Die Paarmassage (Teil8)

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Die Paarmassage (Teil8)Die Paarmassage (Teil8) Die nächsten Wochen wurden etwas ruhiger. Die Arbeitswelt hatte uns eingeholt und der Alltagstrott nahm seinen Lauf.Ich war nun schon seit drei Wochen verschlossen. In meine Gedanken durchlebte ich immer wieder unsere letzten Erlebnisse mit Markus und Makwetu.Zuhause unternahm ich alles um meine Frau glücklich zu machen. Ich kochte unser Essen, putzte das Haus und bügelte die Wäsche.Doch Steffi blieb Eiskalt, Sie erwiderte keine Blicke und begegnete mir mit völliger Desinteresse. Ich drehte mich auf meinem Bürostuhl hin und her und überlegte, wie ich Sie um Sex bitten könnte.Als plötzlich das Telefon klingelte und mich aus den Gedanken riss.Es war Steffi:„ Hallo mein Cuckispatz!”…..„Ich wollte Dir nur Sagen dass ich heute Abend etwas später komme, also musst du für mich nicht mitkochen!”…….„Küschchen!” , Sie legte auf.Mittlerweile waren es Eigentlich keine Dialoge mehr die wir führten, Sie gab mir nur Anweisungen oder führte Monologe wie dieses hier.Am Abend saß ich Zuhause, mit einem Bier vor dem Fernseher und ließ mich vom schlechten Abendprogramm berieseln.Als ich plötzlich die Laute eines Schlüssels an der Haustüre vernehmen konnte. Sie tratt ein, lief mit ihren Stöckelschuhen den Flur entlang und blieb hinter meinem Sessel stehen.Ich drehte mich um und sagte: „Hallo mein Schatz, wie war dein Tag?”„Danke, gut!” antwortete Sie zickig.„Was hast du denn noch schönes gemacht eben?”, fragte ich weiter.„Ich war mit Anna eine Kleinigkeit essen.” rief sie mir zu als sie bereits die Treppe hoch ging.Anna war ihre beste Freundin aus der Schulzeit. Sie hatte sich vor ca. einem Jahr von ihrem Mann scheiden lassen. Seit dem hatte ich Sie nicht mehr gesehen.Früher haben wir öfters zu viert mal etwas unternommen, aber nach der Scheidung trafen sich die beiden nur noch alleine.Ich schaltete den Fernseher aus und ging hoch zu Steffi, die sich gerade aus ihrem Businesskostüm auszog um unter die Dusche zu springen.Als Sie mich erblickte lächelte Sie mich an und begann, mit kreisenden Schwüngen, ihre Hüften zu bewegen.Sie trug einen pinken BH, den dazu passenden String-Tanga und halterlose schwarze Strüpfe. Ich war geil wie nie zu vor. Ich würde töten um endlich abspritzen zu dürfen, dachte ich mir.Sie kam mit erotischen Bewegungen auf mich zu und blieb vor mir stehen. Sie ging in die Knie und zog meine Jogginghose runter und um schloss mit ihrer Hand meinen verschlossenen Penis.„Na, Cucki?”….„macht dich das geil?”, hauchte sie mir zu während sie mit ihrer Zunge über den Stahl leckte.ich nickte wie ein Wahnsinniger, konnte aber nicht sprechen, da mir die Luft vor Geilheit wegblieb. Sie setzte sich ödemiş escort bayan auf den Boden und streckte mir ihren Fuß entgegen.„Los, massiere meinen Fuß!” befahl sie mir. Ich massierte langsam ihre zarten Füße, mit leichten Druck in verschiedenen Fuß Regionen.Das Knistern ihrer Nylons, machte mich wahnsinnig während ich drüber streichelte.Dies blieb nicht unbemerkt, Steffi zog den Fuß zurück und Stand plötzlich auf.„Cucki!”….„Du magst doch meine Nylons oder?” „Ja, klar ich liebe nylons!” erwiderte ich stotternd und fiel ihr ins Wort.Ich flehte sie an: „Bitte Schatz, darf ich heute endlich Abspritzen?”….„Ich kann seit Tagen an nichts anderes mehr denken!” , sprudelte es aus mir heraus.Sie kicherte, ging zu Ihrem Portmonee und holte den kleinen goldenen Schlüssel zu meinem Käfig heraus.„Du willst also daraus und spritzen?”, fragte Sie mich lächelnd. Doch bevor ich antworten konnte drehte Sie sich um und ging an Ihren Schminktisch.„Heute probieren wir mal was neues”…..„Das wird Dir sicher gut gefallen” , zwinkerte Sie mir zu und öffnete die Türe des Schrankes.Sie kramte die Sporttasche heraus die wir bei unserem letzten treffen auch schon im Massagesalon dabei hatten.„Hiermit werden wir heute eine Menge Spaß haben” ,sagte Sie und rief mich per Finger zu sich rüber.Sie griff in die Tasche, holte als erstes eine Silberne Kurzhaarperücke heraus und legte diese neben sich.Als zweites zog Sie sexy Unterwäsche, gefolgt von Dildos, Gleitgel und Plugs heraus.Sie blickte mir in die Augen. „Weißt du was mich mega scharf machen würde?”, fragte sie mich mit intensiver Stimme.Ich stellte ihr eine Gegenfrage: „Nein, Was denn?” „Ich will mit einer Frau, heißen Lesben Sex!”, antwortete Sie „Schade dass hier grade keine Frau zur Hand ist”, fuhr sie fort und zwinkerte mir erneut zu.Ich packte Sie an der Hand und flehte Sie nochmal an: „Bitte Schatz, öffne einfach den Käfig!”Plötzlich schlug Sie mir ins Gesicht. „Du packst mich nicht nochmal unerlaubt an!”……„Hast du das verstanden?”…..„Sonst bleibst du für immer in diesem Käfig!”, schrie Sie mich an.„Wir machen aus Dir jetzt eine schöne Frau und danach haben wir geilen Lesbensex”, sprach sie und zog mich, an der Hand, ins Badezimmer.Sie setzte mich auf den Badewannenrand und gab mir eine Tube. „Los, schmiere dich damit ein!”……„Ich möchte keine lästigen Haare haben!”Es war eine Enthaarungscreme…..Einwirkzeit 10min Stand groß Drauf.Ich blickte Sie fragend an und Sie kam auf mich zu und fragte: „Liebst du mich?”„Ja,klar!”„Dann Schmiere deinen Körper überall ein, ich komme in 10 min nach dir gucken. Sie verließ das Badezimmer.Ich stieg in die Wanne und rieb meinen Körper mit der Creme escort ödemiş ein, ein starker chemischer Geruch machte sich breit im Raum. Ich trug Sie auf Brust, Beinen und im Intimbereich auf. Ich ließ keinen Millimeter meines Körpers unbedeckt und wartete dann.Wie kam Sie auf Lesbensex mit mir, dachte ich mir und verstand die Welt nicht mehr. Aber wenn das der einzige Weg ist aus dem Käfig zukommen, dann mache ich was Sie will.Die Tür ging auf und Steffi kam hereinspaziert. Mir fiel alles aus dem Gesicht. Ihr Körper war umhüllt von schwarzem Latex. Sie trug einen schwarzen Latex-Slip und darüber einen extrem kurzen Latex-Rock.Selbst die halterlosen Strümpfe waren aus Latex.„In das Oberteil musst du mir gleich helfen sagte Sie mir” und legte einige Utensilien neben unser Waschbecken.„So 10min sind rum!”…..„komm wir waschen Dich mal ab!”Sie nahm die Duschbrause in die eine und so einen Platikschaber in die andere Hand.Ich war überrascht wie gut die Haare sich entfernen ließen. Binnen von Minuten saß ich in der Badewanne wie in nackter Hund.„So, Cuckimaus!”…. „Trockne dich mal ab und dann machen wir dich zurecht.” , und zeigte auf die Klamotten die sie mir schon zurecht gelegt hatte.Ich trocknete meinen Körper ab. Es war ein komisches Gefühl mein kompletter Körper fühlte sich weich an , wie ein Babypopo. Irgendwie erregte es mich.Sie griff sich die Perücke und setzte sie mir auf den Kopf. Aus ihrem Schminkbeutel holte sie einen pinken Lippenstift und trug ihn mir langsam auf.Ein wenig Eyeliner, Puder und Lidschatten später konnte ich mich selber nicht mehr im Spiegel wiedererkennen. Ich betrachtete meinen schlanken, haarlosen Körper im Spiegel.„Los, zieh den Rest an!”….„ich warte im Bett auf dich”, lächelte Sie und verschloss die Badezimmertüre.Ich glitt mit meinen Beinen in die weiße Strapse und zog mir den weißen spitzen BH an. Darüber zog ich den schwarzen Minirock und die weiße Bluse an und betrachtete mich im Spiegel.Wow, ich sah aus wie eine richtige Frau.Steffi erwartete mich schon als ich aus dem Badezimmer kam. Sie klatschte in die Hände „Wow, du bist ja mal ein richtig heißer Feger”!Sie kam auf mich zu und fragte mich: Hast du Lust auf ein bisschen Spaß?”Als es Plötzlich an der Tür Klingelte.Ich erstarrte. „Wer ist das, fragte ich?” ….Sie zog sich den Morgenmantel über „ich habe keine Ahnung aber gehe mal gucken”.Ich versuchte etwas zu verstehen, konnte aber nichts hören. Ich wollte das mich so keiner sieht also ging ich ins Badezimmer und verschloss die Tür von Innen.Einige Minuten später konnte ich Steffi im Schlafzimmer hören. Sie klopfte gegen die Türe „Hey, komm raus die Luft ist rein”Als ich die Tür auf machte ödemiş escort stand Steffi mit einem schwarzen Tuch vor mir. „Heute will ich dich verwöhnen!” sprach Sie und verband mir die Augen.Sie nahm mich an der Hand und führte mich Richtung Bett. Sie nahm meine Hände nach hinten und fesselte sie fest zusammen.Meine Erektion stieg in unermessliche. Sie hauchte mir fragend ins Ohr: „Du brauchst noch einen weiblichen Namen?”….„Wie willst du heißen, meine kleine Freundin?”Ich überlegte mir was gut zu mir passen würde und antwortete euphorisch: „Melina!”Wir tauschten Küsse aus. Ich war wehrlos komplett in Ihren Händen. Sie streichelte meinen Körper. Auf einmal vernahm ich ein Geräusch aus der andern Ecke des Raums.„Melina also” hauchte ein Mann mit rauchiger, kerniger Stimme. Mein Herz blieb stehen. Wer war das? Was passierte hier gerade?Ich spürte wie eine kratzige, raue Hand mir unter den Rock glitt und meine Pobacken streichelte.„Hab keine Angst Melina, Peter wird bestimmt ganz nett zu dir sein!” hauchte mir Steffi ins Ohr, während sie meine Ohrläppchen küsste.Sie drückte mich mit der Hand aufs Bettlaken. Ich wollte mich wehren aber ich konnte nicht. Sie zog mich zu sich rüber und presste mich auf Ihre Muschi.Ich war froh dass es Ihre Muschi war und leckte sie Ausgiebig. Sie stöhnte auf.Sie machte die Augenbinde ab und auf einmal wurde es sehr hell. Ich brauchte einige Sekunden bis ich überhaupt etwas sehen konnte.Wir waren nicht alleine. Markus stand mitten im Raum und filmte mich wie ich gerade im Frauen-Outfit die Fotze meiner Frau lecke, während ein Fremder mir am Po rumspielt. Erschrocken drehte ich mich um. Peter war um die 60 Jahre alt, Hatte einen Schnäuzer und wenig Haupthaar. Er lächelte mich an.„Komm mein kleines, du kannst hier an meinem Schwanz gleich weiter machen“ sprach er.Steffi Packte mich am Oberarm und drückte mich mit den Knien auf den Boden.„Wenn du aus dem Käfig rauskommen möchtest dann musst du ganz lieb sein zu Peter“Ich wusste was mich erwartet, als Peter mit seinem steifen Penis auf mich zukam.Er nahm mich am Hinterkopf und führte mich langsam auf seine Eichel zu.Mein Instinkt sagte „Nein“ tue es nicht. Aber eh ich mich versah berührte seine Eichel schon meine Lippen. Den Salzigen Geschmack von Fremdsperma kannte ich ja bereits, aber es war ein Unterschied ihn aus meiner Frau zu lecken oder einen Schwanz zu blasen.Steffi packte mich am Hinterkopf „Mach dein Maul auf“ schrie sie mich an.Ich öffnete meinen Mund nur einen kleinen Spalt und Peter presste sein Glied zwischen meine Lippen.Steffi übernahm den Takt mit ihren Händen.„Ja gut machst du das“ feuerte Sie mich an, während sie Peters Schwanz dabei wichste.Markus filmte das Spektakel in Nahaufnahme und entledigte sich auch seiner Hose.Sofort sprang sein riesen Kolben uns entgegen. „Ich wusste doch dass du eine kleine Dreckssau bist!“ , sagte er zu mir.Fortsetzung folgt………………..

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