Andreas – Lebensgeschichte(n) eines Taxifahrers V

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Andreas – Lebensgeschichte(n) eines Taxifahrers V13. TeilWir küssen uns nochmal leidenschaftlich und unsere Zungen treiben einen heißen Tanz miteinander. Meine Hände gehen an ihrem wunderschönen Körper auf Wanderschaft erst einmal an ihrem Rücken runter zu ihren festen Arschbacken, die sie beim Küssen ausgiebig kneten. Christin ist nur ungefähr etwas weniger als 10 cm kleiner als ich, sodass ich ihren Körper schön an meinem spüren kann. Mein jetzt schön strammer kleiner Andy drückt sich zwischen unsere Körper. Unseren Kuss beendend beginnt Christin vom Mund an abwärts mich zu küssen und erreicht langsam über Brust und Bauch gehend meinen Schwanz, den sie schon vorab in ihre recht zarten Hände genommen hat. Jetzt küsst sie sich am Schaft entlang und leckt über die Eichel. Hammer sind das geile Gefühle. Sie setzt sich auf eine der Liegen vor der wir gerade stehen und umfasst meinen Arsch, zieht mich näher und nimmt die Eichel in ihren Mund. Ich kann ein Stöhnen nicht vermeiden, so schön sind die Gefühle, die sie mir verschafft. Wieder umspielt ihre Zunge die Eichel und dann nimmt sie den Schwanz etwas tiefer in sich auf. Schon bald spüre ich ihr Zäpfchen an meiner Eichelspitze.Langsam mit dem Kopf vor und zurückgehend und mit den Lippen umspannend, lässt sie den kleinen Andy rein und rausgehen, wobei sie ihn mit jedem Mal etwas tiefer in sich zieht, sodass er jetzt schon in ihren Rachen gelangt. Sie muss zwar immer wieder ein wenig würgen aber gewöhnt sich wohl langsam an die harte Wurst.Ich merke, dass es in den Eiern beginnt zu brodeln, aber da ich ja eine anstrengende Nacht hinter mir habe, möchte ich es ihr nicht in den Magen gehen lassen sondern lieber dann doch in die dafür vorgesehene Röhre. Auch wenn es mir schwerfällt, schiebe ich sie zurück und befreie meinen Schwanz aus ihrem Mund. Ich drücke sie mit dem Rücken auf die liege und knie mich vor sie. Wieder küsse ich sie und meine Hände bearbeiten jetzt ihre großen aber sehr festen Sahnetüten mit den zartroten harten Kirschen. Ich mag es total, wenn diese Kirschen dermaßen hart sind und man diese mit den Fingern kneten und dann auch mit den Zähnen leicht kauen kann. Daher begibt sich mein Mund nach unserem Kuss auf Wanderschaft zu diesen Kirschen während meine Hände sich in tiefere Regionen bewegen, ihre Schenkel öffnen und durch ihre schon sehr feuchte Spalte gleiten. Ich denke nicht, dass diese Feuchtigkeit nur vom Schwimmen vorhin kommt, denn nachdem ich kurz über ihren Kitzler gerieben habe und dann mit 2 Fingern in ihr Lustloch gleite spüre ich, dass es hier sooo nass ist, dass sie eindringen wie in Butter.Christin hat die Augen geschlossen und ich genieße es, dass sie immer wieder lustvoll aufstöhnt während ich auf ihren Kirschen kaue und meine beiden Finger sie langsam und zärtlich ficken. Mein Daumen kann derweil weiter zärtlich über den vorstehenden Kitzler streicheln. Schon nach kurzer Zeit schaut sie mich mit geilen Augen an und sagt: „Herr Kaiser – ne – Andy – komm zu mir! Ich will dich jetzt in mir spüren! Ich bin sooo geil – komm – bitte!!!!!!“Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Allerdings lege ich mich neben sie auf die Liege, hebe sie auf mich und sage ihr: „Dann komm – setz dich auf mich!“ Mein harter Andy steht einsatzbereit von mir ab und Christin lässt sich nicht bitten, setzt sich auf, und spreizt ihre Schenkel über meinem Harten, den ich mit der Hand an ihr Loch dirigiere. Schwungvoll lässt sie sich fallen und spießt sich mit einer Bewegung auf. Dabei schreit sie laut auf. ‚Mensch ist die schön eng!‘ denke ich sofort, denn ich spüre ihre innere Haut wie eine dichte Hülle. Christin hat den Kopf in den Nacken geworfen und bleibt erst mal ruhig auf mir sitzen. Ihre Sehnen im Hals sind angespannt. Langsam beginnt sie jetzt sich zu bewegen und ihr Arsch hebt sich ein wenig von meinen Oberschenkeln. Sie erhebt sich so weit, dass gerade noch die Eichel in ihr steckt und dann lässt sie sich wieder fallen. Und wieder geht es langsam hoch. Und runter. Jetzt hat sie sich wohl an die Größe gewöhnt und sie beginnt einen zuerst langsamen Ritt. Für mich die Gelegenheit ihre wirklich großen Titten zu beobachten, die dabei geil auf und nieder hüpfen. Ich kann es nicht unterlassen danach zu greifen und sie zu kneten, was Christin wohl einen weiteren Klick gibt, denn ihr Stöhnen wird noch lauter und ihr Kopf geht hin und her. Immer schneller wird ihr Ritt – vom anfangs leichten Trab inzwischen zum Galopp. Ich nehme eine Hand weg von den Titten und kann jetzt nach unten damit und beim Ritt auch noch ihren Kitzler stimulieren, was ihr dazu verhilft noch höhere Sphären zu erreichen. Auch bei mir wird’s nicht mehr lange dauern – bin ja von ihrem Mund schon sehr stimuliert worden. Schneller und schneller wird der Ritt und immer lauter ihre Geräusche. Ich merke, dass es bei mir auch jeden Moment so weit ist und kneife ihr nochmal vorsichtig in den Kitzler. Christin reitet noch 3 oder 4 mal ganz schnell und fest hoch und runter und dann schreit sie laut auf – ihr ganzer Körper zittert und sie erreicht einen langen und geilen Höhepunkt. Jetzt ist es auch bei mir so weit und ich fülle ihre Röhre mit meinem Saft, pumpe mindestens 6 oder 7 mal in sie hinein, spritze ihr alles in die – hoffentlich geschützte? – Gebärmutter. Dann bricht Christin über mir zusammen und legt sich auf mich, wobei der kleine Andy weiter in der heißen Röhre steckt, aber langsam an Festigkeit nachlässt. Ich küsse ihre schweißnassen Wangen und streichel ihr durchs Haar. Das war ja echt ein schöner Tagesbeginn, escort bayan auch wenn es jetzt sicher schon fast früher Nachmittag ist. – Und immer gabs noch kein Frühstück! Das müssen wir gleich nachholen.Aber erst einmal müssen wir uns jetzt ein wenig er-holen von diesem geilen Ritt. Dabei kann ich dann jetzt meinen Blick durch den Raum gehen lassen und sehe, dass auch Julia und Kevin hier sind und uns sicher zugeschaut haben. Sie sehen so aus, als ob auch sie dabei nicht untätig geblieben sind. Kevin sitzt auf einer der Liegen und Julia sitzt auf ihm und ich kann von meiner Position leider nicht erkennen, ob auch Kevins Schwanz noch in Julia steckt. Jetzt küssen sie sich wieder während auch der Kopf von Christin langsam wieder höher kommt und auch sie mich noch einmal küsst.„Magst mit mir frühstücken gehen – ich hab seit gestern Abend nichts gegessen!“ frage ich Christin und sie stimmt zu. Sie erhebt sich von mir und ich kann sehen, dass ein Teil meiner Säfte an ihren Schenkeln runter laufen. „Lass mich aber noch eben kurz duschen!“ sagt sie und ich antworte, dass wir das auch gerne zusammen machen können. Gemeinsam treten wir unter die Dusche, die sich direkt an den Ruheraum anschließt, schmiegen unsere Körper gemeinsam unter den Duschstrahl und reiben uns gegenseitig mit Duschgel ein. Wieder küssen wir uns. Dann trocknen wir uns ab und während ich mir nur meine Boxer anziehe, genügt es Christin sich ein Longshirt über zu ziehen. Ansonsten bleibt sie nackt und als sie vor mir her Richtung Küche geht, kann ich immer wieder den Ansatz ihres geilen Arsches erkennen. ‚Warum wusste ich bisher nicht, dass das so eine geile Maus ist – und dass sie auf mich steht, hat sie bisher auch nicht zu erkennen gegeben!‘ denke ich so und plane, dass dieses Treffen hoffentlich nicht das letzte war.Brot, Butter und Wurst sowie Marmelade sind schnell auf dem Tisch und ich habe noch schnell gleich 4 Eier in den Eierkocher getan – vielleicht wollen Kevin und Julia ja gleich auch noch was essen – dann setzen wir uns an den Tisch. „Danke Andy – das war echt toll mit dir! Ich habe es mir ja schon länger gewünscht aber mich nicht getraut, weil du ja der Papa meiner Freundin bist. Ihr älteren Männer seid echt viel besser als die Jungs in unserem Alter!“ „Von mir aus kannst du echt öfter zu mir kommen! Mir hats auch super mit dir gefallen! Du bist verdammt geil!“ antworte ich ihr. Dann beginnen wir erst einmal zu essen und schieben uns des öfteren gegenseitig Brot in den Mund und zwischendurch müssen wir uns immer mal wieder küssen.Leider stelle ich nach dem Frühstück fest, dass es schon wieder 16 Uhr ist. Ich muss mich gleich fertig mache, weil ich ab 17.30 Uhr wieder die Taxischicht habe. 14. TeilIch setze mich in mein Taxi und verlasse unsere Garage. Gleich melde ich mich bei der Zentrale und frage, ob ein Auftrag vorliegt. Schon nach ganz kurzer Zeit kommt die Stimme von Steffi (unserem Mädchen am Telefon), dass die Zugstrecke Hagen – Lüdenscheid wegen Baustelle gesperrt ist und die Züge ausfallen. Daher müssen Taxen als Ersatzverkehr zur Verfügung stehen. Ich solle zum Hagener Bahnhof fahren, weil da eine Frau abgeholt werden möchte.Also mache ich mich auf den Weg. Der Tag war ja wieder ziemlich heiß, aber jetzt ziehen sehr dunkle Wolken auf und ich sehe bereits Blitze. Auch ist es sehr windig geworden. Gerade als ich den Treffpunkt am Bahnhof erreiche, beginnt es kräftig zur regnen – ja sogar Hagelkörner fallen vom Himmel. Direkt an der Ecke sehe ich eine junge Frau stehen, die versucht, sich hier noch vor dem Regen zu schützen. Als sie mich sieht, hebt sie eine Reisetasche hoch und läuft zügig die ungefähr 50 m zu meinem Taxi. Dabei kann ich sie mir genauer anschauen. Sie ist ungefähr Mitte 20 und ziemlich korpulent. Ich kann dicke Titten unter einem dünnen weißen T-Shirt erkennen, dass trotz ihrer Eile ziemlich durchnässt wird. Auch ist es eng und ziemlich kurz und rutscht beim schnellen Gang etwas höher, sodaß eine ziemliche Speckrolle hervorquillt. Sieht verdammt geil aus, auch, weil die Hüftjeans ohne Gürtel beginnt etwas zu rutschen. Mit der schweren Tasche in der Hand kann sie diese nicht wirklich hoch halten. Sie wird gerade noch von den kräftigen Schenkeln daran gehindert, ganz an ihr abzurutschen, aber als sie näher kommt ist schon der Ansatz ihres Schamhügels erkennbar, jedenfalls so viel, wie von der Speckrolle nicht verdeckt wird. Ich habe mir schnell meine Jacke übergeworfen, springe aus dem Auto und öffne ihr den Kofferraum, um die Reisetasche hinein zu werfen und die Beifahrertür, damit sie einsteigen kann. Dann springe ich schnell wieder auf den Fahrersitz und streife meine schon sehr nasse Jacke wieder ab, die ich auf den Rücksitz werfe.Erst jetzt fällt mein Blick wieder zu der jungen Dame und was ich zu sehen bekomme ist umwerfend. Das Shirt ist komplett durchnässt – und durchsichtig. Von weißer Farbe fast nichts mehr zu sehen, dafür aber viiiiiiel hautfarbenes – und noch ein ebenfalls weißer BH, der aber auch kaum noch was versteckt. Dazu muss ihr die Hose beim Einsteigen noch tiefer gerutscht sein – zumindest hinten – denn ich habe eher das Gefühl sie sitzt auf ihrem nackten Arsch als noch auf der Hose – mehr als die Hälfte muss wohl rausgerutscht sein.Als sie kurz vor mir stand, schätzte ich sie so auf gut 170 cm und sie hat mehr Fleisch und Fett als mein kleiner Andreas vertragen kann. ‚Da gibt’s unwahrscheinlich viel zum Reingreifen !‘ denke ich so. Jetzt schau ich in ihr Gesicht. Ihre mittellangen hellbraunen Haare triefen etimesgut escort vor Nässe und sind total zerzaust. Wassertropfen laufen an ihrem Gesicht runter.„Na – genug gesehen?“ fragt sie etwas säuerlich. „Können wir jetzt mal losfahren?“ „Wohin wollen Sie denn? Durch bis nach Lüdenscheid oder zu einem der anderen Bahnhöfe?“ frage ich sie. „Ich muss bis Brügge, von da wollte ich mich dann abholen lassen, weil ich weiter nach Meinerzhagen muss“ war ihre Antwort. „Dann fahren wir mal los!“ Und schon verlassen wir das Bahnhofsgelände und machen uns auf den Weg. Ich muss immer wieder zu ihr rüber schauen, denn so viel geiles Fleisch habe ich nicht oft bei mir. „Ich komme aus dem Raum Wiesbaden und will nur bis morgen Abend hier meine Tante besuchen – und dann werde ich sooo nass! Ich fange jetzt an zu frieren, obwohl es doch eben noch 30 Grad hatte.“ „Haben Sie denn trockene Sachen dabei? – Dann kann ich ja irgendwo anhalten, damit Sie die Klamotten wechseln können“ ist meine Antwort. „Klar hab ich was dabei – aber wie soll das denn gehen hier im Auto?“ „Wir fahren ja gleich über die B 54 und da kenn ich einen Seitenweg, der geht unter der Bahntrasse durch – also eine Brücke. Da könnten wir anhalten und Sie sich regengeschützt trockene Sachen aus Ihrer Tasche holen und sich umziehen – da kommt selten jemand her – und bei dem Wetter schon garnicht! Wir können da in gut 5 Minuten sein!“ „Das ist eine Idee! Machen wir!“Gesagt getan verlassen wir Hagen und schon bald erreichen wir diesen Waldweg, der um 2 Kurven geht und sind dann unter der Brücke. Sie öffnet die Beifahrertür und dreht sich zum Aussteigen. Jetzt kann ich es wirklich sehen – die Jeans, auch total nass, gibt mehr als die Hälfte ihres breiten ausladenden fetten Arsches wieder und die Bänder eines leuchtend roten Strings sind das einzige was diesen Arsch noch bekleiden. Er geht oberhalb an beiden Seiten nach vorne und verschwindet ansonsten zwischen diesen geilen fetten Arschbacken. Ich kann es nicht lassen, ihr einmal fest auf den Arsch zu hauen, als sie sich erhebt um das Auto zu verlassen. Mit einem überraschten Blick dreht sie sich sofort zu mir um. „Was soll das?“ „Wenn ich sehe, wie sehr Sie mir den Beifahrersitz versaut haben, dann müsste ich sie eigentlich richtig übers Knie legen! Der Sitz ist ja total nass!“ kommt meine spontane Antwort.Auch ich springe aus dem Auto und öffne wieder den Kofferraum. Sie beugt sich vor, um trockene Sachen aus der Reisetasche zu suchen und wieder streckt sie mir diesen geilen Arsch entgegen. ‚Soll ich nochmal drauf klatschen‘ frage ich mich gerade, also sie ein trockenes Shirt und auch eine trockene Jeans gefunden hat. „Scheiße, einen zweiten BH hab ich nicht mitgenommen“ höre ich sie murmeln. „Ich kann mich umdrehen, aber bei dem Regen werde ich nicht unter der Brücke weggehen“ sage ich zu ihr. „Sie haben doch eh schon genug von mir gesehen, jetzt ist es doch auch egal“ kommt als Antwort und schon versucht sie, sich vom Shirt zu befreien. Das gelingt ihr aber nicht so leicht, da es sooo nass ist, dass es richtig an ihrem Körper klebt. „Würden Sie mir bitte helfen? Ich komme da einfach nicht raus!“ „Klar – mach ich! Aber hören sie mit dem Sie auf – ich bin der Andy!“ „Und ich bin die Chou!“ Ich greife an ihr Shirt und muss mich mit beiden Händen anstrengen, um es an ihrem geilen wirklich fetten Körper hochziehen zu können und über ihren Kopf. Auch drunter ist sie so nass, als ob sie gerade aus der Dusche gestiegen wäre. Sie hat bestimmt 3 Speckfalten übereinander am Bauch und ich würde verdammt gerne reingreifen. Jetzt greift sie noch hinter sich und öffnet den BH und ihre großen Titten fallen wir riesige Melonen heraus und hängen noch vor ihren Speckrollen. Klar sind die nicht so fest wie beispielsweise die von Christin, aber zum Kneten oder auch zum Ficken hammer geil! „Hast du denn auch ein Handtuch dabei, damit du dich abtrocknen kannst?“ frage ich sie. „Ne – Handtücher sollte ich von meiner Tante kriegen!“ ist die Antwort. „Da hast du ja Glück, dass ich immer eins oder zwei dabei habe!“ Ich greife in die Seitenklappe und reiche ihr eins. Sie trocknet sich zuerst das Gesicht und die Haare und gibt mir dabei Gelegenheit, weiter diesen fülligen geilen fetten Körper anzuschauen. ‚Soviel geiles Fleisch, das muss man doch bearbeiten!‘ Ich nehme das Handtuch an mich und trockne ihren Rücken und auch schon mindestens 10 cm ihres Arsches, die aus der Hose immer noch heraus ragen. Wieder klatsche ich zum Abschluss mit der Handfläche darauf und sie dreht sich um. Ich sehe, dass ihr das wohl irgendwie gefällt, denn es kommt kein Protest. Sie versucht jetzt den Knopf der Jeans zu öffnen, aber weil diese sooo tief gerutscht ist, spannt sie total und Chou schafft es nicht den Knopf zu öffnen. Sie schaut mich bittend an und ich lasse mir diese Gelegenheit nicht entgehen. Natürlich berühren meine Hände erst einmal diese geilen Speckfalten an ihrem Bauch bevor ich mit einer Hand vorne in die Jeans greife um das Bündchen etwas vor zu ziehen und dann mit der anderen Hand den Knopf öffnen zu können. Dabei kann mein Handrücken und auch ein oder zwei Finger bereits ihre nur noch von dem roten String verdeckte Lustspalte spüren. Endlich ist der Knopf offen und ich bücke mich vor sie, um ihr diese ebenfalls total nasse Jeans die Schenkel herunter zu ziehen. Auch diese Schenkel sind alles andere als dünn sondern richtig geile dicke Stamper, die einen beim Lecken ihrer Lust sicher ganz schön einklemmen können. Und noch etwas etlik escort bemerke ich: Der rote String ist auch nass – und ich bin nicht sicher, ob das auch vom Regen kommt, oder ob sie einfach so eine geile Sau ist. ‚Das kann man ja leicht testen‘ denke ich mir und greife mit einer Hand mal schnell genau dort hin, wo ein geiler Geruch mir entgegenkommt und auch sofort mit festem Griff tief hinein. Entweder sie knallt mir jetzt eine oder ….. genau – sie stöhnt geil auf. 15. TeilUnd obwohl ich heute ja schon einiges erlebt habe, spornt mich das wieder an. Ich bücke mich um ihre Jeans endgültig abzustreifen – und sie steigt schnell selbst erst aus den Pumps – dann aus der Hose. Ich sehe ihre ebenso fleischigen Füße mit den rot lackierten Fußnägeln. Als ich mich wieder erhebe kann ich es nicht unterlassen endlich mal nach diesen super dicken hängenden Möpsen zu greifen und diese zu kneten. Auch jetzt leistet sie keinen Widerstand sondern schurrt und stöhnt.Man merkt, dass Chou das ganze geil macht, denn die Zitzen sind total hart. Ich fasse eine davon mit meiner Hand, kneife hinein und drehe sie hart. Chou schreit auf – wehrt sich aber nicht.Ich schaue ihr in die Augen und sie mir – und die Augen sagen JAAA! Daraufhin nähere ich meine Lippen den ihren und – sie beißt in meine. Boah – das kriegt sie zurück! Ich spüre sogar leicht Blut.Sie an den Titten haltend reiße ich sie herum und drücke ihren Oberkörper in den Kofferraum.Mit einer Hand reiße ich ihr am String, dass der sich zuerst in ihre Fotze zieht – und dann reißt. Ich halte die Fetzen in der Hand. Gleichzeitig sehe ich einen Weidenzweig, der direkt neben dem Auto liegt. Den greife ich mir und hole aus. Klatsch macht es – und ich zieh ihn ihr einmal über den Arsch. Sie schreit laut auf und man sieht den roten Abdruck. Ich hole ein weiteres Mal aus und der nächste Schlag geht knapp unter den ersten. Wieder kommt ein a****lisches Schreien aus ihrem Mund. Sie versucht den Oberkörper zu erheben aber ich drücke sie wieder runter. Ein dritter und ein vierter Schlag folgen und ich frage Sie: „Ich hoffe das ist dir Warnung genug!“ Sie dreht sich um zu mir – und streckt mir die Zunge raus. Das kann ja wohl nicht wahr sein! Wieder drücke ich sie runter und lasse den Weidezweig weitere 4 Mal über ihren geilen Arsch zischen.Dann drücke ich ihr die Beine weiter auseinander und greife mit meiner Hand zwischen ihre Schenkel und – fühle wie ihr der Geilsaft die Schenkel runterläuft. „Du stehst wohl auf sowas – das kannst du haben!“ sage ich zu ihr. „Ja – ich will deine Sklavin sein!“ kommt als Antwort. Ich sehe, dass ich zufällig die Hundeleine unserer Dogge im Kofferraum habe. Die lege ich ihr um den Hals und ziehe sie hoch. „Zieh mir die Hose aus und blas mir einen! Aber wehe du machst das nicht gut – dann gibt’s noch mehr Schläge!“ warne ich sie. Sie öffnet meine Jeans und zieht sie mir zusammen mit der Boxer aus. Gleich springt ihr der jetzt sehr harte kleine Andreas entgegen. Als sie sich dann nicht schnell genug bückt um anzufangen ziehe ich ihr wieder eins mit dem Zweig über die Schenkel. Ein erneut lautes Jaulen ist die Folge, dann aber kniet sie vor mir öffnet ihre Lippen und legt sie langsam um die Eichel. Als diese im Mund verschwunden ist fasse ich in ihre Haare, halte so den Kopf fest und stoße hart und tief zu, sodass sie erst mal würgen muss. Dann bewege ich mich kurz zurück und stoße wieder zu. Brutal hart ficke ich diesen Schlund. Chou lässt sich das alles gefallen – ja ich glaube sogar es gefällt ihr super! Ich will aber noch nicht kommen, daher schiebe ich sie bald zurück und da sie mit dem Rücken zum Kofferraum steht schupse ich sie gleich so hinein, dass ihr Arsch auf dem Rand liegt und ihre geilen Schenkel geweitet über die Stoßstange runter hängen.Selbst im Liegen zieht sich ihr Bauch wenig zusammen sondern hängt schwabbelig nach beiden Seiten runter. Mit beiden Händen kneife ich ihr in den Speck – da wird sie morgen sicher blaue Flecken kriegen. Wieder höre ich ihr jaulen vor Schmerz – aber keine Abwehr erfolgt. Ich stehe jetzt zwischen den geweiteten Schenkeln, sodass sie diese nicht mehr schließen kann und es klatscht laut unter der Brücke, wenn ich ihr abwechselnd links und rechts auf die fetten Schenkel schlage. Und wieder greife ich in ihre nasse glitschige Lust, fühle ihre harte Klit, nehm sie zwischen Daumen und Zeigefinger der rechten Hand und kneife sie damit. Ihr Jaulen und Schreien steigert sich wieder und gleichzeitig wird meine Hand von einem großen Schluck Liebessaft überschwemmt. Ich beuge mich vor, nehme eine ihrer Tittennippel in den Mund und beiße drauf. Jetzt übertönt sie sogar jeden Donner es immer noch tobenden Gewitters. Dazu laufen ihr die Säfte an den Schenkeln runter und tropfen auf den Feldweg.Meine Hand verlässt die Klit und ich schiebe ohne Vorwarnung gleich 4 Finger in den Liebeskanal.Sofort fühle ich das harte Zucken ihres Körpers und beginne sie mit allen 4 Fingern zu ficken. ‚Der Kanal ist längst nicht so eng wie bei Christin heute Mittag!‘ denke ich so. ‚Das ist garantiert ne ganz geile verfickte Sau! Mit der kann man sicher noch viel Spaß haben!‘ Meine Hand ist sicher nicht fürchterlich klein, aber schon nach einigen Ficks mit den 4 Fingern bekomme ich auch noch den Daumen dazu und schiebe die ganze Hand in diesen geilen versauten Unterleib. Das ist soooo nass und glitschig in ihr! „Jaaaaaaaa!“ kommt es von ihr „das ist sooooooooooo geil! Mach weiter! Mach mich fertig!“Das lasse ich mir sicher nicht 2mal sagen! Die Hand in ihr zu einer Faust zusammengezogen drehe ich sie in dem Kanal und Chou schreit und schreit und schreit. Das Zittern wird zu einem Beben und sie erlebt ihren ersten Orgasmus. Auch mein kleiner harter Andreas sieht das – spürt das – und freut sich gleich auf seinen Einsatz!

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