Beziehungsunfähig 10

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Beziehungsunfähig 10Ein schrecklicher MenschAcht Wochen waren seit der Nacht mit Kathi vergangen. Wochen, in denen ich mir über vieles Fragen stellte. Fragen, welche ich lieber ihr hätte gestellt hätte, aber das ging nicht. Ich konnte Kathi einfach nicht mehr erreichen. Und als ich von ihrer neuen Beziehung erfuhr, musste ich mich selbst zwingen, sie in Ruhe zu lassen.Ein Teil von mir nahm an, dass das nur was Vorübergehendes sein würde, und ich ein wenig warten müsse. Heute weiß ich es besser. Gut zwei Jahre später sollte Kathi diese temporäre Liaison ehelichen.Aber das wusste ich natürlich damals noch nicht, weswegen ich alleine mit meinen Fragen leben musste.Letztlich kam ich zu dem Schluss, dass Kathi wohl nicht bewusst gewesen war, dass ich vor ihr noch keiner Frau beigewohnt hatte. Das sie meine Erste gewesen war. Und ich dachte auch nicht, dass sie mich anschließend mit ihrer Abwesenheit quälen wollte, sondern die gemeinsam verbrachte Nacht als tröstendes Zusammensein zweier guter Freunde empfunden hatte.Vielleicht war es ihr auch unangenehm, wenn jemand davon erfuhr; aber das konnte ich nur spekulieren.Obwohl die Anzeichen für diese Haltung wahrscheinlich waren, da sie ja offensichtlich nie ernsthafte Interessen mit mir gehabt hatte.Aber so kühl und rational ich das auch analysierte, und es sich jetzt sicherlich liest; sie ging mir nicht aus dem Kopf. Tags und Nachts. Vor allem Nachts. Jedoch ich wollte weder ihr, noch einer möglichen gemeinsamen Zukunft schaden, und so behielt ich unsere gemeinsame Nacht für mich.Hatte ich in dem vorangegangenen Teil geschrieben, dass alle in meinem Bekanntenkreis liiert waren, und Kathi mit ihrer Trennung eine Ausnahme zu bilden schien, so wurde ich alsbald eines Besseren belehrt. Rückwirkend schien Kathi nur der Anfang einer massenhaften Trennungswelle gewesen zu sein.Nach und nach zerbröckelten mehr und mehr Beziehungen vor meinen Augen; manche leise, die Meisten jedoch mit Getöse. Viele kehrten auch ihrem ‘alten’ Freundeskreis den Rücken. Als ob sie vor den Geistern der Vergangenheit fliehen wollten. Manche zogen sogar in andere Regionen. Aber das war eher die Ausnahme.Yvonne und Bernd, passe. Von jetzt auf gleich.Cindy und Nils. Na gut, bei denen war es abzusehen gewesen. Und auch für beide das Beste. Meiner bescheidenen Meinung nach.Cindy hatte allerdings anschließend ein noch schlechteres Händchen für einen potenziellen Partner bewiesen. Aber wie sagt man; wo die Liebe hinfällt wächst kein Gras mehr. Oder so ähnlich.Eine Trennung muss ich Zuge meiner Geschichte etwas näher beleuchten. Gerade, weil sie so bizarre Wendungen in meinem Leben verursachte.Das war die Trennung von Jens und Allessa.Ohne Jens unnötig schlecht machen zu wollen; er war der typische Taugenichts. Ungefähr so groß wie ich, schlaksig im Auftreten.Sein Leben bestand aus Zocken, sowohl Computerspiele als auch Geldautomaten, und dem Verzehr von Genussmitteln der legalen und i*****len Art. Und herum blödeln. Aus Sicht eines Kumpels alles völlig in Ordnung.Und natürlich war er beschäftigungslos; wie hätte er sonst die Zeit gehabt seine, sagen wir mal, Hobbys zu pflegen. Am Anfang wunderte ich mich, woher er trotz permanenter Arbeitslosigkeit die nötigen finanziellen Mittel hatte, doch recht beachtliche Geldbeträge zu verklimpern; aber die Antwort darauf war recht simpel: Allessa. Bei Allessa war eine Art rauhe Schönheit zu bemerken; um sich das besser Vorstellen zu können vergleiche ich sie hier mal mit dem Modell Maria Moore. Die Gesichtszüge hatten eine gewisse Ähnlichkeit; wobei Allessa bei weitem nicht so üppig ausgestattet war. Damals.Alles in Allem konnte man schon angenehme Kurven sehen. Breite Schultern. Schätzungsweise ein gutes C- bis D-Körbchen. Schmale Taille, breites Becken. Und recht stramme Schenkel, ohne dick zu wirken.Obwohl man da schon den Hang zur Fettleibigkeit im fortschreitenden Alter erahnen konnte, war sie recht attraktiv damals. Aber all das machte sie durch ihre schroffe Art wieder wett.Allessa war gerade mit ihrer Ausbildung fertig geworden und wurde von ihrem Betrieb übernommen. Und so konnte sie Jens Lebensstil stützen. Ich konnte das überhaupt nicht verstehen, aber nach einem einprägendem Moment unterließ ich jegliche Einmischung.Ungefähr ein Jahr, bevor diese Geschichte spielt, fand ich mich unverhofft in meinem Auto mit Allessa sitzend, während sie mir vor jammerte, wie sehr sie all das anwidern würde.Die Zockerei.Das ständige kiffen.Das unbestätigte Gefühl, dass Jens ihr nicht treu war.Allessa und ich kannten uns da noch nicht allzu lange; so dass ich mich schon wunderte, wie offen sie mir ihren Kummer sc***derte.Als ich ihr dann, nachdem sie sich ausreichend Luft gemacht zu haben schien, in meiner unendlichen Dummheit die Frage stellte, warum sie dann nicht lieber die Beziehung beendete, lernte ich recht schnell die andere Seite Allessa’s kennen.Nachdem ich meinem Unverständnis durch meine naive Frage Kontur gegeben hatte, faltete sie mich mit Worten für meine Unverschämtheit dermaßen gründlich zusammen, dass ich anschließend bequem in mein Handschuhfach gepasst hätte.Aber, ich hatte wenigstens daraus gelernt. So stellte ich in der darauf folgenden Zeit gar nichts mehr zwischen den Beiden in Frage. Ich ließ sie es machen, wie sie es wollten.Ich unterließ es sogar, ihr diffuses Gefühl, Jens wäre ihr nicht treu, zu bestätigen. Hatte ich es ja quasi live mitbekommen, wie er sich an einem Abend, an dem Allessa arbeiten musste, mit Angela Climp zum Stelldichein verzog.Angela hatte an dem Tag ihre Zwischenprüfung als Krankenschwester erfolgreich absolviert und Lust, sich zur Feier des Tages unter dem Sternenzelt ‘ordentlich durchnehmen’ zu lassen. Wie sie es ausdrückte. Ich war zu dem Zeitpunkt gerade frisch mit Olive zusammen gekommen und konnte diese Form der Aktivität außerhalb der Beziehungsgrenzen nicht gut finden.Aber, ich schwieg.Als wir nun, ein gutes Jahr nach oben erwähnten erstem katastrophalen Gespräch, erneut in meinem Auto saßen, und Allessa dieses Thema anschnitt, war ich dem entsprechend gewarnt.Leg mich einmal rein, Schande über dich. Leg mich zweimal rein, Schande über mich.So ließ ich sie erzählen. Steuerte ab und an mal ein “Mhm” dazu. Oder mal ein Nicken.Im Grunde war es fasst eine identische Wiederholung des ersten Gespräches. Ich glaubte aber nicht, dass sie sich dessen bewusst war. Und sie darauf hinzuweisen schien mir ebenfalls nicht besonders klug.Also ließ ich sie reden; was schadete es schon. Doch plötzlich wendete sich das Blatt; und zwar in dem Moment, als sie meine passive Teilnahme ansprach.”Willst du eigentlich gar nix dazu sagen?” fragte sie mit klagendem Unterton.Ich sah sie an, machte vorsichtshalber erst mal ein nachdenkliches Gesicht.Ich entschied mich dafür, meine passive Teilnahme soweit wie möglich zu halten, um mir den Rückzug zu ermöglichen.”Was erwartest du jetzt von mir?” hakte ich vorsichtig nach.Allessa sah nach vorn, lehnte sich zurück. “Ich weiß nicht. Nen Rat? Was ich tun soll… Ich weiß echt nicht mehr weiter.”Das tat mir ehrlich leid.Nach einer kurzen Denkpause fragte ich: “Ehrliche Frage, ehrliche Antwort?”Allessa blickte wieder zu mir “OK…””Was ist für dich ein schöner Abend?” fragte ich.Sie überlegte kurz.”Schön essen gehen. Vielleicht einen Film zusammen gucken. Zusammen was machen halt.”Ich nickte.”Was ist für Jens ein schöner Abend?” fragte ich erneut.Diesmal kam die Antwort wesentlich prompter “Zocken. Mit den Kumpels. Und dabei kiffen.” Etwas verächtliches schwang in ihrer Stimme.”So. Beides eigentlich ok.” Allessa senkte den Kopf. “Was macht ihr öfter?” fragte ich wiederum.Allessa schwieg; mir schien es fast, als würden ihre Augen feucht schimmern. Das hatte ich nicht beabsichtigt.Sie fing sich allerdings recht schnell, sah mich wieder an. Mit leicht glänzenden Augen “Ich weiß schon, worauf du hinaus willst. Und du hast absolut recht.””Aber ich weiß nicht, ob ich das kann. Mich von ihm trennen.” fuhr sie plötzlich fort.”Warum nicht?” fragte ich leicht überrumpelt.Nun beobachtete ich etwas sehr seltenes an Allessa. Sie schien verlegen zu sein. Das weckte auf eine morbide Art meine Neugier.Nach einer schier endlosen, spannungserzeugenden Zeitspanne kam dann schließlich ihre Antwort.”Na ja, ich hab halt Angst, wenn ich mich von Jens trenne, dann…” wieder eine Pause.Mir jagten tausend Möglichkeiten durch den Kopf, wie dieser Satz wohl zu Ende gehen könnte. Eine verrückter als die Andere. Manche auch beängstigend. Sollte mir eine gewalttätige Seite an Jens entgangen sein?Doch schließlich fuhr sie fort “…das dann keiner mehr hier mit mir spricht.”Das verstand ich nicht.”Wie meinst du das?” hakte ich nach.Sie sah mich an. So sanft und und zerbrechlich hatte ich sie noch nie erlebt.”Ich hab halt Angst, das niemand mehr mit mir was zu tun haben will, wenn ich mich trenne. Weil ihn ja alle leiden können. Und mich nicht so.”Ich war ernsthaft verdutzt. Gut, durch ihre schroffe Art hatte sie einige verprellt, aber so schlimm war es nun auch nicht. Dachte ich zumindest. Ich musste erst mal meine Gedanken sortieren.”Wie kommst du denn darauf?” fragte ich leicht fassungslos.Allessa sah aus dem Beifahrerfenster. Sprach wohl mehr zu sich selbst als zu mir. “Alle mögen ihn, und ich bin dann immer nur dabei. Mit mir spricht kaum mal jemand.” Pause “Und wenn ich mal allein da bin, werd ich immer nur gefragt, wo denn Jens ist.”So unsicher hatte ich sie nie eingeschätzt.Ich stubste sie am Arm, worauf sie mich ansah.”So ein Quatsch!” konnte ich ihr ins Gesicht sagen.Allessa sah mich leicht erschrocken an.”Wie kommst du nur auf so einen Käse, Allessa?” ich konnte meine Fassungslosigkeit ob ihrer Selbsteinschätzung kaum in Worte kleiden.”Na, ist doch so.” kam kleinlaut trotzig von ihr zurück.”Nein, ist es nicht!” erwiderte ich scharf. Allessa sah mich zurückhaltend an.”Erstens” fuhr ich fort “spreche ich gerade mit dir. Und hab dich noch nicht einmal gefragt, wo Jens ist. Des Weiteren wird öfter mit Jens gesprochen, weil er sich mit seiner blödelnden Art in den Vordergrund spielt. Nix weiter.” Allessa sah mich immer noch an, als würde ich ihr etwas völlig Neues erzählen. Nun, vielleicht war dem so. “Und zu guter Letzt: wenn Jens alleine kommt, wird er genauso gefragt, wo du bist. Das kriegst du nur nicht mit!”Noch immer ruhte Allessas schwer zu deutender Blick auf mir.”Glaub mir, selbst nach einer möglichen Trennung wird so ziemlich alles so sein wie vorher. Und wer glaubt, dann nicht mehr mit dir sprechen zu wollen – drauf geschissen.”Nun schlich sich ein kleines Lächeln auf ihre Lippen. “Meinst du wirklich?””Zweifelos.” Erwiderte ich. Worauf völlig unerwartet Allessa ihre Hand auf Meine legte und sie drückte.”Dankeschön!””Isso. ” konterte ich überrumpelt.Dann saßen wir noch ein wenig schweigend in meinem Auto, jeder seinen Gedanken nachhängend.Mit einem “So, ich muss los. Danke fürs Gespräch!” verließ sie mich schließlich.Mit dem Gedanken machte ich mich ebenfalls auf den Heimweg.Und, was soll ich noch groß drum herum reden; Allessa trennte sich nach ein wenigen Tagen von Jens. Rückwirkend die beste Entscheidung ihres Lebens. Sie selbst nannte es ein paar Jahre später “Ballast los geworden”.In der nächsten Zeit versuchte ich, ihr ein Freund zu sein. Wenn sie einen brauchte. Und auch, wenn sie nicht da war. Sprich, wenn jemand anhob, sich negativ über sie und die Trennung zu äußern, machte ich klar, dass sich lieber jeder, der sich damit nicht auskannte, nicht darum kümmern sollte. Aber das war echt selten. Klar, Allessa tat sich ziemlich schwer mit anderen Menschen. Das lag halt an ihrer Art, welche leicht abschreckend wirkte. Aber ich nahm sie ein wenig unter meine Fittiche. In der Form, dass ich sie gelegentlich zu Treffen einfach mitnahm und sie so auch neue Menschen kennen lernen konnte. So auch ihren späteren Ehemann; was zu dem Zeitpunkt, an dem diese Geschichte spielt, aber noch nicht abzusehen war.Ich zeigte Allessa sogar, wie man tankt. Das hatte vorher immer Jens gemacht, und der schien es wie ein Staatsgeheimnis gehütet zu haben. Sie hatte fast schon Angst vor diesem Prozedere.In jedem Fall schien es Allessa gut zu tun, dass sie jemanden auf ihrer Seite hatte. Und, um bei der Wahrheit zu bleiben, mir machte es auch Spaß, mich ein wenig um sie zu kümmern. Wenn man hinter ihren Panzer blicken konnte, war sie ein Mensch mit viel Humor. Auch, wenn dieser oftmals bissig war.Es war an einem Abend, der wie jeder Andere auch begann, an dem diese Geschichte spielt.Wir waren im Kino gewesen, es lief der dritte Teil der ‘Alien’ Saga. Allessa war von Anfang an nicht so angetan von der Idee, kam aber mir zu liebe mit. Und vielleicht auch, weil sie nichts Besseres vorhatte.Ich rang ihr, im Anschluss an dem Film, ein gewisses selbstgerechtes Schmunzeln ab, als ich einräumte, dass ich den Streifen beileibe nicht als gelungene Fortsetzung zugab.Allessa hatte sich für den Kinoabend etwas herausgeputzt und für ein Kleid entschieden. Das war eher selten bei ihr. Ich fand, ihr stand das Kleid sehr gut; betonte es doch äußerst vorteilhaft ihre Figur.Sie selbst schien sich ein wenig unwohl darin zu fühlen, wie ich ihrer Körpersprache entnehmen konnte. Deshalb beließ ich es auch mit einem kurzen “Siehst gut aus.” bei der Begrüßung. Sie nahm es mit einem genauso knappen “Danke.” auf und ich konnte förmlich spüren, dass sie sich fragte, warum sie es angezogen hatte. Sie war sonst eher der Jeans-Typ.Im Anschluss fuhren wir zu meiner Wohnung. Das war keine Seltenheit; wir taten das oft. Einfach was trinken und Musik hören. Oder reden. Ich denke, Allessa bemerkte, dass ich an ihr kein Interesse hatte, so gingen wir recht unverkrampft damit um.Zwei Freunde, die ab und an Zeit miteinander verbrachten. Das hinter unserem Rücken darüber gemunkelt wurde, wussten wir beide. Machte uns aber nichts aus. Manchmal amüsierten wir uns sogar darüber.Wir waren also bei mir. Allessa hatte es sich auf der Couch gemütlich gemacht; rauchte, während sie darauf wartete, dass ich damit fertig war, Kaffee zu machen. Ja, die Frage ‘Kommst du noch mit rein auf nen Kaffee?’ war zwischen uns nicht zweideutig gemeint. Ich hatte nevşehir escort bayan es mir, wie üblich, bereits etwas bequemer gemacht und meine Straßenjeans gegen Shorts getauscht. Ich füllte die Tassen mit dem koffeinhaltigen Heißgetränk; süß für mich, weiß für sie. Als ich die Schublade mit den Kaffeelöffeln öffnete, fiel mir eine Packung Ferrero Küsschen ins Auge, welche aus ungeklärten Umständen meinen letzten Geburtstag überlebt hatte.Ich ging also zu Allessa, sie schien ein wenig vor sich hin zu träumen, in das Wohnzimmer, stellte die Tassen ab und setzte mich zu ihr. Hielt die bereits geöffnete Packung Naschwerk hin und fragte das, was man aus der Werbung kennt.”Willst du ein Küsschen?”Allessa, aus ihren Gedanken gerissen, wich mit dem Oberkörper von mir zurück und sah mich entsetzt an. Und das schreibe ich jetzt nicht als Stilmittel der Übertreibung. Blankes Entsetzen. Ein unartikulierter Ausdruck des Ekels entfleuchte ihr.Und obwohl ich nie auch nur über den Ansatz hinaus an ihr interessiert war und auch nie in diese Richtung gedacht hatte – bei diesem Ausdruck in ihrem Gesicht sackte etwas Schmerzendes in mir herab.Gleich dem sank auch meine Hand mit dem Dargebotenen nach unten. Allessas Blick folgte dieser Bewegung. Sah die Packung Küsschen, und ihre Körperhaltung entspannte sich etwas.Ich legte das Päckchen auf den Kaffeetisch; irgendwie hatte ich keine rechte Lust mehr, ihr etwas anzubieten. Man möge mich nicht falsch verstehen; ich weiß selbst, dass ich alles andere als Gutaussehend bin. Aber wenn man erfährt, dass man eher in Richtung ekelhaft tendiert, bei einer Person, die man als Freundin betrachtet; das traf mich.An Allessa selbst schien mein Stimmungswandel nach ihrer Reaktion nicht unbemerkt vorbei gegangen zu sein. Sie war allerdings überhaupt nicht der Typ, der es in solchen Momenten schafft, die Wogen zu glätten. Wenn sie es in Vergangenheit gelegentlich versucht hatte, machte sie es eigentlich damit noch schlimmer. Sie wusste das.Ich wusste das.So schwieg sie. Rührte übertrieben lange in ihrem Kaffee. Die Packung Ferrero Küsschen lag wie ein Elefant auf dem Tisch.Ich fühlte mich müde. Müde von Allem.Da es mir übertrieben schien, sie an dem Punkt aus meiner Wohnung zu bitten, entschloss ich, sie wenigstens den Kaffee austrinken zu lassen.Auf den Meinen hatte ich keinen Appetit mehr; irgendwie war mir nach was Stärkerem.So nahm ich mein Getränk, ging in die Küche und schüttete die volle Tasse in den Ausguss.Ich holte eine gut gekühlte Flasche Klaren, nach dem letzten Umtrunk noch mehr als dreiviertel voll, aus dem Kühlschrank, nahm ein Glas und ging wieder in die Stube. Allessa nippte immer noch an ihrem Kaffee herum. Machte große Augen, als sie die Schnapsflasche sah.Ich wusste, dass sie es nicht so mit Alkohol hielt. Aber dass war mir jetzt egal; sie sollte ja nichts trinken.Ihr, fast schon empörter, Blick ruhte immer noch auf mir, als ich mich hinsetzte und mein Glas befüllte. Langsam nervte mich das.”Das brauch ich jetzt.” sagte ich zu ihr. Allessa blickte in ihren Kaffee. Selbst ich konnte die Schärfe in meinem Satz hören.Ich konnte nicht garantieren, dass, wenn doch, ich meine Contenance hätte waren können. Mich zurücklehnend nahm einen beherzten Schluck aus meinem Glas, und sah Allessa zu, wie sie erneut ihren Kaffee umrührte.Ich spürte, wie langsam Ärger in mir aufkam.Ja, das klang gut. Belasse es einfach dabei.”Ach Ben…” sagte Allessa.”Jetzt sei doch nicht sauer!” sagte sie vorwurfsvoll zu mir.Mein Ringen nach Fassung verhinderte glücklicherweise eine Antwort meinerseits.Ich nahm lieber noch einen Schluck zu mir.”Nein? Brauch ich das nicht zu sein?” ironierte ich in ihre Richtung.”Nein. Das war doch nicht so gemeint.”Wir sahen uns schweigend an. Ich hatte den Eindruck, unfreiwillig an einem Anstarrwettbewerb teilzunehmen.”Ich glaube, du gehst jetzt besser.” sagte ich, so ruhig ich konnte.Allessa Mund klappte kurz auf und wieder zu. Ihre Augen schienen auf einmal traurig.Ich merkte, wie Wut in mir aufkeimte. So kannte ich mich gar nicht.”Du weißt doch, dass ich das nicht so gut kann.” kam leise von Allessa.”Ja. Und du weißt doch, wo meine Tür ist.” erwiderte ich.Wieder starrte sie mich an. Sah ich da ein feuchtes Schimmern in ihren Augen?Dann geschah etwas, womit ich in der Richtung nicht gerechnet hatte.Allessa verschränkte ihre Arme vor der Brust und sagte “Nö, ich geh nicht.”Vor Verblüffung verpuffte ein großer Teil meines Ärgers.”Wie, du gehst nicht?””Nö, ich bleib jetzt.” sagte sie trotzig.Verständnislos sah ich sie an.Dann fuhr sie fort.”Wenn ich jetzt gehe, dann sind wir beide sauer aufeinander. Ich, weil du mich rauswirfst, du, weil ich mich so blöd verhalten hab. Und wir beide wären zurecht sauer aufeinander. Aber du hättest mehr Recht als ich. Und darauf wäre ich erst recht sauer. Und weil ich schlecht darin bin, mich zu entschuldigen, bitte ich dich um Entschuldigung.”Sie schluckte”OK, der letzte Satz ergibt irgendwie wenig Sinn.” schob sie nach.Ich schluckte.”Gruselig.” ergänzte Allessa noch.”Mensch, jetzt hör auf damit, mir sauer zu sein und nimm die Entschuldigung an.”Herausfordernd sah sie mich an. Die ganze Szene schien mir unwirklich.Allessa hob ihre Kaffeetasse “Jetzt trinken wir zwei einen zusammen, und dann ist wieder gut. Ok?”Nach ein, zwei Momenten nickte ich, nahm mein Glas Schnaps und wollte darauf mir ihrer Kaffeetasse anstoßen, doch sie zog sie kurz vorher weg.”Du sollst mir einschenken!”Ungläbig starrte ich sie an.”Schnaps?””Ja!””Du??” fragte ich zweifelnd.”Oh man, ich trink nur nicht gern. Heute mal. Mit dir. Darauf.”Ich war mir nicht sicher, ob sie mich veralberte.”In den Kaffee?””Klar.” sagte sie feierlich.Zaghaft hob ich die Flasche; bereit sie jederzeit wieder wegzunehmen, falls es sich doch als Ulk herausstellte.Das sie es ernst meinte glaubte ich erst, als ich die Tasse fast zur Hälfte mit Klarem nachgefüllt, mit ihr angestoßen hatte und sie davon trank.”Das schmeckt total gut, die Mischung!” sagte sie erstaunt. Und nahm noch einen Schluck.Dann hielt sie mir die Tasse hin “Probier mal.”Ich probierte. Schmeckte wie Kotze mit Milch.Angewidert sah ich zu, wie sie den Rest der Tasse mit einem großen Hieb austrank.”Das schmeckt dir?” fragte ich verständnislos.”Ja, ist lecker in der Mische. Hätte ich nicht gedacht, dass das zusammen passt.””Magst du auch den Geschmack von Erbrochenem?” rutschte es aus mir heraus.”Keine Ahnung, hab mich noch nie übergeben.” grinste sie mich an.”Hast du noch Kaffee da?” fragte sie mich. Ich verneinte. “Na gut, dann muss es ohne gehen.” sie hielt mir die Tasse erneut hin. Ich schenkte ihr nach. Wir stießen an. Und tranken.Und redeten. Und tranken. Mir war, als wenn eine Last von mir abgefallen war.Gut eine Stunde später, die Flasche war fast aufgebraucht, waren wir immer noch beieinander. Mittlerweile saßen wir auf der Couch nebeneinander.Allessa war wie ausgewechselt, und ab und anhatte ich den Eindruck, dass sie sich seitlich bei mir anlehnte. Sie vertrug wohl wirklich nicht all zu viel. Auch schien ihr Sprachzentrum in Mitleidenschaft gezogen; einzelne Artikulierungen schienen ihr schwerer zu fallen.Als sie von einem Toilettengang schwankend zurückkam und sich wieder neben mich auf die Couch plumpsen ließ, fragte ich mich, wie sie nach Hause kommt. Fahren konnten wir beide nicht mehr.”Ich frag mich, wie ich nach Hause komme. Fahren können wir beide wohl nicht mehr.” sagte sie lauter als nötig in mein Ohr.”Och, wir machen nachher Schnick-Schnack-Schnuck. Und wer verliert, schläft auf der Couch.” sprach ich.Allessa schien zufrieden mit meinem Vorschlag.”Das war ein Scherz.” korrigierte ich. “Du schläfst auf der Couch.”Sie boxte mich auf den Oberarm. Nicht fest, aber spürbar.Ich musste lachen über den empörten Gesichtsausdruck, den sie dabei machte.”Mein Ernst, nur ich schlaf in meinem Bett!” sagte ich lachend, rieb mir dabei den Arm.Allessa legte ihren Kopf an meine Schulter und sah mich gespielt treuherzig an. “Und wenn ich auch in dein Bett will?” sagte sie und klimperte affektiert mit den Wimpern.”Ohoho! Sagte die Frau, die mich widerlich findet!” Zack zack – zwei weitere gut platzierte Boxhiebe landeten auf meinem Arm.Ich hielt ihn umklammert “Nicht immer auf die selbe Stelle!””Selbst schuld!” gab Allessa zurück und hob drohend die Faust.”Is ja gut, is ja gut!” wehrte ich sie ab.Allessa ließ ihre kleine aber harte Faust sinken und lehnte sich wieder an meine Schulter. Dann umgriff sie meinen Oberkörper mit ihren Armen und drückte sich an mich.”Ich hab dich doch lieb Ben.” kam es leise von ihr.Ich lächelte vor mich hin. Legte meinen rechten Arm um sie, so das meine Hand in der Beuge ihrer Taille zu liegen kam. Drückte sie ebenfalls ein wenig an mich. Fühlte sich gut an, diese Kurven.Und so hielten wir uns eine Weile. Alles schien bereinigt, für den Moment.Durch die Wärme des anderen Körpers merkte ich, wie leichte Müdigkeit mich umfing.Gerade, als ich die Befürchtung Frucht schlug, Allessa könnte in dieser Position an mich gelehnt ein nicken, lies sie mich los und schnippte in eine mehr oder minder gerade Sitzhaltung.Ich konnte nicht verhindern, dass ich mich leicht erschrak.Noch während ich mich sammelte schlug mir Allessa mit der flachen Hand auf meinen rechten Schenkel und sagte “Los erzähl: wie war dein erstes Mal Sex?”Ein wenig benommen sah ich sie an.Allessa ihrerseits sah mich forschend an. “Und? Erzähl!” Wobei sie sich eine Zigarette anzündete.Und sei es dem geschuldet, dass sie mich damit überrumpelt hatte, dachte ich über die Antwort auf diese Frage nach. Ich nahm mir ebenfalls einen Sargnagel und gewann dadurch ein wenig Zeit.Von der Nacht mit Kathi wollte ich nichts preis geben.Feuer flammte.Glut glomm.Tabak knisterte. Wertvolle Sekunden.Stimmte ja auch.”Jetzt sag aber nicht ‘Kurz’!” ergänzte Allessa und stieß geräuschvoll den Rauch aus.”Ähm…””Jetzt drucks nich rum!” stieß sie mich an “Erzähl wie’s war! Wie hieß die, mit der du kurz zusammen warst? Flavia?””Olive.” Warum konnte sich keiner diesen Namen merken?”Genau, Olive!” stimmte sie mir zu.Ich schüttelte den Kopf “Mit der lief nix.””Ach. Un warum?” Allessas Aussprache hatte durch den Alkoholeinfluss scheinbar gelitten. Nur gut, dass ich da nicht so leicht anfällig war.”Jetzt grins nich nur vor dich hin. Antwort steht aus.” mit einem leicht drücken ihres Ellenbogens in meine Seite riss mich Allessa aus meinen Gedanken.”Also – warum hast se nich getackert?””Kinne Ahnung. Ich glaub, mein Schwanz war ihr zu groß.”Allessas Gesichtsausdruck, der sich mir auf meine Antwort bot, entlockte mir ein feines Lächeln.Sie prustete los “Na klar, der dreibeinige Ben, der de Weiber mit seinem Gemächt einschüchtert!”Ich konnte absolut nichts dagegen machen; mein Grinsen wurde noch breiter. Vielleicht hatte der Alkohol doch schon eine gewisse Wirkung bei mir.”Guck sich einer das dreckige Grinsen an! Kerle.” Allessa drückte ihre Kippe im Aschenbecher aus. Wohl auch, um ihre folgende Darstellung besser zu untermalen.”Oh nein, Ben – bleib mir bloß vom weg mit dem Monster! Aua aua!” Theatralisch hob sie dabei ihre Arme und wackelte mit den Händen. Obwohl mir nicht richtig zum Lachen zumute war, lachte ich dennoch.”Ja, so in der Art war das.”Ich wusste, dass dem nicht so war. Jedenfalls nicht so direkt. Aber im Grunde lief es darauf hinaus. Allessa hatte während meines Lachanfalls ihre Hände vor ihr Gesicht gelegt. Schüttelte so ihren Kopf und brummelte vor sich hin.Mir nochmals in mein Glas einschenkend resümierte ich. “Ich versteh kein Wort.” Worauf mich Allessa direkt ansah; ihren Gesichtsausdruck konnte ich schwer deuten. “Ich sagte: Alle Kerle sind doch gleich. Was ihren Schwanz angeht, ist er immer gigantisch. Und dann – Luftnummer.” Verachtung lag in ihrer Stimme.Ich nahm mein Glas und hielt es ihr hin.”Na dann: auf die großen Schwänze!”Sie stieß mit mir an.”Auf die Luftnummern!”Grinsend schütteten wir den Inhalt der Gläser in unsere Rachen. Allessa tat dies so heftig, dass sie beinahe nach hinten umgefallen wäre. Ich konnte das nur verhindern, indem ich sie am Arm packte und wieder nach vorne zog.Allessa schien dadurch ehrlich überrascht; die Finger ihrer linken Hand gruben sich in den Stoff meiner Shorts.”Danke.” sagte sie nach ein paar Sekunden.”Schon ok.” erwiderte ich, wobei ich ihr über den Rücken strich. Meinen Arm ließ ich lieber um sie gelegt, um weitere Ausfallübungen zu verhindern. So war sie leicht an mich gelehnt.”Ich glaub, ich hab langsam genuch.” Allessa wischte sich mit der rechten Hand über das Gesicht.”Gehts dir gut?” fragte ich vorsichtig.”Ja, geht schon.” sagte sie, wobei sie sich ein wenig aufrichtete und mich ansah. Ihren Blick konnte ich erneut nicht deuten. Erwiderte ihn aber dennoch.Nach einer Weile des stummen Anstarren hob ich an. “Na gut, dann würde ich sagen, wir machen Schluss für heute.” Ich machte Anstalten, mich zu erheben.Allessas Finger krallten sich in meine Shorts; hinderten mich so am aufstehen. “Nicht, bevor du mir deine Luftnummer gezeigt hast.” starrte sie mich weiterhin an. “Was?” fragte ich mit hochgezogenen Augenbrauen.”Na deinen King Dong.” Allessa zeigte mir ihr ach so vertrautes ‘Ich bin so rüde und wir beide wissen es.’ Lächeln. “Dein Megariesending, vor dem die Weiber abhauen.””Ich zeig dir gar nix.” erwiderte ich ernst. Dann konnte ich mir wiederum ein Feixen nicht verkneifen. “Es sei denn, du sagst ganz lieb bitte…””Och, die Prinzessin wieder.” stöhnte Allessa auf, ihr berüchtigtes Lächeln war dennoch zu sehen. “Dann hol ich mir eben, was ich will.”Hielt ich das Ganze bis hierhin noch für einen von Allessas üblichen, krassen Scherze, so staunte ich nun nicht schlecht, als ich ihr dabei zu sah, wie sie mit der rechten Hand den Bund meiner Shorts anhob und mit der Linken hineinfuhr.Vielleicht war es der Alkohol, der mich ihr dabei einfach nur zusehen ließ. Da ich, um mein Anhängsel in den kurzen Shorts besser kaschieren zu können, mein Glied direkt an der Innenseite des linken Schenkels zu liegen hatte, fand sie ihn nicht auf Anhieb. So fühlte ich das Kitzeln auf meinem Unterleib, während ihre Hand suchend umherstrich, und musste leise kichern.”Jetzt escort nevşehir kicher nich wie n Schulmädchen, wenn ich dir in der Hose rum fummle.” motzte Allessa, immer noch suchend. Dann sah sie mich ernster an. “Du hast aber nicht so was wie nen Mikropenis oder so wa…” In dem Moment umgriff ihre Hand die Wurzel meines Schaftes. Zumindest einen Teil davon. Allessas Blick ruckte nach unten.”Aha!” triumphierte sie. Und zog. Und zog und zog.Durch die Lage meines Gliedes war es ziemlich schwer, ihn herauszubefördern. Trotz der Absonderlichkeit der Situation empfand ich ihr ziehen als angenehm. Meine Hand, den Arm immer noch um sie gelegt, strich unbewusst zwischen ihrer Taille und Hüfte.Allessa griff nun ziemlich beherzt zu und zog stärker, was sich als erfolgreich erwies.Meine Wurst wurde mehr und mehr befreit, bis sie schließlich ganz heraußen war. Allessa lies ihn klatschend auf meinem Oberkörper landen, die Hand immer noch darum gelegt. Diese sah so winzig aus in dem Moment.Wir saßen eine Weile so da. Allessa hielt mein Glied am Schaft, kurz über der Wurzel. Und sah darauf. “Und? Dein Urteil?” fragte ich endlich mit staubtrockenem Mund, nachdem ich genügend Mut gesammelt hatte.”Keine Luftnummer.” kam es nachdenklich von Allessa. Sie sah mich nicht an, während sie mir antwortete.Sie hielt noch immer mein Glied gefasst, während sie sich ein wenig an mich hochzog. Bis ihr Kopf auf der Höhe des Meinen war. Sie stützte ihren linken Arm hinter mir auf der Lehne des Sofas auf, winkelte ihn an und legte ihren Kopf auf den Handballen. Ich spürte ihre Stirn an meinem Ohr.Und noch immer hielt sie meinen Schwanz umfasst; fast so, als würde sie glauben, dass er davon flattern würde, sobald sie ihn los ließe.Bei dieser Positionsänderung rutsche meine Hand von der Taille zu ihrem Po; kam dort zu liegen. Ich erwischte mich zwischenzeitlich dabei, wie ich ihre rechte Pobacke knetete. Aber auch Allessa schien dem keine weitere Beachtung zu schenken. Ihr Kopf lag nun fast in meiner Halsbeuge.Ihr Griff um meinen Schaft lockerte sich; doch anstatt ihn loszulassen, fuhr sie gedankenverloren mit der flachen Hand von unten nach oben darüber. “Das ist also dein Monster.” Hörte ich sie gedämpft sagen; als würden wir über ein Geheimnis reden. Ich antwortete ihr nicht; lies stattdessen meine Hand von ihrem Po zu der Taille zurück wandern. Fuhr weiter zu ihrem Bauch. Ihr Streicheln bewirkte ein solch massives Wohlgefühl, dass ich mir mit ihr nie hätte denken können. Alles schien so natürlich und absonderlich zugleich. Als Allessas Hand an der Wulst meiner Eichel angekommen war, stoppte sie. Fuhr mit dem Daumen die Kontur meiner Eichel ab, welche durch die Vorhaut gut erkennbar war.Ich atmete geräuschvoll durch die Nase aus. “Das ist schön.” flüsterte ich unwillkürlich. Mein Herz schlug wie wild.”Ja, glaub ich dir.” auch Allessa flüsterte. Was das Gefühl, dass wir etwas ‘Geheimes’ taten nur noch verstärkte. Nun, im Grunde stimmte das auch.”Und wie ist das?” kam es raunend von Allessa, während sie im gleichen Moment die Vorhaut herunter zog. Ein heiserer Ahh-Laut entwich mir, was sie wohl dazu bewog, meine Eichel wieder ihren Schutz zu gewähren. Ihre Faust hielt nun meine Kuppe. Nicht zu fest, nicht zu locker.Ich sehnte mich danach, dass diese kleine, harte Faust es noch einmal tat. Und dann tat sie es. Herunter und wieder hoch. “Und, wie ist das?” kam es erneut von Allessa. Ihr Tonfall schien dieses mal rauer zu sein.”Guut.” stöhnte ich, worauf sie ihre Handlung wiederholte. Dieses Mal stoppte ihre Bewegung jedoch nicht, als meine Vorhaut die Eichel wieder umschloss, sondern wurde fortgesetzt. Ein Teil von mir konnte es kaum wahr haben, aber die biestige Allessa saß an mich gelehnt und wichste meinen Schwanz. Und es fühlte sich fantastisch an.Ich nahm am Rande war, wie Allessa Kopf, gerade als sie erneut meine Eichel entblößt hatte, leicht nach vorn ging. Ich spürte etwas klitschiges auf meiner Kuppe. Gerade, als ich dachte, sie würde mich in ihren Mund nehmen, ging ihr Kopf wieder etwas zurück, und ihre Faust nahm ihr Spiel wieder auf.Ich merkte, dass die Reibung während ihres Tuns deutlich nachgelassen hatte und vermutete, dass sie mit ein wenig Speichel abhilfe geschaffen hatte. Ja, das fühlte sich wesentlich besser an. Nach der dritten oder vierten Fahrt durch ihre unnachgiebige Faust umfasste meine Hand, die bislang lediglich zwischen Allessas Bauch und Taille strich, ihre rechte Brust. Jedenfalls soviel, wie ich umfassen konnte.Ein Brummen kam von ihr, welches sich beinahe wie ein Kichern anhörte.Jedoch stoppte Allessa nicht; so knetete ich ihre rechte Brust nahezu im selben Takt, wie sie mein Glied rieb.Ich genoss es, ihren steif gewordenen Nippel zwischen meinen Fingern zu spüren. Ich schloss die Augen und genoss die Gefühle, die wir uns gegenseitig bereiteten.Dann drehte sich Allessa plötzlich etwas nach rechts, sodass ihre Brust aus meiner Hand glitt. Mein Glied lies sie jedoch nicht los. Ich öffnete meine Augen und sah sie an. Der Ernst in ihrem Blick erschrak mich ein wenig; sie hatte allerdings nicht aufgehört, mich zu reiben.”Hat’s dir Flavia auch so gut mit der Hand besorgt?” fragte sie mich heiser flüsternd.Ich schüttelte den Kopf, worauf Allessa Faust noch energischer auf und ab fuhr. Ich stöhnte auf.”Hat sie dich überhaupt mal gewichst?” hakte sie nach. Erneut verneinte ich kopfschüttelnd. Kurz hielt sie in ihrer Bewegung inne.”Hat sie wirklich nichts machen wollen mit dir?” flüsterte sie.Ich antworte ihr nicht, Allessa schien aber etwas in meinem Gesicht zu lesen. Ihr Blick veränderte sich für einen Wimpernschlag, dann rieb sie weiter. Gefühlvoller, weniger energisch als voran, aber genauso schön.”War sie noch Jungfrau?” fragte Allessa leise, während sie fast schon zärtlich ihren Daumen um meinen Eichelkranz streichen ließ.Ich nickte kurz. Allessa nickte ebenfalls. “Kann ich irgendwie verstehen.” flüsterte sie und sah dabei auf mein Glied, welches hart von mir ab stand.Viel zu dick, viel zu groß schien es nun in ihrer kleinen Faust, die gerade einmal knapp dreiviertel meiner Eichel umschlossen hatte.Allessa rückte näher an mich heran, sodass ihre linke Brust an meine Seite gepresst wurde. Ihr linker Arm war wieder um mich gelegt, die Hand strich über meine Schulter. Sie fing erneut an zu reiben, den Blick auf mein Glied gesenkt.”Ja, das kann ich irgendwie verstehen.” wiederholte sie. Mehr zu sich sich selbst als zu mir schien es. “Du bist sehr groß, da kann man schon ein wenig Angst davor haben.” Ob dieser Worte entfleuchte mir unabsichtlich ein Geräusch, dessen Niedergeschlagenheit mich selbst überraschte. Ich fühlte Allessas linke Hand einen Augenblick später an meiner Wange. Wandte ihr mein Gesicht zu. Sie sah mir wieder in die Augen. “Ist schon ok, ist ja nicht deine Schuld.” flüsterte sie. Dann küsste sie mich. Ganz kurz. Ein Lächeln huschte mir über die Lippen. “Danke.” sagte ich leise, zog sie ein wenig zu mir, bis unsere Gesichter Wange an Wange sich aneinander schmiegten. Diesen Moment empfand ich als inniger als alles, was vorher zwischen uns stattgefunden hatte.Beinahe hätte ich vergessen, dass Allessa immer noch mein Glied umfasst hielt, als sie wieder damit begann, es zu reiben. Diesmal schien es sich sogar noch intensiver an zu fühlen; schwer atmete ich in die Beuge ihres Halses. Meine linke Hand griff blind suchend nach vorn, umfing Allessas rechte Brust. Ihr Nippel wurde erneut hart, scheinbar schneller als vorhin. Sie wich ein wenig von mir und richtete sich ein Stück auf. Jedoch nicht, um meinem Griff zu entkommen; ich konnte ihre Brust sogar noch besseren umfassen. Konnte sie wieder kichernd Brummen hören, während ich ihr pralles Fleisch knetete.”Magst du meine Tittis?” stöhnte sie flüsternd in mein Ohr.Tittis kam mir in dem Moment verniedlichend vor; sie hatte wenigstens ein C-Körpchen. Meine Hand konnte sie jedenfalls nicht annähernd umfassen.”Ja, deine Titten sind toll.” hauchte ich zurück, wobei ich die Brust fest umgriff und ihren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger drehte. Allessa stöhnte auf.”Hatte Flavia auch solche Titties?” stöhnte sie heiser.”Nein, deine sind viel größer.” raunte ich zurück. Allessa atmete stoßweise durch die Nase, während ich ihre Brust fest zu ihrem Körper presste.”Sind meine Titten geiler als ihre?” kam es rau von ihr.”Ja, viel geiler.” Ein Keuchen entwich Allessa, als sie dieses Geständnis vernahm. Sie rieb nun wieder energisch mein Glied, was wiederum mich aufstöhnen ließ. Ich spürte, wie ihre Wange an meiner strich, bis wir uns ansahen. Dann fanden unsere Lippen zueinander, in purer Geilheit. Anders kann ich es nicht beschreiben. Da war keine Romantik zwischen uns.Wir saßen eng beieinander; sie rieb mich, wie ich sie knetete. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein. Umspielte die Meine. Zog sich zurück. Griff an. Und stetig rieben wir einander.Schließlich löste sich der Kuss; Allessas Stirn kam an Meiner zu liegen. Sie atmete schwer, wahrscheinlich so wie ich. “Ich kann dir helfen.” kam es heiser von ihr.Ich öffnete die Augen, die ich im Genuss geschlossen hatte und blickte in die Ihren. Ihr Blick schien leicht verklärt.”Lass es mich tun.” flüsterte sie verschwörerisch. Ich sah sie an; wusste nicht was sie meinte. Allessa intensivierte den Druck ihrer Faust auf meine Eichel. Ich keuchte auf.”Lass mich deine Erste sein.” sagte sie, diesmal lauter. Und mit rauer Stimme.Nun begriff ich. Starrte sie an. Aber in dieser Situation war mir kein Einwand möglich.Allessa wichste kontinuierlich mein Glied, während sie mich herausfordernd ansah “Lass es mich tun. Ich will es.” sagte sie in diesem rauen, bestimmenden Tonfall. Ich nickte. Ein kurzes triumphierendes Lächeln umspielte Allessas Lippen, nur für einen Augenblick.Sie ließ mich los, das erste Mal seit einer gefühlten Ewigkeit. Mein Glied fiel klatschend an meinen Körper zurück; ein Geräusch, das Allessa mit einem verruchten Lachen quittierte.Dann stand sie auf, stellte sich vor mich. Sie schob ihr Kleid bis zur Taille hoch, hakte ihre Daumen in die Ränder ihres Slips und zog ihn aus. Ich konnte leichten Flaum auf ihrer Scham erahnen; regungslos sah ich ihr dabei zu.Erst als sie sich vorbeugte und an meiner Shorts zog, löste ich mich aus meiner Starre. Nachdem sie meine Hose losgeworden war drückte sie meine Beine zusammen.Immer noch stehend zwang sie meine Schenkel zwischen ihre Beine. Kam auf mich zu, immer noch ihren ernsten Blick auf mich gerichtet.Ich fuhr mit der rechten Hand an ihre Hüfte zu ihrem Hintern. Drückte ihre linke Pobacke. Glitt dann zu ihrem strammen Oberschenkel.Da griff sie mit ihrer linken Hand meine Rechte und führte sie langsam zu ihrer Scham. Mit ihr gemeinsam strich ich durch ihren Schritt. Spürte die Hitze. Mein Mittelfinger teilte ihre Schamlippen, die sich wie von selbst öffneten. Feucht kam sie mir entgegen.Als ich das zweite Mal darüber fuhr, drückte ich den Mittelfinger ein wenig an. Glitschig drang ich in ihre Spalte. Allessa biss sich auf die Unterlippe. Ich zog den Finger zurück. Fuhr wieder mit ihm ein. Und wieder.Sie nahm meine Hand von sich und warf sie zur Seite. Kraftlos wie ein betäubtes Tier lag sie neben mir auf der Couch.Allessa kam einen halben Schritt auf mich zu, wobei sie lediglich ihr linkes Bein anwinkelte; ihr Fuß lag im Spann an der Kante der Sitzfläche. Ich sah zu ihr auf. Sie war nicht sonderlich groß; in der Position war mein Gesicht in Höhe ihres Busens, welcher sich durch tiefe Atemzüge hob und senkte. Und doch kam sie mir größer vor, als sonst. Gewaltiger.Ihr immer noch ernster Blick ließ keinen Rückschluss auf ihre Gedanken zu.Allessa legte ihre rechte Hand auf meine Schulter. Drückte sie mit ihrem Daumen sanft. Dann schob sie ihr Becken zu mir, nur ein paar Zentimeter.Doch dies reichte, um Körperkontakt herzustellen.Ich spürte ihre Scham an meinem Glied, fast auf der Höhe der Eichel. Feucht und heiß. Und ich konnte sie riechen; ein vertrauter Duft, etwas anders aber dennoch gleich, der wohlige Sehnsucht in mir auslöste. Allessa begann, sich an mir zu reiben. Erst nur ein wenig, Zentimeterweise. Wobei sich ihr Oberkörper kaum bewegte, sondern sie nur ihr Becken vor und zurück, hoch und runter schob.Auch der Ausdruck in ihrem Gesicht änderte sich nicht, lediglich ihr Blick wirkte nicht mehr ganz so ernst. In diesem Augenblick kam ich mir fast wie ein Zuschauer der Situation vor, so unwirklich wirkte das Alles auf mich. Nur die Reibung Allessas Schamlippen an meinem Glied belehrte mich eines Besseren.Allessas Beckenbewegungen wurden nun ausgreifender. Fest hielt ihre Hand meine Schulter umklammert, während sie sich an mir rieb und dabei auf mich herab sah.In meine achtlos weggeworfene Hand kam Leben zurück; langsam strich die Handfläche ihrem angewinkelten Bein herauf.Über ihren festen Schenkel.Zu ihrem prallen Gesäß.Ich presste sie an mich, wobei ich Allessas Scham fester an mein Glied drückte.Ein dreckiges Lächeln flog über Allessas Züge und verweilte. Ich blickte auf den Punkt, an dem sich unsere Leiber berührten.Sah, das sich durch mein pressen Allessas äußere Schamlippen geteilt hatten und sie eng an mir war.Ich sah wieder zu ihr auf; Allessa erwiderte meinen Blick, als ob sie auf ihn gewartet hätte.Leicht deutete ich durch meine Hand auf ihrem Hintern eine Abwärtsbewegung an. Einen Wink, den sie sogleich aufnahm.Wieder begann sie, sich an mir zu reiben. Dieses mal fest an mich gepresst.Ich sah, wie sie ihren Saft auf meinem Schaft verteilte.Ich fühlte, wie heiß und glitschig sie war.Ich hörte Allessa tonlos stöhnen, während mein Schaft durch ihre Schamlippen schmatzte.Ich roch stärker und stärker, wie sehr sie es genoss.Ein unbeschreiblicher Moment gemeinsamer Geilheit.Ihr Oberkörper schien immer noch nahezu regungslos, senkte und hob sich nur unscheinbar. Ich richtete meinen Blick auf, sah Allessas Brüste direkt vor mir.Ihre Nippel schienen steif durch ihr Kleid stechen zu wollen. Meine linke Hand, bislang teilnahmslos neben mir liegend, hob sich und umschloss ihre rechte Brust. Spürte ihre hart aufgerichtete Brustwarze in meiner Handfläche. Presste zu. Lauschte Allessas aufstöhnen. So hielt ich sie; meine nevşehir escort rechte Hand auf ihrem Hintern, die Linke an ihrer Brust. Und führte ihre Bewegungen, wobei sie kaum Führung brauchte.Mein Glied war nun restlos hart. Restlos.”Magst du meine Titten?” keuchte Allessa gepresst. Ich sah auf. “Ja!””Willst du sie sehen?” – “Ja!!” Ich richtete meinen Blick auf das Verheißene.”Für hundert Mark zeig ich sie dir.”Überrascht sah ich zu Allessa auf. In ihrem Gesicht war das bekannte, dreckige Lächeln zu sehen.Noch bevor ich reagieren konnte nahm sie ihre linke Hand, und zog den vorderen Reißverschluss ihres Kleides herunter. Dann vergrößerte sie mit beiden Händen die eben entstandene Öffnung.Durch den entstandenen Druck ploppten ihre Brüste aus dem Spalt des Kleides. Sie waren mit einer halbe Büstenhebe beschalt; die Nippel standen steif über den Rand. Als wenn sie meine Gedanken gelesen hätte beugte sie sich zu mir. Ich umschloss den Nippel ihrer rechten Brust mit meinem Mund. Ließ ihn durch meine Lippen gleiten. Saugte ihre Zitze ein, umspielte sie mit meiner Zunge. Ich vernahm leise brummende Kicherlaute.Dann wechselte ich zu ihrer linken Brust, welche mir entgegen gedrückt wurde. Allessas linke Hand senkte sich auf meinen Hinterkopf, drückte mich sanft, während ich ihren Nippel lutschte.Allessa hatte währenddessen nicht aufgehört, ihre Scham an meinem Schaft zu reiben.Beiläufig merkte ich, wie sich ihr Körper etwas hob. Mein Mund folgte dieser Änderung, haftete weiter saugend an ihrer Brust.Ich fühlte, wie Allessas rechte Hand von meiner Schulter glitt, aber es war mir Einerlei.Ich spürte, wie die Hand die Kuppe meiner Eichel griff. Es war schön, aber nebensächlich. Auch, als Allessa wieder meine Vorhaut über die Wulst schob und wieder zurück; dabei meine Eichel in ihrer Nässe tränkte.Alles nur Teile einer Gesamtkomposition.Ich wechselte wieder zur ihrer rechten Titte, sog die Warze in meinen gierigen Schlund.Ihr Körper hob und senkte sich nun deutlicher, diese Bewegung war leicht zu kompensieren. Ich konnte und wollte sie nicht freigeben.Dann spürte ich stärkeren Druck auf meine Kuppe. Eine wahnsinnige Intensivierung durchfuhr mich; ich öffnete den Mund. Entließ Allessas harten Nippel. Atmete schwer in die Spalte ihrer Brüste.Und dann… Enge. Ich stöhnte unwillkürlich auf. Sah zu ihr hoch.Allessa sah mich mit zusammen gepressten Lippen an; die Augen halb geschlossen. Ihr Auf und Ab wandelte sich in ein abwärts sinken. Langsam aber stetig.Ich fühlte, wie ich immer tiefer in ihr versank. Wie sich sich wieder leicht erhob und anschließend erneut auf mich schob. Mich stetig tiefer in sich drückte.Nachdem ich, gefühlt, halb in ihr war, öffnete Allessa ihren Mund und presste einen Atemzug heraus; nicht ganz tonlos. Sie hob sich wieder ein wenig und schob mich dann erneut ein Stück in sich. Ihre Hände lagen mittlerweile beide auf meinen Schultern, um krampften sie fast. So nahm sie mich. Hob sich immer wieder an und senkte sich herab. Bis es für sie nicht mehr tiefer ging. Ihr Stöhnen hatte nun eine gewisse Gleichmäßigkeit inne; wobei sie jedes mal, wenn sie mein Glied in sich trieb, ein kehliges ‘Uohr’ hören lies. Ein Laut, so angenehm und schmeichlerisch, wie das Gefühl, in ihr zu sein.Dann zuckte sie. Ihre Muschi schien sich um mein Glied zusammen zu ziehen.Fuhr an mir hoch. Zuckte erneut. Presste ihre Stirn an die Meine.Klammerte sich an meinen Hinterkopf. Zuckte.Presste wohlig meine Eichel zusammen. Stieß heisere ‘Ah’ Laute aus.Zuckte wimmernd auf meinem Glied. Dann stieß sie mich wieder tief in sich, hob dabei das Gesicht zur Zimmerdecke. Ein lautes ‘Nnjaaa’ wand sich aus ihrem Mund. Dann blieb sie ruhig, mich immer noch tief in sich. Das Gesicht nach oben gerichtet. Schwer atmend.Ich hielt sie an der Taille fest, ganz sanft. Streichelte sie.Nach schier endlosen Augenblicken, in denen ich hart in ihr war und sie sich beruhigte, senkte sie den Blick zu mir herab. Ihr Griff an meinem Kopf hatte sich gelöst. Zärtlich strich sich mit der rechten Hand über die Haare.”Oh man.” sagte sie. Noch ein wenig atemlos schien es.Ich knetete bestätigend ihren Hintern.”Das war super!” Ihr dreckiges Lächeln kam zurück. “Das hab ich gemerkt.” erwiderte ich, ebenfalls lächelnd.Allessa küsste meine Stirn. Ihr Blick richtete sich blicklos auf einen Punkt hinter mich.”Der ist nicht schlecht. Am Anfang ein wenig groß.” resümierte sie, wobei sie ihren Unterleib wieder leicht auf und ab hob. “Aber dann… Megaklasse!” Ein zufriedener Ausdruck legte sich auf ihre Züge.Ich strich mit der rechten Hand über ihren Rücken. Sie schmiegte ihre Wange an meine Schläfe. Streichelte weiter meinen Kopf im Nacken.”Echt, so stark bin ich noch nie gekommen.” flüsterte sie in mein Ohr. Das ging runter wie Öl. Fest packte ich ich ihre Pobacken; schob mein Gesicht in ihre Halsbeuge. “Schön!” flüsterte ich zurück.Allessas leichtes Auf und Ab stoppte. Sie ging mit dem Kopf leicht zurück, sah mich an.”Bist du überhaupt gekommen?”Ich lächelte, vielleicht etwas verlegen, und verneinte mit einem kurzen Kopfschütteln.”Na dann!” grinste mich Allessa dreckig an und nahm ihren Ritt wieder auf. Sofort merkte ich die Erregung wieder aufkeimen.”Greif meine Titten!” hauchte sie mir entgegen, wobei sie sie mir darbot. Ich packte zu.”Ja, knete sie schön durch.” Ich sah sie an. Tat es. Sie belohnte mich mit dem mir so vertraut gewordenen Lächeln.”Fick ich dich gut?” fragte sie mich, etwas aufstachelndes lag in ihrer Stimme.Mit offenem Mund sah ich sie an.”Mhm? Sag schon! Fühlt sich dein großer Schwanz wohl in meiner engen Muschi?””Ja!” stöhnte ich.”Magst es, enge Pussies zu dehnen, ja?” fragte sie mich, lauter und energischer.”Jah!” presste ich heraus.”Und dabei meine dicken Möpse kneten, ja?”Ich starrte sie nickend an, kaum noch zu einer Erwiderung fähig.”Dann spritz in meine Muschi, während ich dich ficke!””Ja, gleich!” Ich spürte, wie mein Glied steifer wurde. “Ja, schön hart!” Sie musste es ebenfalls gespürt haben. “Ja, komm schon! Knete meine Titten und drück deinen dicken Schwanz in mich!” Da kam ich. Hielt sie fest. “Ja schön! Spritz in mir ab!” Steif pulsierte ich in ihr. Allessa hob und senkte sich wieder auf mir, begleitet von unartikulierten Lauten.Im Moment des letzten Versteifens warf sie ihren Kopf in den Nacken. Dann sah sie mich wieder an.”Ja, gleich nochmal!” presste sie hervor; und während meiner letzten Schübe in sie begann wieder ihren Ritt auf mir.Beinahe exzessiver als beim ersten Mal. Und ließ erst von mir ab, als sie erneut auf mir kam.Als sie mit mir fertig war, da sah ich sie fragend an.”Das ist alles.” erwiderte sie meinen Blick, während sie sich von mir erhob.Mein Glied glitt glitschig von unser beider Säften aus ihr heraus. Klatschte geräuschvoll auf meinen Bauch. Hinterließ beim seitlichen Abgleiten eine schmierige Spur.Allessa setzte sich neben mich auf die Couch.Sie nahm zwei Zigaretten und zündete beide gleichzeitig an. Dann hielt sie mir eine hin. Ich nahm sie.Allessa nahm einen tiefen Zug, hielt ihn inne und stieß wieder aus.”War geil!” bemerkte sie, während ihre linke Hand noch einmal meine Wurst drückte.Ich konnte ein Feixen nicht verhindern. “Das kannst du laut sagen!””WAR GEIL!” sagte Allessa laut.Ich lachte auf. Dann hob ich meinen Arm, und sie nahm die stumme Einladung an. Lehnte sich wieder an mich, meinen Arm um sie gelegt. Genau wie vorhin, nur diesmal waren wir nackt. Und es fühlte sich nicht mal komisch an.So saßen wir schweigend beieinander. Erst rauchend, dann einfach so. Ich genoss es, ihren Leib an mir zu spüren. Irgendwann bemerkte ich, dass Allessa eingeschlafen war. Mit leichtem Speichelfluss lag sie an meiner Brust.Ich brachte sie vorsichtig in mein Bett; sie wachte nur kurz auf, als ich sie hinlegte, brummte etwas Unverständliches und drehte sich auf die Seite. Dann deckte ich sie zu und legte mich neben sie. Nicht zu dicht, um sie nicht nochmals zu wecken.Mit einer Hand auf ihrer Hüfte schlief ich ein.########################Ruckhaft wachte ich auf, ein Geräusch hatte mich geweckt. Ob es nur in meinem Traum war oder Realität, konnte ich nicht ausmachen.Das Bett neben mir war leer. Die Zweifel, ob sich die vergangene Nacht wirklich zugetragen hatte, wurden durch meinen brummenden Schädel und einen Griff an meine klebrige Wurst ausgeräumt.Ja, es war passiert. Und Allessa war weg.Ich ließ meinen schmerzenden Schädel zurück in mein Kissen sinken. Ja, verdammt. Das war blöd, dass sie weg war.Ich schlug eine Hand vors Gesicht. Das hätte nicht passieren dürfen.Der geneigte Leser verstehe mich nicht falsch; ich hatte nichts zu bereuen. Es war schön gewesen. Und, wenn ich Allessa zitieren darf, geil.Aber trotz Allem schlugen sich tausend Fragen durch meinen geschundenen Bregen.Leichte Panik ergriff mich. Mit Allessa hatte ich mir nie ein Uns vorgestellt, geschweige denn erhofft.Ich hatte keine Antwort auf diese Frage. Und nun war sie schon weg, und ich konnte über nichts davon mit ihr reden.Mir war ziemlich elend zu Mute. Und auch ein wenig übel.Mitten in meiner schönsten Agonie öffnete sich plötzlich die Schlafzimmertür. Erschrocken blickte ich durch den Spalt zweier Finger.In der Tür stand Allessa. In Gänze bekleidet und beschuht, Handtasche bereits umgehangen. In der rechten Hand hielt sie einen Zettel.Als sie sah, das ich wach war, blickte sie genauso erschrocken, wie ich mich fühlte. Ihr Mund bildete ein stummes Oh. Doch sie fasste sich recht schnell; jedenfalls schneller als ich.Ihr Gesicht nahm einen resoluten Ausdruck an, beiläufig zerknüllte sie das Blatt Papier und steckte es in ihre Tasche.Dann kam sie zu mir. Stand ein, zwei Momente unschlüssig wirkend vor meinem Bett. Setzte sich schließlich auf die Bettkante. Die Hände in ihrem Schoß vergraben, den Blick, beinahe suchend, in Richtung offene Tür. Meine Hand war mittlerweile von meinem Gesicht gewichen und ruhte auf meiner Brust. Deutlich nahm ich den schweren und schnellen Schlag darin wahr.Dieser Gedanke war ruhiger, als ich es vermutet hätte.Nachdem ich Allessa eine Weile zugesehen hatte, wie versuchte, den Korridor zu hypnotisieren und dabei ihre Daumen in ihrem Schoß einen Ringkampf auf Leben und Tot miteinander austrugen, nahm ich mir ein Herz.”Also, pass auf Allessa…” hob ich leise an.”Nein, erst ich.” unterbrach mich Allessa scharf. “Das gestern hätte nicht passieren dürfen.”Ich nickte. Was natürlich albern war; sie blickte mich immer noch nicht an.”Ich mein, ich will nicht sagen, dass es ein Fehler war.” fuhr sie fort “Aber richtig war es auch nicht.”Stumm gab ich ihr recht.Allessa sah zu ihren sich windenden Daumen.Ich merkte langsam, worauf sie hinaus wollte; und wie schwer es ihr fiel. Da beschloss ich, ihr zu helfen. “Ja, du hast recht.” sagte ich leise. Allessa sah mich endlich an.In ihrem Blick lag eine Mischung aus Bestimmtheit und Überraschung.”Ja?” fragte sie mich. Ich legte meine Hand auf ihren Unterarm “Absolut.” sagte ich ruhig.Allessas Lippen öffneten sich zweimal, ohne dass sie etwas sagte. Dann huschte ein beruhigtes Lächeln darüber. Ich einer ungesteuerten Geste stieß sie erleichtert Luft aus. Sie legte eine Hand auf die Meine, welche immer noch ihren Arm hielt.Mir war schon wohler. Ihr wohl auch.”Wie soll es nun weiter gehen?” fragte ich.”Was denkst du nun von mir?” fragte sie gleichzeitig mit mir.Gemeinsam lachten wir befreit auf. Dann wurde sie wieder ernst. “Es gibt kein Uns!” “Nein, Madam!” erwiderte ich. “Ich schwör!” wobei ich feierlich meine Hand hob, Zeige- und Mittelfinger aneinander abgespreizt. Nun wich der Ernst wieder von ihr. “Gut.” Nach einer kurzen Weile musste ich aber doch noch was los werden.”Meinst du, dass es jetzt komplizierter wird? Zwischen uns?” Allessa sah mich nachdenklich an. “Keine Ahnung.” Ich nickte “Wird aber bestimmt nicht einfacher.” fuhr sie fort.”Und bestimmt nicht mehr so, wie vorher.” schob sie leise nach. Wieder den Blick in ihren Schoß gerichtet.”Ja mag sein.” dachte ich mit ihr laut nach. Ein Gefühl der Wehmut durchzog mich.Klatschend schlug ihre Hand auf Meine. Sah mich wieder an.”So, genug davon. Ich weiß es nicht, du weißt es nicht.” Ich nickte ihr bestätigend zu.”Und” fuhr sie mit erhobenen Zeigefinger fort “das liegt auch daran, ob du brav bist, wie es weitergeht.”Ich hatte zwar keine Ahnung, was genau sie damit meinte, stimmte ihr dennoch zu.Dann stand sie auf. “Ich mach jetzt den Fisch.” erläuterte sie, während sie ihr Kleid glatt zog.Ich richtete mich auf den Ellenbogen auf, doch bevor ich etwas sagen konnte, redete sie weiter.”Ich meld mich bei dir.” Damit ging sie in den Flur, stellte sich vor den Spiegel und prüfte ihr Outfit. Ich beobachtete sie stumm dabei.Anschließend kam sie nochmals zurück, griff die Klinke, sagte kurz “Tschüss!” und schloss die Türe.Kurz bevor sie zu war stoppte die Bewegung; Allessa schob den Kopf durch den Spalt und sprach”Und denk dran: sei brav! Ich melde mich bei Dir!”Dann zu. Die Haustür klappte. Sie war weg.Erleichtert sank ich zurück in die Kissen.###################################Und ich war brav. Ich rief sie nicht an. Ich schrieb ihr nicht.Um bei der Wahrheit zu bleiben verspürte ich auch kaum Bedarf danach. Irgendwie hielt ich es für klug, ein wenig Gras wachsen zu lassen.Ein Teil von mir rechnete auch nicht mehr damit, sie jemals wieder zu sehen.Doch dann, gut zweieinhalb Wochen später, bekam ich unverhofft eine SMS von Allessa.’Hi Ben – morgen schon was vor?’ Las ich, völlig unaufgeregt.’Nope.’ schrieb ich zurück.’Dann morgen um 2 bei mir in Garten.’ kam als Antwort.’OK, bis denne.’ schloss ich vermeintlich ab.’Und bring ne Badehose mit!’ kam noch hinterher.’Ok, kein Problem.’ antwortete ich. Ich wusste zwar nicht, wo man da baden konnte, aber das ließ sich schon raus finden.Nach ein paar Minuten piepte mein Nokia erneut.’Und wenn du brav bleibst hab ich was leckeres für dich… Bis morgen!’ Mit einem dieser neumodischen Zwinkergesichter dran.’Bin gespannt – bis morgen!’ beendete ich die Konversation.Ich legte mein Handy zur Seiten, die Füße auf den vor mir stehenden Stuhl und den Kopf auf meine zusammengefalteten Hände. “Was feixten so blöde?” fragte mich Rainer, die Bedienung der Spielothek, die gerade Dienst hatte. Mit hochgerecktem Mittelfinger gab ich ihm sanft zu verstehen, dass er sich nicht um mich kümmern brauchte. Dann wand ich mich meinen Gedanken zu.Ich spürte, wie mein Feixen noch breiter wurde.Mein Feixen erstarb. Wie ich diese Stimme hasste.

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