Die reife Polin aus dem Fitnessstudio, Kapitel 28

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Die reife Polin aus dem Fitnessstudio, Kapitel 28Am nächsten morgen wurde ich wach, weil ich merkte, wie jemand ganz sanft meinen Schwanz streichelte.Als ich die Augen öffnete, sah ich Agnieszka auf der Bettkante sitzen und sie lächelte mich an.”Na, du Langschläfer”, neckte sie mich. “Das war wohl gestern ein anstrengender Tag für Euch? Es ist gleich 10, das Frühstück ist bereit und Danni sieht auch ganz schön fertig aus, wie sie so am Küchentisch sitzt und am Kaffee nippt. Ich habe gehört, du hast fast unseren Rekord gebrochen und bist fünf mal gekommen? Es freut mich wirklich, dass ihr beide euch so gerne mögt”, sagte sie.Na ja, ist wohl hemmungslos untertrieben, aber das war schon geil gestern! Mit Escha habe ich immer super Sex und ein Dreier ist unbeschreiblich scharf. Aber dass ich mich so ganz auf Danuta konzentrieren konnte, wo wir uns kaum kennen, hat mich schon sehr angemacht.Wie ich so darüber nachdachte, fing mein Schwanz in Agnieszkas Hand an zu zucken. Sie freute sich sichtlich darüber und machte ihre Streicheleinheiten dafür verantwortlich. “Hey, Tomek, ich glaube, das Frühstück lassen wir noch etwas warten”, flüsterte sie. “Das wäre ja eine Verschwendung, diese schöne Latte wieder vergehen zu lassen.”Ruck-zuck war sie aus ihrem T-Shirt und der kurzen Hose geschlüpft und erfreut registrierte ich, dass sie keinen BH trug.Automatisch griff ich nach ihren Glocken, die sie mir wackelnd entgegen streckte. Oh Mann, was für ein tolles Gefühl! Davon konnte ich nie genug bekommen und ich liebkoste und drückte ihre Möpse zärtlich, aber ausgiebig.Escha streifte sich schnell ihren Tanga-Slip ab und kam zu mir ins Bett. Obwohl wir uns zu dem Zeitpunkt schon eine ganze Weile kannten, waren wir immer noch megamäßig scharf aufeinander. Die attraktive, dralle reife Polin und der ständig spitze, mega-potente junge Stecher – das war eine Kombination, die einfach passte, wie Arsch auf Eimer.Wir küssten uns wild und verlangend und unsere Hände griffen gierig nach dem Körper des anderen. Agnieszkas Nippel waren hart und lang und noch bevor ich nach ihrer Muschi tastete, wusste ich, was mich da erwarten würde – und ich behielt natürlich recht.Sie war klatschnass und ihr Kitzler war osmaniye escort groß und hart. Nach lecken stand mir heute nicht der Sinn, ich wollte vögeln und das möglichst lange. Escha sah das genauso und griff nach meinem Schwanz.”Komm, Tomek, steck in mir rein – ich bin so geil auf dich, will nicht länger warten”, stöhnte sie.Na, der Frau kann geholfen werden, dachte ich und kam ihren Wünschen gerne nach.Ihre Pussy war herrlich saftig und ich steckte ihr meinen dicken harten Schwanz sofort bis zum Anschlag rein, was Escha nach Luft schnappen ließ.”Warte”, keuchte sie, “nicht bewegen! Will ihn so tief drinnen intensiv spüren!”Sie drückte ihre Schenkel etwas zusammen und so konnte sie ihn komplett genießen, ich ihre fantastische Muschi aber ebenfalls.”Oh Gott, Tomek, ist das geil”, jauchzte sie. Jetzt komm, fick mich – fick mich richtig durch”, forderte sie mich auf.Ich tat wie mir geheißen und besser konnte ein Tag gar nicht anfangen! Durch meinen Marathon mit Danuta gestern war ich in guter konditioneller Verfassung und hatte kein Problem damit, evtl. zu früh zu kommen. Agnieszka war schon ganz schön auf Touren und ihr Atem kam kurz und stoßweise. Sie hatte eine gesunde Gesichtsfarbe und auf ihrer Stirn ließ sich der erste Schweiß erahnen, wie geil!Ich stieß jetzt fast wie eine Maschine und an Eschas klammerndem Griff an meinen Hüften spürte ich, dass sie bald soweit war.”Tomek, du geiler Ficker! Bin ich gleich so weit, paar Stöße noch, ich” – da brach es abrupt ab und sie hechelte plötzlich nur noch.Ich spürte, wie ihre Finger sich immer fester in mich krallten und dann kam sie. Sie schrie ihren Orgasmus raus und ich stieß kräftig nach, nun auch nicht mehr zu bremsen. Kurz bevor ich kam, keuchte Escha: “Ins Gesicht! Will ich deine ganze Ladung ins Gesicht! Spritz mich voll, will alles haben!”Ich schaffte es gerade noch, meinen pulsierenden puterroten Schwanz aus ihr zu ziehen, als ich ihr die erste Ladung halb über den Bauch und halb über die Titten spritzte. Schnell korrigierte ich die Richtung und die nächsten Pumpstöße trafen ihr Gesicht fast zentral.Nachdem nichts mehr kam, fiel ich nach Luft japsend neben sie und beobachtete fasziniert, wie mein Samen über escort osmaniye Agnieszkas Nase in ihren Mund lief und sie ihn gierig mit der Zunge aufleckte.Gedankenverloren verrieb sie den Saft auf ihrem Bauch und ihren Titten mit der Hand. “Mmmh”, schwärmte sie, “das hab ich gebraucht. Dein Samen schmeckt so gut und ist wie ein Jungbrunnen für mich”, lachte sie.”Gehen wir trotzdem gleich frühstücken, hab ich Hunger und das war nur die Vorspeise.”In der Küche war Danuta jetzt etwas munterer geworden und grinste uns wissend an. “Escha, mein Schatz, du hast es gut”, sagte sie neidisch. “Konnte ich gestern ausgiebig erfahren, was Tomek alles kann und weiß, dass dein Tag heute gut angefangen hat.””Ja, das stimmt”, antwortete ihr ihre Cousine. “Aber dein Tag wird auch schön, glaub ich.” Sie zwinkerte Danni aufmunternd zu.”Lässt du mich etwa wieder mit Tomek allein?”, fragte Danuta und lächelte hoffnungsvoll.”Nix da!”, kam es etwas zu bestimmt von Agnieszka. Etwas milder fügte sie hinzu: “Der Darek kommt dich heute besuchen.Während ihr gestern den ganzen Tag gebumst habt, bin ich auf der Post gewesen und hatte Zeit, mich ausgiebig mit ihm zu unterhalten. Er hat zwar versucht mir in die Augen zu sehen, aber sein Blick ging immer wieder zu meinen Titten. Ich hab ihn ein bisschen heiß gemacht und gefragt, ob er schon mal mit einer älteren Frau zusammen war. Dachte er wohl, dass ich ihn verführen wollte und war gleich voll bei der Sache. Als ich ihm von dir erzählt habe, konnte er es kaum glauben, dass du ihn gerne mal treffen möchtest.””Das hast du ihm gesagt??? Wie peinlich, wie steh’ ich jetzt da?”, jammerte Danni.”Ach was”, wischte Escha ihre Bedenken beiseite, alles bestens. Ich habe ihn eingeladen zu dir und er will heute früher Feierabend machen und um 15 Uhr bei dir sein zum Kaffee”, endete sie und blickte Danni Beifall heischend an.Die war etwas durcheinander und wollte zuerst nicht. Agnieszka und ich redeten mit Engelszungen auf sie ein und nach und nach freundete sie sich mit der Idee an, bis sie es letztendlich kaum mehr erwarten konnte, bis der junge Verehrer endlich auf der Matte stand.Das Wetter war super und Escha und ich packten nach dem Frühstück ein osmaniye escort bayan paar Sachen zusammen, um uns einen schönen Tag am See zu machen.Escha räumte aufgeregt einige Dinge hin und her, putzte etwas und sprang schließlich unter die Dusche. Wir wünschten ihr noch viel Spaß, mahnten sie, uns abends alles zu berichten und fuhren dann los.Schon im Auto malten wir uns aus, was die reife Danuta mit dem jungen Darek wohl gleich beim ersten Treffen alles anstellen würde und wurden selbst schon wieder scharf dabei.Ich musste mich sehr aufs Fahren konzentrieren und war froh, als wir “unsere” Stelle am See erreicht hatten.Es war wieder weit und breit niemand zu sehen und wir sprangen gleich aus den Sachen und rieben uns, als wir pudelnackt waren, gegenseitig mit Sonnencreme ein. Es ist unwahrscheinlich erregend, eine so tolle Frau wie Agnieszka einzucremen und auch sie war schon wieder scharf wie sonst was.Meinen mittlerweile knüppelharten Riemen rieb sie ganz besonders intensiv ein und schob die Vorhaut so weit zurück, wie es ging. Dann nahm sie meine Eichel in den Mund und begann genüsslich daran zu saugen. “Mmmh, Escha, das ist geil – meinst du, Danni wird Dareks Schwanz heute auch schon in den Mund nehmen?”, wollte ich wissen.”Worauf du einen lassen kannst”, antwortete sie etwas ordinär. “Spätestens seit gestern mit dir hat sie Blut geleckt und jetzt will sie mehr. Die werden Spaß haben – aber wir auch!”Sie kniete sich aufs Handtuch und spreizte ihre Beine, damit ich bequem doggy in sie eindringen konnte. Ich hielt mich an ihren Hüften fest und ließ Agnieszka meinen Schwanz in ihre Muschi stecken. Dann begann ich ganz langsam, sie zu stoßen. Wir hatten alle Zeit der Welt und keine Menschenseele war in Sicht.Irgendwann wechselte Escha in die Missionarsstellung und wir küssten uns sanft beim Vögeln. Als wir beide fast soweit waren, wollte sie mich reiten und ich hatte absolut nichts dagegen. Ich zwirbelte ihre Brustwarzen und wir waren dermaßen gut aufeinander eingespielt, dass wir trotz mäßigem Tempo annähernd gleichzeitig auf den Höhepunkt zusteuerten. Diesmal war ich es, der einen Tick eher kam, aber genau mein Orgasmus war es, der der den letzten Tropfen gab, welcher Eschas Fass zum Überlaufen brachte.Es war unwahrscheinlich intensiv und wir kosteten es beide voll aus.Glücklich und entspannt lagen wir nebeneinander auf dem Handtuch und beim Gezwitscher der Vögel malten wir uns aus, was Danni und Darek wohl gerade machten.

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