Zur Hure erzogen 146 – Versaut am Heiligen Abend

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Zur Hure erzogen 146 – Versaut am Heiligen AbendUnwillig ging ich öffnen. Ich war sauer, dass ich wegen eines Kunden, der wahrscheinlich ohnehin nur eine Standard-Nummer haben wollte, zumindest für den Augenblick auf die Leckkünste meiner Kollegin verzichten musste. Daher bemühte ich mich nicht mal Babsis Mösensaft aus meinem Gesicht zu wischen.Herein kam ein Typ, den ich auf Ende dreißig schätzte. Er sah nicht aus, als ob er sich keine Körperpflege leisten könnte, wirkte aber trotzdem irgendwie verwahrlost. Dass er bewusst so war, zeigte sich gleich nachdem er das Passwort, es lautete an diesem Tag sinnvollerweise „Christkind“, genannt hatte, das Babsi und mir zeigte, dass er schon für unsere Dienste im Voraus bezahlt hatte. „Mirko hat mir schon gesagt, dass ihr recht versaut seid und alles mit euch machen lasst“, sagte er nachdem er meinen nackten Körper gemustert hatte und mir in mein Gesicht sah, wo Babsis Mösenschleim gerade am Eintrocknen war. „Da passen wir ja recht gut zusammen… Ich hab vor drei Tagen meinen letzten Arbeitstag für dieses Jahr gehabt und beschlossen, dass ich mich heuer nicht mehr waschen werde“, erläuterte er, während er seine Jacke auszog.Jetzt drang ein strenger Geruch in meine Nase, der mich vermuten ließ, dass er sich schon länger nicht gesäubert hatte. Der Grund war aber ein anderer, wie der Kerl gleich darauf verriet: „Das hält mich aber nicht davon ab, Sport zu machen, wo man halt ins Schwitzen kommt.“„Na, dann komm mal mit ins Zimmer“ forderte ich ihn auf. Er aber meinte:„Habt ich kein Badezimmer, wo man Spaß haben kann. Ich würde es nämlich total geil finden, wenn du mich anbrunzt.“„OK, kann ich gerne machen“, sagte ich und öffnete die Badezimmertür. Unser Zuhälter Mirko hatte die Wohnung genau aus dem Grund genommen, weil es außer dem Vorraum, der gleichzeitig Küche war, und zwei Zimmern auch ein großes Bad gab, das für Nassspiele ideal war. Ich zog die Tür hinter mir zu und während er sich obenrum freimachte, widmete ich mich seinen Jeans. Er zog schnell die Schuhe samt Strümpfen aus und setzte sich auf den Fliesenboden, sodass ich ihm die Hose ausziehen konnte.Ich schätzte ihn so ein, dass er einen Job hatte, in dem er immer sauber und adrett sein musste. Da konnte ich es verstehen, dass er sich eine zeitlang gehen lassen wollte. Und ich hatte schon immer intensiv riechende – um nicht zu sagen stinkende – Männer geil gefunden. Das war einfach etwas Männliches, a****lisches, das mich erregte. Kurz dachte ich daran, wie sich meine Mutter und ich auf einem versifften U-Bahn-Klo von einem Rudel dreckiger Obdachloser hatten durchziehen lassen.Ich drückte den Mann auf den Rücken und vergrub meinen Kopf in seiner Unterhose, die eigentlich weiß war, aber vorne einige eingetrocknete gelbe Flecken hatte. Sein Pimmel in der Short wurde steif, was ich mit Genugtuung registrierte. bursa escort Ich zog die Short herunter, um den Schwanz mal kurz abzulecken.Sein ganzer Schambereich roch nach Urin, aber ich fand das scharf und setzte meine Zunge zwischen Sack und Oberschenkel großzügig ein, um die empfindsame Haut vom stinkenden Salz zu befreien.Um besseren Zugang zu bekommen, drückte ich seine Beine nach hinten, sodass er auf dem Rücken liegend einen Buckel machen musste. In Vorahnung machte er schon seine Beine breit, sein ganzer behaarter Arsch präsentierte sich mir in seiner stinkenden Pracht. Sein Arschloch war sichtlich ungewaschen, ich konnte deutlich braune Spuren erkennen, und zwar auch teilweise in den Haaren klebend. Es war eine Überwindung, da mein Gesicht reinzustrecken, aber gleichzeitig erregte es mich, wieder mal so was Versautes zu machen.Ich fuhr mit meiner Nase an ihm entlang und atmete seinen konzentrierten Duft ein, um schließlich mein ganzes Gesicht auf sein Arschloch zu drücken. Ich öffnete den Mund, umschloss den Schließmuskel, schließlich begann ich zu lecken.Ich drückte ihm nun die Zunge in dem Darm und ließ die Rosette durch leichtes Drücken ein wenig pulsieren. So konnte die Zunge noch weiter eindringen, reinigte ihn wie es kein Waschlappen hätte können. Ich griff nun seinen Schwanz mit einer Hand und begann ihn zu wichsen.An der zunehmenden Härte des Fleischstabes erkannte ich, dass ihm die Behandlung gut tat – offenbar zu gut, denn er hieß mich inne zu halten:„Warte … ich will noch nicht kommen.“Also hörte ich auf, den Schwanz zu stimulieren, leckte aber noch minutenlang weiter. Nur kurz machte ich Pausen, bei denen ich mein Gesicht durch die stinkende Feuchte seines Arsches gleiten ließ.Erst als meine Zunge ermattete, ließ ich von seiner Rosette ab, die sauber wie wohl noch nie glänzte. Ich warf mich auf ihn und drückte meinen vor stinkendem Schleim strotzenden Mund auf seinen. Beide öffneten wir unsere Münder und begannen einen nassen, nach Scheiße schmeckenden Zungenkuss. Wir wälzten uns auf dem Fliesenboden und minutenlang kämpften unsere Scheckmuskel miteinander bevor er mich unter sich zwang und damit begann, seine Hinterlassenschaften aus meinem Gesicht zu lecken.Als es vollkommen mit seiner Spucke bedeckt war, schaute er mir in die Augen.„Ich will dich lecken, setz dich auf mein Gesicht“, sagte er und ließ mich unter sich hervorkriechen.Er legte sich wieder auf den Rücken. Ich platzierte mich über seinem Kopf und ließ mich niedersinken. „Wenn du jetzt brunzen musst, tu dir keinen Zwang an“, forderte er mich indirekt auf ihn anzupinkeln.„Du, ich hab wirklich Druck auf der Blase“, sagte ich und ließ einen kurzen Strahl aus meiner Möse laufen, damit der Mann sich daran gewöhnen konnte.Er streckte die Zunge heraus, um möglichst viel von dem gelben Nass einzufangen. Das ermutigte mich, es richtig bursa escort bayan laufen zu lassen.Ich strullte los, dass es richtiggehend auf sein Gesicht plätscherte. Peinlich war mir, dass ich dabei auch noch laut furzen musste, aber ihn schien es nicht zu stören – vielleicht fand er es sogar geil.Schließlich setzte ich mich auf sein Gesicht und platzierte mein Arschloch genau auf seiner Nase, die gegen den Schließmuskel drückte. Mein Urin lief weiterhin, gefolgt von weiteren Fürzen. An seiner Reaktion merkte ich, dass ihn das tatsächlich aufgeilte: Mit offenem Mund und zuckender Zunge bewegte er seinen Kopf über meine Kehrseite, um überall hinzugelangen und meinen Hintern blitzblank zu machen.„Ja … leck mich am Arsch!“, feuerte ich ihn an als er sein Gesicht in meine Furche presste. Seine schlabbernde Zunge an meiner Rosette fühlte sich verdammt geil an.Ich merkte, dass er nur schwer Luft bekam, aber das tat seinem Eifer keinen Abbruch und er leckte wie besessen. Ich war immer schon analgeil gewesen und hatte nie Schwierigkeiten gehabt, beim Arschficken zu kommen. Ja, ein Analorgasmus war sogar etwas enorm Intensives. Aber bisher war ich anal nur dann zum Höhepunkt gekommen, wenn ich hart in den Arsch gefickt worden war. Das, was jetzt auf mich zukam, war etwas ganz Anderes: die intensive Reizung der ganzen Analregion führte dazu, dass sich ein bisher ungekanntes Orgasmusgefühl in mir aufbaute.„Ja du … komm …. leck! Ohh, fühlte sich das geil an … oooohh, jaaa!“, stöhnte ich.Und da durchzitterte es mich von meiner Rosette ausgehend und ich kam ächzend zum Höhepunkt.„Jaa! … Mein Arschloch …. Jaaaaa, aaaahhhh!“Mein Schließmuskel begann zu kontrahieren und der Mann nutzte den kurzen Moment wo der Muskel offen stand und drückte seine Zunge noch ein wenig tiefer in meinen Darm, was meinen Orgasmus noch verstärkte. Dann rollte ich mich von ihm und wir lagen mit dem Rücken auf dem Fliesenboden nebeneinander. Beide atmeten wir schwer, dachten aber gar nicht daran, eine lange Pause einzulegen, denn sein Schwanz war immer noch steif und ich war sowieso dauergeil.Sobald ich wieder etwas zu Atem gekommen war, kroch ich zwischen seine Beine, und er hob sie auch gleich an, damit ich wieder gut an seinen Hintern gelangen konnte. Ich schnappte mir nun wieder sein Arschloch und umschloss mit den Händen seinen Schwanz. Wild drückte ich meine Zunge rhythmisch gegen die Rosette und meine Zunge begann wieder in seinen Anus einzudringen. Dabei leckte ich wie wild, er musste dagegenhalten, um nicht über die Fliesen zu rutschen. Dabei wichste ich die ganze Zeit über seinen Harten bis er kurz davor war zu explodieren. Als ich das merkte, drückte ich meine Zunge fester als je zuvor in ihn hinein. Er stöhnte und sein Samen ergoss sich auf seinen Bauch. Ich ließ von seinem Arschloch ab und badete nun mein Gesicht in dem weißen escort bursa See, verteilte die zähflüssige Creme überall, leckte mir dabei mit der Zunge über die Lippen, genoss den Geschmack seines geilen Spermas.„Komm Kleine, ich muss dich küssen! Küss mich!“, forderte er.Ich nahm den letzten Rest der weißen Brühe in den Mund und drückte meine Lippen auf seine. Unsere Zungen trafen sich im zähflüssigen Schleim, den ich nun in seinen Rachen fließen ließ. Ich rollte von ihm und er dachte wohl, dass die Session damit beendet war. Sein Pimmel wurde langsam weicher, war aber sichtlich immer noch erregt. Als ich aber über seinen Bauch strich, spürte ich, dass seine Blase sehr voll war. Ich legte mich nun mit dem Kopf auf seinen Bauch und drehte seinen Schwanz auf mein Gesicht zu. Dann drückte ich gegen seine Bauchdecke und ein gelber Pissstrahl spritzte mir entgegen. Ich richtete den Strahl zunächst in meinen Mund spritzen und schluckte eine Menge der nach Ammoniak stinkenden Brühe. Dann zielte ich auf mein Gesicht und reinigte es vom dort klebenden Sperma. Als der Strahl nachließ, nahm ich den Fickprügel in meine Maulfotze und drückte die Eichel gegen meinen Gaumen. Mit meiner heißen Zunge glitt ich über die empfindlichsten Stellen, meine Lippen legen sich fest um das pochende Fleisch.Dann fing ich an, meinen Kopf auf und ab zu senken und verschlang das Fleisch ganz tief, bis zum Anschlag.Dann ließ ich den Pimmel aber kurz aus dem Mund und sah dem Kerl ins Gesicht.„Fick mich in den Mund! So hart wie du kannst!“, forderte ich ihn auf. „Du geile Sau, du!“, sagte er und griff mit beiden Händen meinen Kopf, um mich für das Bevorstehende festzuhalten.Dann legte er los.Er zog sein Becken zurück und stieß mir seinen Fotzenhobel gegen das Zäpfchen in meinem Rachen.Ich war aber darauf vorbereitet und hatte auch genug Übung, um nicht sofort kotzen zu müssen. Ich hatte nur einen kurzen Würgereiz, den ich aber unterdrücken konnte. Er fickte nun ein paar Mal gegen das Zäpfchen, bis es mir immer besser gelang, damit fertig zu werden. In der Zwischenzeit vermehrte sich auch der Speichel in meinem Mund und ich ließ ihn über meine Lippen quellen, sodass er lange Fäden zog. Dann versenkte er seinen Harten komplett in meiner Mundfotze. Da er sich nicht gleich wieder zurückzog, begann mein Kampf mit dem Würgreflex, bei dem ich unwillkürlich versuchte, ihn wieder aus mir herauszukommen. Mein Kopf zuckte und dann versuchte ich, ihn mit meinen Händen etwas zurückzuschieben. Doch er drückte dagegen und blieb hart. Erst als ich mich dem Unweigerlichen ergab, zog er sich zurück, um mir wieder zu ermöglichen zu atmen.Ich musste kurz husten, schnappte dann aber sofort wieder nach dem Fickstab. Er sah das als Aufforderung, den Speer erneut in meiner Kehle zu versenken. Dieses Mal stieß er ein paar Mal tief zu und der Speichel lief in großen Mengen aus meinem Mund heraus.Dann kam es ihm.Er hatte nicht mehr viel Munition in den Eiern, aber das was an Sperma noch darin war, spritzte nun fast direkt in meinen Magen. Ich saugte ihn bis zum letzten Tropfen aus.

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