn es hundertmal stimmt. So ein süßes Geschöpf, da muss er doch spitz werden.„Komm, komm, ich hab doch gesehen wie genau du sie angesehen hast.“„Nun lass mal, die Susen gefällt ihm. Und sie gefällt ihm auch. Das hab ich auch gesehen, wie wohlgefällig sie seinen Pimmel betrachtet hat.“„Jaja, hätt sie gern. Der gehört aber mir. Da musst du erst einmal ganz lieb zu mir sein. Ich hab da so meine Bedingungen.“Da haben sie sich alle aber erstaunt angesehen. So ganz nebenbei haben sie sich gegenseitig eingestanden, dass sie, Mutter und Sohn und Vater und Tochter etwas mit einander haben. Also doch, geht es der Susen durch den Kopf. Aber wenn der doch mit seiner Mutter was hat, warum ist denn der dann spitz auf sie? Und die Tante, hat sie denn nicht genug mit ihrem Sohn? Dass ihr Papa auch nach einer anderen Frau sieht, das ist gerade nicht so wichtig. Genauso unwichtig wie, dass sie auch mit dem Sepp was mal haben möchte. So ist das nun mal. Dass man selbst den gleichen Fehltritt macht, das registriert man einfach nicht. „Mama, wenn du dein Shirt ausziehst, dann muss die Susen sich aber auch oben frei machen.“„Jaja, das hättest du gern. Und wir haben das Nachsehen.“„Komm Sepp, dann lass die Mädchen auch was sehen.“Dabei macht er den Anfang und zieht sich auch ganz aus. Nun lassen die Maria und die Susen auch den Rest ihrer Kleidung fallen. So liegen sie nun nackt auf dem weichen Teppich vor dem Kamin. „Papa, mal ganz ehrlich, so wie wir nun hier herumliegen. Würdest du mich wirklich gegen die Maria eintauschen? Du würdest du sie dann auch heiraten und mich vernachlässigen?“„Nein mein Schatz. Dich werde ich nicht verlassen. Aber wenn die Maria mag, dann machen wir etwas zu dritt.“„He, he, ich wird wohl überhaupt nicht gefragt. Soll ich wohl zuschauen wie ihr euch vergnügt und schau dabei in die Röhre?“Da streicht die Maria dem Sepp übers Haar, doch die Susen streichelt da seinen Pimmel. Der steht doch schon wieder. Ja, das mag der Kerl. Da sind doch beide an ihm interessiert. „Ja Susen. Wenn du es magst, dann mach nur. Ich schau dir auch gern mal zu, wenn er dir so gefällt.“Dabei setzt sie sich nun zum Egon hin. Der nimmt sie nun aber richtig in die Arme. Da treffen sich ihre Augen. Es ist nicht nur ein tiefer Blick. Doch der sagt alles. Doch dann, da liegen sie über einander, er auf ihr. Ganz stürmisch küssen sie sich. Dabei versucht er ihre Brüste zu befummeln. Doch das geht nicht so leicht. Kaum, dass er sich etwas erhoben hat, da drückt sie ihn nieder und ist an seinem Schoss. Sein Schniedel hat es ihr angetan. Dieses mächtige etwas, das eben gerade so richtig Steif und fest ist. An dem will sie sich nun laben. Da hat sie die Eichel im Mund, leckt an seinem Sack, saugt eines der Eier ein und spielt damit. Ganz närrisch ist sie da gerade. Der Egon weiß gar nicht, wie ihm wird. „Tante, lass mir den Papa ganz. Den brauch ich auch noch. Doch die Maria schaut nur kurz hoch:„Nimm dir den Sepp, das muss dir erst einmal reichen.“Und der lässt sich auch gar nicht lang bitten. Fast schon etwas zu hart nimmt der die Susen und legt sie flach. Schnell hat er ihre Beine weit auseinander gemacht und drückt seine Zunge in ihren Schlitz. Dabei nimmt er mit beiden Händen ihre Brüste. Wie ein verdurstender versucht er ihre Nässe aufzusaugen. Stürmisch fährt seine Zunge rauf und runter. Er ist ja kaum noch zu bändigen. Doch dann zieht sie ihn zu sic h hoch. Wer so wild ist mit seiner Zunge, der soll auch mit seinem Pimmel so wild sein. Dabei vergessen sie ganz, dass sie nicht allein sind. Doch die Eltern, die das so halb mitbekommen haben legen für sich eine Pause ein. Das müssen sie einfach sehen. Dass sie es auch erregt, das gehört nun mal dazu. Gerade führt der Sepp seinen Pimmel bei der Susen ein. Doch die hält nicht lange still. Schnell hat sie die Beine über ihm und hält sich so an ihm fest. Das geht nun so um einiges, doch dann dreht sie ihn nach unten, und nun reitet sie auf ihm. Sie wird ihm nun schon zeigen, wer hier der Herr im Haus ist. So hat sie es auch von ihrem Papa gelernt. Immer schön auf und nieder. Da ist sie auch gleich schon zweimal da. Doch sie macht als weiter. Soll er sie doch vollspritzen. Und wenn er es auch gleich zweimal macht, das ist ihr auch egal. Doch dann, von jetzt auf gleich, da liegen sie da, als müsste es so sein. Fertig sind sie alle beide. Tief ringen sie nach Luft. Na, das kann ja was werden, wenn die, wenn der immer so ist. Da schauen sich aber die Maria und der Egon an. Das haben sie nun doch nicht so erwartet. Und wie ist es nun mit ihnen?

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