Zeigefreudig und devot II

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Zeigefreudig und devot IIIch ging langsam auf mein Auto. “Ihr habt mich erwartet?” “Schnauze du kleine Hure. Was sind das für Aufkleber an deinem Auto?” Ich wusste nicht, was sie meinten, aber schon erhielt ich  einen Tritt in den Arsch und fiel der Länge nach hin. “Du kleine Tunte! Du Drecksköter”. Ich blickte hoch, auf meinem Auto waren Aufkleber: Fuck Skins! Skins=Doofdeutsch. Angst kroch in mir hoch. “Dafür wirst du büßen. Wir werden dir zeigen, was wir mit solchen Tunten anstellen.” Sie schmissen mich auf meine Motorhaube und griffen unter meinen Rock. “Die Sau ist ja noch ganz feucht und schmierig!” Grölendes Gelächter, ich spürte Finger, die in meine Rosette glitten. “Los Du Nutte, jetzt erst mal alle blasen.” Ich musste mich hinknien und schon wurde mir der erste Kolben in meine Maulfotze geschoben. Ich blies, was das Zeug hielt, denn wer weiß, canlı bahis şirketleri was die sonst mit mir machen würden. Der nächste drängelte sich heran und ich nahm den nächsten Schwanz in den Mund. Dieser rammelte knallhart seinen Kolben rein. “So, du schwule Nutte, du kommst jetzt mit in unserer Vereinsheim, da wirst Du dich schön präsentieren. Zieh das hier an!” Da lagen plötzlich Strapse, eine Korsage, High-heels und ein String Tanga vor mir. Ich zog alles an. Dann musste ich erst mal die Straße auf und ab gehen. Ein paar Passanten sahen mich an, alles ältere Typen und grinsten. Dann wurde ich in einen VW Bus geschmissen und eine Zeit später waren wir beim Hauptquartier, wie sie es nannten. Sie schubsten mich rein. 20-30 andere Typen waren da. Einige auch älteren Semesters. “Die schwule Hure hier wird uns jetzt aufgeilen und dann canlı kaçak iddaa kann sich jeder an ihr vergnügen.” Was soll ich machen, stammelte ich. “Du wirst jetzt auf der Bühne tanzen und alle Zurufe umsetzen.” Los jetzt! Ich ging auf die Bühne. Einige Pfiffe kamen und  eine Dose Bier flog in meine Richtung. “Trink das du Sau!” Ich öffnete die Dose und trank. Schon kam die nächste Dose geflogen. Ich trank diese wieder. Sie schmeckte stark nach Alkohol. “Los tanzen! Ich bewegte mich zu irgendeiner harten Musik. “Ausziehen!” Ich strippte und fühlte mich irgendwie geil dabei. Drei Typen sprangen auf die Bühne, holten ihre Schwänze raus. Ich wollte ansetzen zu blasen, aber sie pissten mich einfach an! Ich schluckte, soviel es ging, aber es war ihnen nicht genug. Also fickten sie meine Maulfotze und plötzlich stieß einer seinen harten Schwanz in canlı kaçak bahis meinen Arsch. Er rammelte mich durch und spritzte seine Sahne in meinen Darm. Der nächste ließ seinen Samen in meiner Maulfotze zurück. “Flasche, Flasche!” riefen plötzlich alle und mir wurde schnell klar, was sie wollten, als eine Sektflasche auf die Bühne gestellt wurde. Langsam wurde mein Loch darüber platziert und ich fing an den Flaschenhals langsam zu reiten. Mein Loch schmerzte als sie mich immer tiefer drückten. Noch mehr Jungs kamen auf die Bühne griffen mich dabei ab und pissten mir ins Gesicht. Die Flasche poppte aus meinem Arsch und sofort schob jemand seinen harten Prügel hinein. Stundelang ging die Tortur weiter, hartes Ficken, Blasen und Schlucken. So eingesaut musste ich ein Sc***d “Hure” hochhalten und wurde fotografiert. “Das senden wir deinem Boss, mal sehen wie sich dein Job entwickeln wird.” “Und jetzt verschwinde.” Es war schon längst früher morgen, eingesaut und nur in Damenwäsche torkelte ich zu meinem Auto. Es war nur so ca 20 Minuten entfernt, aber diese 20 Minuten waren demütigend. Aber auch geil.

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