Mein geiler kleiner Bruder 1

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Amateur

Mein geiler kleiner Bruder 1Die Geschichte ist nicht von mir sondern ein Netzfund. Ich finde die Geschichte aber mega geil…Hier moechte ich mal zum besten geben, was ich fuer ein Verhaeltnis zu meinem kleinen geilen Bruder pflege. Zu mir, ich bin der Basti, gehe viel trainieren, lege sehr viel Wert auf mein aussehen und Erscheinungsbild und sage mal bin nicht haesslich, des weiteren denke ich bin ich weit ueber dem durchschnitt was meine Schwanzgroesse betrifft, was mir auch sehr wichtig ist, danke der Natur dafuer. Wobei auch noch anzumerken ist, das ich bi bin und bisher nicht auf Jungs fixiert war. Mein Bruder Chrissy, ein kapitel fuer sich, verdammt sueö der kleine, verdammt gutaussehend, und wahnsinnig provozierend. Er hat eine Art an sich wo man nicht beschreiben kann, wenn man ihn kennt mag man ihn nicht missen, wobei er mich verdammt oft auf die Palme bringt. Er hat eine arrogante Art an sich die einen provoziert, er kann zumindest eingebildet sein, er sieht verdammt gut aus und er zieht jeden Blick auf sich, er ist der Mädchenschwarm ùberhaupt, zumindest fuer die die nicht wissen das er auf Maenner steht, bei den Jungs ist es das gleiche, ich kenne bis heute niemanden der ihn nicht vergoettert und ihn nicht mal haben will. Man sieht ihn, man will ihn, er weis wie verdammt gut er aussieht, wie verdammt lecker sein geiler Arsch ist und vor allem wie er sich gut in der Oeffentlichkeit darstellen muö. Mit ihm geht man auf der Staöe und da dreht sich auch mal eine Frau ueber dreiöig um und schaut ihm nach, ist echt so, ohne uebertreibung. Was andere zuwenig haben, hat die Natur ihm an Optik zuviel gegeben, ein Traumboy einfach.Aber wie kam es dazu das ich ihn ficke, das ich fast abhaengig bin von ihm? Ich versuch mal ein wenig was zu erzaehlen um einen kleinen Einblick zu gewaehren.Chrissy hat sich relativ frueh zuhause geoutet das er schwul ist, in unserer Familie hatte niemand ein Problem damit, da er relativ selbstsicher ist und einfach ein Junge ist der sein Leben so lebt wie er halt ist. Chrissy hat absolut keine ausstrahlung nach aussen von einem Schwulen, wenn er es jemanden sagt dann glaubt es ihm keiner, absolute hetenerscheinung nennt man das glaub ich. Unsere Eltern sind im gegenteil sehr stolz auf ihn, da er ein mustersohn ist, wobei er im gegenteil ueberhaupt kein Musterbruder ist. Chrissy und ich verstanden uns gut sag ich mal, Brueder halt, wenn die Eltern zu Hause sind ist er der brave anstaendig nette und wenn er mit mir alleine ist der kleine arrogante aufmuepfige.Was es nie gab, war das er interesse an mir hatte oder ich auch nur einmal den Gedanken hatte ihn mal mir naeher anzusehen, er war schwul, fuer mich war das ok, ich war sein Bruder und das war ok fuer ihn. Er ging seine Wege und ich meine, nie war es ein problem fuer den anderen. Wir gingen auch mal zusammen weg, er schaute sich die Jungs an und ich mir die Maedels, wobei er sich immer korrekt benommen hat.Bloss an einem Abend pasierte dann etwas womit wohl keiner von uns beiden gerechnet hat. Unsere Eltern feierten ihren Hochzeitstag in unserem Partykeller, die ganze Verwandschaft war anwesend, die ganzen Freunde unserer Eltern und die Nachbarn. Es war ein lockeres und auch lustiges Fest, Chrissy und ich waren aber mehr mit Organisation und Ausfuehrung beschaeftigt. Ab Mitternacht verliesen dann die ersten die Party und ich genehmigte mir dann auch mal eine Auszeit und trank ein Bierchen in Ruhe, bis drei Uhr frueh ging es dann weiter, die Gaeste wurden immer weniger und um halb vier waren bahis firmaları die letzten weg, unsere Eltern schickten wir auch ins Bett, wollten gute Soehne sein und fingen gleich mit den Aufraeumen an. Ich hatte inzwischen denke ich etwas zu viel mich mit Bier beschaeftigt und war auch relativ angestochen, aber nicht voll betrunken. Jeder suchte sich seine Ecke wo er anfing aufzuraumen, unglaublich was man fuer einen Muell machen kann. Ich hab mich dann auf einen Stuhl gesetzt und mich einfach nur noch daran erfreut wie schoen das der kleine macht. Er raeumte Flaschen weg, machte die Theke sauber und war voller ergeiz, so kannte ich ihn alleine gar nicht, er war so vertieft in seine Arbeit das er gar nicht merkte das ich mich zur Ruhe gesetzt habe.Das war das erste mal das ich Chrissy so beobachtet habe und ihn mir zum ersten mal so richtig angesehen habe, das haette ich vielleicht auch nie machen sollen. Chrissy hatte eine Jeans an die am Arsch und den Schenkeln ziemlich eng saö. Zum ersten mal bemerkte ich was er fuer einen verdammt geilen Hintern hat, was fuer verdammt geile Schenkel, er war nicht duerr und dratig, bei ihm war alles geformt wie es sein soll, die Schenkel zeichnen die Muskeln ab und sein Arsch hat die Form eines trainierten Sportlers, war mir noch nie aufgefallen. Ich bin in meinem Bierrausch wie in ein Loch gefallen, ich habe nur noch diesen Arsch und die Schenkel in der Jeans gesehen, immer wieder wenn er sich bueckte war es ein Anblick der zum hinsehen zwang. Minutenlang starrte ich ihn so von hinten an, man verdammt, was war mit mir los, ich interessiere mich nicht fuer Jungs und schon gar nicht fuer meinen Bruder wollte ich mich wachruetteln. Ich weiss bis heute nicht was mich da geritten hat, ich merkte wie ich innerlich zu kochen anfing, mir wurde heiö, mein Herz fing an zu rasen und ich hatte das Gefuehl das ich gleich wegklappe. Ich merkte wie es in meinem Kopf heiö wurde, ich spuerte wie mir das Blut in meinen Schwanz schoö, ich hatte nur noch einen Gedanken, warum macht mich dieser Typ auf einmal so geil. Er haette sich jetzt nur umdrehen muessen und er haette gesehen was los ist, mir war die Geilheit anzusehen, ich sabberte foermlich. An meiner engen Levis 501 haette er es eh gesehen und in meinen Augen war nur mehr dieser Arsch von ihm.Ich war wie ferngesteuert, ich war auf jeden fall nicht mehr ich, war es der Alkohol? Oder was war es? Ich stand auf und ging zu ihm, er immer den Ruecken zu mir, fuer mich stellte sich gar nicht die Frage ob das jetzt richtig ist, ich machte es einfach. Ich ging auf ihn zu, stellte mich hinter ihn und fasste ihn mit einem griff von hinten nach vorne an seine jeans, ich wollte mich nur noch an diesen geilen Arsch druecken, ich wollte ihm nahe sein, ganz nahe. Ich hatte bis dahin noch nie einem Typen an den Schwanz gefasst, aber jetzt packte ich ihm an seinem Schwanzpaket und drueckte ihn fast nach hinten an mich. Die s wurde natuerlich nicht mit Freude quitiert, sondern mit lautem Geschrei von ihm. Chrissy schnauzte mich an ob ich jetzt verrueckt sei und das ich schnell meine Pfoten von ihm nehmen solle. Mir war das so was von egal was er da sagte, ich drueckte ihn fest an mich und drueckte meine fette beule nur noch von hinten an seinen geilen Arsch. Chrissy versuchte sich zu wehren und fing an um sich zu schlagen und wollte weg von mir, da zahlte sich aber aus das ich doch um einiges staerker war als er, mein Training hat doch einen sinn. Er wurde verdammt laut, was mich aber nicht abbrachte von kaçak iddaa ihm loszulassen, ich legte nur eine hand auf seinen vorlauten Mund und sagte, er sei doch schwul er solle sich jetzt nicht so haben. Fuer mich war er in diesem moment nicht mein Bruder sondern nur ein Typ der mich geil gemacht hat, komischerweise lies aber seine Abwehr bald nach und er stand friedlich vor mir. Ich wollte Chrissy werder Kùssen noch zaertlichkeiten mit ihm austauschen, ich wollte nur Sex und der sollte in dem Augenblick nur mir gut tun, ich wollte das ich befriedigt bin, ich war voll auf mich fixiert, kein Gedanke das es beiden Spaö machen soll, ich wollte ficken, ja genau, ich wollte diesen geilen Arsch ficken. Bisher hatte ich nur Analverkehr mit Frauen, also die Erfahrung reichte das ich auch ihn ficken konnte, soweit hatte ich mich noch nie mit schwulen Sex beschaeftigt das ich zweifeln wuerde ob er das mag, ganz ehrlich hatte ich die Einstellung das sich jeder Schwule ficken laesst. Jetzt war ich geil und wollte ficken, ohne langes getue, ohne was zu fragen oder sonst was. Wie wenn ich es taeglich machen wuerde griff ich nach seinem Guertel und offnete ihn, machte seine Jeans auf und zog sie ziemlich unsanft nach unten, sein Schwanz interesierte mich gar nicht, fasste ihn auch nicht an, ich wollte nur diesen Arsch der mich zu dem angeregt hat was ich da jetzt mache. Ich ging ein wenig zurueck und sah wie er versuchte die Beine zu spreizen, ab da war mir klar das der kleine es wollte, er wollte in diesem moment auch nur noch von mir gevoegelt werden. Mit ein paar handgriffen machte ich meinen Guertel auf und die Knoepfe meiner engen Levis, ich zog sie samt Short runter bis zu den Schenkeln. Ich drueckte Chrissy mit einer hand an seinem Ruecken nach unten, er stuetze sich mit beiden haenden auf einem Tisch ab, wahnsinn, dieser Arsch war der Hammer. Ich spuckte mir in die rechte hand, nahm die Spucke als Schmiere und verrieb es auf meinen harten Schwanz. Ich hatte nicht gedanken das ich vielleicht auch seinen Arsch schmieren haette sollen, ich verrieb nur die Spucke auf meinem harten. Ich ging naeher an ihn ran, sah nur nach unten und sah diesen geilen Arsch und meinen harten fetten Kolben, ich fuhr mit der eichel in seine Spalte, wobei ich natuerlich nicht auf anhieb sein Loch fand, so fuhr ich immer wieder rauf und runter, so wurde auch seine Spalte geschmiert. Ich fand das Loch, es war heiö an meiner Eichel und ich fackelte auch nicht lange und drang ziemlich energisch mit meiner Eichel in sein Loch, Chrissy schrie auf, es war ein Schmerzschrei das hoerte man ziemlich eindeutig, was mich aber irgendwie kalt lies. Halt die Klappe und sei ruhig, mehr kam nicht aus meinem Munde. Soweit gingen aber noch meine Gedanken das wir nicht alleine waren im haus, die Ellis waren zwei Stockwerke hoher, so griff ich mit einer hand nach vorne und hielt ihm die hand vor dem Mund. Ich wollte ficken, nicht hier das gejammer oder sonst was hoeren, ich erhoehte den Druck und schob meinen echt ziemlich fetten Schwanz jetzt energisch und hart in sein Loch. Er war eng aber ich drang cm fuer cm in diesen geilen Arsch ein. Ich hoerte wie er in meine hand schrie aber es war mir echt egal, meine Geilheit war groeöer, ich war drinn, aber ich wollte noch tiefer und bohrte meinen Schwanz so tief es ging in ihn rein. Ich war bis zum Anschlag in ihm, es war ein geiles Gefuehl das ich da erlebt habe, ich war nur noch auf eins scharf, ich wollte diese geile Kiste jetzt durchknallen. Ich zog meinen Schwanz halb raus kaçak bahis und lieö ihn wieder in diese geile hoehle gleiten, immer wieder halb raus und wieder bis zum Anschlag rein, nicht mal so wild, relativ langsam, aber es war einfach geil wie sich seine Rosette ueber meinen Schwanz schob. Inzwischen kam auch keine Gegenlaute mehr von ihm , scheinso ist der kleine geiler auf meinen Schwanz als ich hoffte. Ich nahm meine Haende und hielt mich an seinen hueften fest, ich fing an jetzt zu ficken, immer noch ertraeglich in geschwindigkeit und power, was eigentlich auch nicht mein fall ist, zumindest bei Frauen bisher, ich bin immer mehr geil auf knallharte ficks. Aber lange hielt meine langsame fhase nicht an, es war so geil in diesen Arsch zu ficken das ich immer haerter in ihn reindonnerte, ich hoerte Chrissy stoehnen und Aufschreien, zum groessten Teil waren es Lustschreie aber bestimmt nicht alle, war mir aber so was von egal. Ich fing an immer haerter und tiefer in ihn zu ficken ich rammelte diesen kleinen geilen Typen durch ohne ende, dieser Typ war mein Bruder was mir aber in diesem Augenblick nicht mal richtig bewusst war, ich fickte nur, er bekam meinen Schwanz in voller Staerke zu spueren, ich fickte ihn rein ohne ende. Ich fand es geil richtig hart zu sein, bei Frauen war das nie moeglich aber hier konnte ich endlich mal meine Fickkraft ausleben. Ich zog meinen Schwanz raus bis zur Eichel und rammte ihn wieder in diesen geilen Arsch, immer schneller und Haerter donnerte ich rein, wie ein besessener knallte ich ihn durch, ohne Rucksicht auf ihn. Ich fickte diesen Typen durch wie ich noch nie gefickt habe bisher, ich erlebte etwas das mich in hoechstform brachte. Ich war wie von Sinnen und rammte meinen Schwanz, man kann schon fast sagen brutal in diesen geilen Kerl. Bei diesem Fick erlebte ich sachen die ich noch nicht kannte, ich spuerte wie sich mein Koerper aufheizte, ich merkte wie meine Eier anfingen zu ziehen, ich spuerte wie ich komme. Ich wollte meinen Saft in dieses Loch feuern und so fickte ich weiter, hart und erbarmungslos und spùrte wie der Saft steigt, das hat mich noch mal so angeheizt das ich brutal reinfickte. Dann spuerte ich wie mein Saft durch meinen Schwanz heizt, ich schoö ihm einen ladung nach der anderen in seinen geilen Hintern, ich schrie auf wie ein wildgewordender und pumpte einen Schub nach dem anderen in ihm. Mit harten Stoeöen gab ich jedem Spermaschub noch mehr Schub fuer seinen Arsch. Ich hatte ein befreiendes Gefuehl und steckt ihn ihm, meinen Maennersaft in ihm abgegeben zog ich ruckartig meinem Schwanz aus seinem Loch das er mit einem lauten Schmerzschrei quittierte. War mir aber wieder mal egal, so zog ich mir meine Hose wieder hoch und machte sie zu, Chrissy lehnte noch in gebueckter Haltung, in diesem Augenblick war mir auf einen Schlag klar was ich da eben gemacht habe, ich habe einen Kerl gefickt, ich habe meinen eigenen Bruder gefickt. Oh shit, was hab ich nur gemacht, mir schossen tausend dinge durch den Kopf, es war aber kein einziger klarer Gedanke dabei. Ich nahm Chrissy und zog ihn hoch, ich drehte ihn um, aus meinem Mund kam nur noch „ich wollte das nicht Chrissy, ich wollte das wirklich nicht, es tut mir leid, sorry“ ich hoerte mich nur noch sorry sagen, immer und immer wieder, da sah ich wie aus Chrissys Augen die Traenen kullerten, ich sah meinen kleinen Bruder wie ich ihn noch nie gesehen habe, die Traenen liefen ueber sein schoenes gesicht. Ich schaemte mich nur noch, ich sah ihn an und wollte nur noch weg, ich lies ihn mit herabgelassener Hose stehen, durchgefickt von mir, ich dreht mich nur noch um und ging. Was hab ich nur gemacht, es war geil aber sein Blick zerreiöt mich fast, die Traenen.OH MAN, WAS BIN ICH FUER EIN SCHWEIN:

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