Die Lehrerin IV

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Die Lehrerin IVDer nächste Schultag war komisch und irgendwie hatte ich ein schlechtes Gewissen. Natalie lächelte zwar freundlich, aber sagte nichts und Bea wich total meinen Blicken aus. Der Tag war wie festgebunden und ich wollte nur das ich so schnell wie möglich vergeht und nach Haus gehen. Aber die Ziffern der Uhr bewegten sich einfach viel zu langsam. Ich wusste nicht was es war, aber irgendwas beunruhigte mich. Meine Kollegen und Herr Schneider waren normal und auch die anderen Schüler verhielten sich wie immer und doch es befand sich ein bedrohliche Wolke über mir.Als ich dann in meinen eigene Vier-Wänden war, öffnete ich erst mal eine Flasche Rotwein, um wieder lockerer zu werden. Ich schaltete die Klotze an, ohne die Sendungen richtig zu verfolgen. Als ich die nächst Flasche öffnete, es war so gegen 17 Uhr, klingelte es. Ich wunderte mich, wer das wohl sein könnte, Ich hatte nur ein langes T-Shirt, das wie ein Kleidchen wirkte und einen Slip drunter. Da ich einen leichten Swips hatte, kontrollierte ich mein Aussehen vor dem Spiel nicht und öffnete die Tür.Da stand Bea mit total verheulten, blutunterlaufenen Augen und schluchzte, „Es tut mir so leid Frau Steger.“ Ich starrte sie verwundert an und überlegte noch was passiert war. Da drängte ihr Stiefvater Bea zur Seite und trat einfach in meine Wohnung. Dabei griff er nach meiner Kehle und drängte mich so immer weiter zurück. „Für was entschuldigst du Nutte dich?“polterte Herr Gerke los. Sei Atem roch sehr stark nach Alkohol und davon musste er reichlich haben, da ich es mit meiner eigenen Fahne roch. „Ich glaube wir haben hier einiges zu klären?“ schnauzte er weiter, Während Bea hinter uns die Türe verschloss. eskişehir escort Ich schnaubt wütend und wollte gerade protestieren, da landete seine Faust in meinem Magen, das mir augenblicklich schlecht, vor Schmerzen wurde. Ich wollte mich krümmen, doch das ging nicht, da mich dieser grobe Kerl, der fast zwei Köpfe größer war als ich, mich immer noch an der Kehle hoch hielt. „Du alte Fotze hältst die Schnauze!“ drohte er mir mit seiner vorgehaltenen Faust. „Und antwortest nur auf meine Fragen!“ Ich wollte noch mal kurz auf begehren, da bekam ich einen derben Schubser und knalle auf den Boden.„Kapiert Frau Lehrerin das nicht?“ Er setzte seinen schweren, dreckigen Arbeitsschuh fest auf meine Brust. „Soll ich deutlicher werden?“ Bei soviel Gewalt bekam ich es mit der Angst zu tun und weinte. „Höre auf zu flennen, dafür gebe ich dir noch reichlich Gelegenheit!“ Er drückte seinen Fuß fester auf meine Brust, das ich das Gefühl hatte gleich bricht er mir die Rippen.„So und jetzt will ich wissen was hier los war?“ brummte er bedrohlich über mir. Ich japste scheinheilig, „Was soll los gewesen sein?“ Und sah zu Bea rüber, die sich weinend das Gesicht zu hielt. „Her kommen du kleine Schlampe!“ schnauzte er nun Bea an. „Ausziehen!“ Die reagierte sofort und zog sich ihr enges Minikleid aus. Herr Gerke, griff sie an den Haaren und drehte sie so, das ich ihren Rückseite sehen konnte.Übersät mit vielen Striemen, blutverkrustet, war dieses Rücken zugerichtet worden. „Was soll das?“ fragte ich erschrocken und wusste nun wieso Bea so komisch, steif im Unterricht da saß. „Nicht der Rücken, das war ich.“ grinste der Brutalo nun. „Nein, der Arsch, habt ihr ihn escort eskişehir ihr versohlt?“ Ich wusste nicht was ich sagen sollte. „Los du fette Fotze, was habt ihr hier gestern getrieben?“ Wut, Scham, Angst, ich konnte meine Gefühlen nicht mehr sortieren und er gab mir auch keine Gelegenheit dazu. Er trat mir hart zwischen die Beine, das ich laut aufschrie, was ihn in keinster Weise interessierte. „Los, du alte Sau, raus mit der Sprache, hast du meine kleine Schlampe hier gefickt?“ „Ich, ich soll was?“ stotterte ich und erntete ein fieses Grinsen. „Ich weiß alles, hat zwar gedauert, aber ich kriege alles raus.“ Er zog mich an den Haaren hoch und fordert Bea auf, „Los du kleine Nutte, zeige mir den Schrank!“Jetzt war mir richtig schlecht und ich war total verzweifelt. Was sollte ich machen, er wusste wirklich alles. Er hatte wohl gestern Abend, alles aus Bea heraus geprügelt. Bea öffnete den Schrank und ich verfluchte meinen Ordnungsfimmel. Denn hier war alles schön übersichtlich, nach Größe sortiert und er schnappte sich sofort den Elektroschocker. „He, du Fotze, davon hast du nichts erzählt.“ Bea erschrocken, „Denn hatte ich nicht gesehen.“ Er hielt ihn Bea an die Hüfte und drückte zu. „Dann hast ihn jetzt gespürt.“ Lachte er, als Bea zuckend aufjaulte. „Was für ein Spaß, freute sich der Sadist.Riesige Schuldgefühle kamen in mir hoch. Was hatte ich hier nur angerichtet und was bedeutete das jetzt für mich? Die Frage wurde mir sofort schmerzlich beantwortet. Er drückte den Eektoschocker auf meine linke Brust das ich nun auch aufschrie und weiter auf Bauch, Arsch und Schenkel,so das ich ein richtiges Tänzchen veranstaltete. Ich wollte nur von eskişehir escort bayan ihm weg, doch hatte er mich an den Haare, wie eine Marionette fest an den Fäden und lachte lauthals, wie ich so unter den unkontrollierten Muskelzuckungen litt.Ich hatte den Elektroschocker als Spaß und zum Selbstschutz gekauft und jetzt verfluchte ich mich selber dafür. Abschließend bekam ich noch die volle Ladung ab, dabei lies er mich los und ich stürzte wirklich geschockt und zuckend zu Boden. Der Griff in die Steckdose, das anfassen eines Weidezauns war Kinderkram was ich gerade ihr erleiden musste. Es dauerte eine Ewigkeit bis ich wieder einigermaßen denken konnte. Herr Gerke saß derweil auf meinem Sessel und trank mein Wein aus und forderte Bea auf, „Gehe gucken, was die Alte noch so zu saufen hat!“Als wir alleine war, erklärte mir dieses Ekelpaket wie es weiter geht. „Ich werde dich zu meiner Sklavin hier machen, diese Wohnung und du fette Sau geht jetzt in meinen Besitz über.“ Ich war noch unfähig zu antworten und zitterte noch vor Krämpfen aber bekam doch alles mit. „Wenn du dich weigerst, werden wir dich anzeigen. Du wirst nirgends mehr arbeiten, gehst wegen Vergewaltigung von Schutzbefohlenen in den Knast und niemand von deinen Bekannten und Verwandten wird mehr was mit dir zu tun haben, wenn du als alte Schachtel mal wieder raus kommst.“Ich war so realistisch, um zu erkennen das es genau das Szenario war, das mich erwartete. Meine Aussichten standen furchtbar schlecht, doch was erwartete mich mit diesem Brutalo? Und kann ich überhaupt noch mit diesem Kerl, der mich zu seiner Sklavin machen wollte vernünftig unterrichten. Nach zwei gescheiterten Ehen, hatte ich mir ein neues Leben aufgebaut. Selbstständig, selbstbewusst, unabhängig und nun ging meine Zukunft gerade den Bach runter. Bea, hatte eine Flasche Sekt und noch drei Flaschen Wein gefunden und Herr Gerke verkündete, „Na, dann wird das ja noch ein richtig geiler Abend!“

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