Ist das normal? Teil 4.

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Ist das normal? Teil 4.Teil 4. Es hätte ja noch so ein schöner Tag am See sein können. Wenn, tja wenn das Wetter mitspielen würde. Dunkle Wolken ziehen auf, erst Ganz unmerklich, weit in der Ferne. Doch dann zieht es sich ganz schnell zu. Und die leichte Brise, die ja erst ganz angenehm ist, wird auch immer stärker. „Ich denke, das war’s für heute hier am See. Ich mach euch einen Vorschlag, ihr kommt alle mit zu mir, da können wir auch etwas Ungestört beisammen sein.“„Und wo ist das, wenn man fragen darf, Hilde?“„Nicht gar so weit von hier, am Rande eines Industriegebietes. Da hab ich ein kleines Häuschen mit einem Garten dabei.“Nun, sie überlegen nicht lange und machen sich auf den Weg. Nach kurzer Zeit sind sie dort, Von wegen ein kleines Häuschen mit Garten. Wollen wir mal nicht groß drüber reden, aber nur das, es ist wirklich nicht klein.„So, nun kommt nun mal rein, in mein bescheidenes Heim. Bitte gleich durch zu gehn. Gleich links ist die Wohnküche. Gabi, hilfst du mir etwas zuzubereiten? Ihr beiden könnt euch ja mal dort drüben Platz nehmen. Fühlt euch ruhig wie zu hause.“Nun ja, das sagt man doch so, wenn man liebe Gäste hat, die das erste Mal da sind. „Wenn ihr wollt, dann könnt ihr es euch auch etwas bequem machen. Dort drüben ist sowas wie eine Garderobe, dort könnt ihr auch etwas ablegen.“Dies meinte sie aber in Bezug darauf, dass sie alle ja am See auch ganz ohne gewesen sind. Doch erst getrauen die Ines du der Hans sich nicht, sich zu erleichtern. Nun ja, man ist ja in einem fremden Haus. Und dann, es soll ja auch gleich etwas zu essen geben. Man setzt sich doch nicht nackt an einen Tisch. Doch nach dem Essen bittet die Hilde sie alle ins Wohnzimmer, das eigentlich in zwei Teile eingerichtet ist. Einmal gutbürgerlich und dann auch als bequeme Wohnlandschaft mit Kamin. „Dort am Kamin ist mein Lieblingsplatz. Von da aus schau ich mir dann was im Fernsehen oder eine DVD an. Und die meiste Zeit hab ich dann auch nichts an. Ist ja eh keiner da, den es stören könnte.“„Da lebst du also so ganz allein hier? Ist das denn nicht etwas langweilig?“„Nun ja, das kann es mitunter auch schon mal werden. Aber anadolu yakası escort wie das Wetter schön ist, dann bin ich draußen am See. Aber da hab ich bisher auch noch nicht so richtig jemand kennen gelernt, bis auf euch jetzt. Was ist mit euch jetzt, ihr seid auf einmal so schüchtern?“„Wie meinst du das? Man fällt doch nicht mit der Tür ins Haus.“„Hans, Ines, lasst ruhig sehen was ihr zu bieten habt. Und du Gabi, stell dich nicht so an.“Und damit die anderen sich nun auch bewegen, beginnt sie das bisschen, was sie eh noch an hat, nun auch auszuziehen. Es dauert nun auch nicht mehr lang, da sind sie nun auch alle ganz nackt. Und natürlich sieht man dem Hans seine Erregung auch gleich an. So ein schöner Jüngling. Da müssen die drei sich doch auch etwas erregen. Und auf einmal sind alle Hemmungen wie weggeblasen. „Mama, darf ich den Hans auch einmal so anfassen?“ Und schon hat sie sein Glied in ihrer Hand. Es ist wirklich das erste Mal, dass sie einen Mann so berührt. Sie hatte sich doch schon oft beim Tanzen gefragt, wie dieses Teil sich wohl in ihrer Hand anfühlen lässt. Und auch die Hoden muss sie nun gleich mit der anderen Hand kraulen. Doch das steigert beim Hans die Erregung. „Na, nun setzt euch dabei auch bequem hin. Dann kannst du dem Hans auch einen Kuss da drauf geben. Das macht ihm bestimmt auch viel Spaß.“O ja, einen Kuss da drauf? Und die Eichel vielleicht auch mal ganz in den Mund? Ob das genauso schmeckt wie vorhin der Schlitz von der Hilde? Da kann doch die Gabi nicht lange zuschauen. Es ist ihr nun doch egal, dass die Hilde das sieht. Sie muss einfach sich auch daran beteiligen. In ihrem Schlitz hatte sie ihn ja schon gespürt. Nun will sie ihn auch so schmecken. Und vielleicht, na der wird bestimmt noch einmal los spritzen. So kommt es, dass beide am Hans Herum spielen. Und angereizt von dem was die Hilde so sieht, beginnt sie bei der Gabi zu fummeln. Erst sind es ja nur der Rücken und der Po, da wo sie gerade streichelt. Doch dann, zunehmend, kommt sie immer wieder der Gabi auch mehr zwischen die Beine. Der Schlitz hat es ihr angetan. Einmal so richtig pendik escort drüber fahren. Und dann, wenn e geht, dann auch mal mit einen Finger rein kommen. Die Gabi spreizt beim knien ihre Beine noch etwas, damit die Hilde auch ja richtig hinkommt. Wo sie hin will. Das muss man gesehen haben, wie die alle so an einander hängen. Alle haben ihren Spaß und niemand kommt dabei zu kurz. Lang hält das der Hans nun doch nicht aus. Und die Gabi erahnt die Zeichen. Schnell hält sie der Ines die Eichel hin, damit die wieder daran lutschen soll. Und schon ist es passiert. Ein, zweimal spritzt der Hans der Ines in den Mund, doch dann zieht die Gabi die Eichel zu sich und nimmt den Rest in sich auf. Sie saugt richtig, als ob sie das auch noch beschleunigen könnte. Und dabei reibt sie richtig am Schaft, damit ja alles raus kommt. Die Ines war so verdutzt, dass sie das, was sie in ihren Mund bekommen hat, auch gleich runter geschluckt hat. Doch auch gerade in diesem Augenblick spürt die Gabi auch die Wirkung der Hilde. Auch für sie eine ganz neue Erfahrung. Erschöpft liegen sie da.„Puh, was war denn das jetzt? Ihr drei seid ja alle über mich hergefallen.“„Aber gefallen hat es dir doch, oder?“„Also, das könnte ich mir ja doch auch vorstellen, euch immer so zu erleben.“„Gabi, darf ich den Hans erst einmal so richtig für mich haben? Ich hatte ja auch schon lang keinen Mann mehr gehabt.“„Nur zu. Aber mach ihn mir nicht kaputt. Die Ines will ihn bestimmt auch noch so erleben. Und du, dass du mir ja keine Schande machst. Denk immer dran, sie ist meine Freundin. Zu der musst du genau so lieb sein wie zu mir.“Doch der Hans achtet schon gar nicht mehr auf das was da gerade gesagt wird. Da ist er auch schon über der Hilde und bearbeitet ihre Brüste. Dabei küsst er sie auch immer wieder einmal so richtig. In ihm bricht nun die reine Lust hervor, sich mit einer Frau zu vergnügen. Sie will es, er will es, also warum denn nicht? Und dass die anderen beiden ihnen zuschauen, das erregt ihn doch nur umso mehr. Und bei jeder Bewegung lässt er auch seine Hoden und sein steifes Teil auf ihrem Schoß hin und her gleiten. tuzla escort Es macht nicht nur ihn an. Auch sie erregt es kolossal. Doch dann rutscht er abrupt nach unten. Weit drückt er ihre Beine auseinander. Ihr Schlitz ist nun auch leicht geöffnet. Er betrachte sich nun ihren Schlitz und streicht einige Mae mit einem Finger über ihren Schlitz. Ja, Schlitz ist nun mal schlitz und doch sind sie alle so verschieden. Und schon hat er ihr einen Kuss da drauf gegeben. Einen und noch einen und auch einen dritten. Und wieder schmeckt er die Nässe, die aus diesem Schlitz kommt. Da muss er doch gleich mal richtig dran lecken. Von unten nach oben, den ganzen Schlitz, fährt er mit seiner Zunge. Ja, auch da wo der Kitzler ist. Er weiß ja, dass dies die Frau besonders reizt. Und genau da erst recht. Und wie sie nun beginnt, unter ihm zu zappeln. Das muss ihn doch auch erregen.„Hans, jetzt will ich dich aber auch in mir spüren. Steck dein Ding nun endlich bei mir da rein. Komm schon.“Nun ja, die eine sagt es richtig grob, ordinär, die andere bittet ganz lieb. Aber alle wollen es dann doch, dieses Ding in ihrem Schlitz haben.Und dann geben sie keine Ruh, biss es dann auch richtig spritzt. Ach, da sind wir doch alle gleich, egal wie jung oder alt wir doch gerade sind. Da fällt mir ein ganz böser Spruch ein. Nein, den sag ich hier nicht. Und wieder hat der Hans dieses ‘AHA‘ Erlebnis. Dieses ganz langsame Eidringen in so einen Schlitz. Er weiß nicht wieso, aber dieses erste Mal beim Eindringen. Später, wenn er dann sein Glied wieder einmal herauszieht um dann wieder ganz neu einzudringen, dann ist das nicht mehr. Doch dann will er auch nur noch rammeln was das Zeug hält. Und die Hilde feuert in auch noch richtig an. Die kann wohl auch nicht genug bekommen. Und was die Gabi dem Jungen nicht gegeben hatte, das bekommt er nun von ihr. Nicht, dass ihr das falsch versteht, die Gabi hat sich da doch schon bemüht, aber, sie hat sich doch auch etwas zurück gehalten. Nun ja, draußen am See, da ist man ja nun doch nicht so frei, wie zu hause. Und auch der Hans vergisst sich ganz. Er sieht nur noch die Frau, mit der er gerade zusammen ist. Nun ja, so soll es ja auch sein, wenn man dann schon einmal so ganz ungestört zusammen ist. Bis sie dann beide so richtig explodieren. Da schreit doch die Hilde ihren Orgasmus regelrecht heraus. Und auch der Hans röhrt da wie ein Hirsch. So ein schöner Höhenpunkt für die beiden.

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